Baldriankissen geschenkt bekommen … Oh wundervolle Träume …

Das erste Mal in ihrem 2 Jahre jungen Leben bekam Carry Baldriankissen geschenkt und das erste Mal, dass Alice »ihren« Besitz – ein zweites Baldriankissen verteidigte.

Erstaunen pur!

Von einer Freundin als Gastgeschenk mitgebracht, rochen die beiden Katzenmädels über Stunden nach Baldrian – oder nach eingeschlafenen Füßen, wie mein Partner betonte.

Bis vor einiger Zeit lag Alice eher als »Staubfänger« herum und machte sich die Tage bequem, mit dem Kissen zwischen den Pfoten war sie nicht wiederzuerkennen.
Carry, der Meinung, ihr gehören beide Baldriankissen, schlich sich zwar an Alice heran, bekam jedoch prompt von Alice die Pfote auf den Kopf gedonnert.
Gesenkten Hauptes zu ihrem eigenen Kissen zurückschleichend verstand sie die Welt nicht mehr.

Für uns Dosenöffner war dieser Anblick herrlich. Zuletzt hatte Carry als Katzenkind Baldrian zu riechen bekommen, sich dafür indes nicht interessiert. Inzwischen sah die Sachlage anders aus.

Am nächsten Morgen stellten wir fest, Baldrian erweckt in den Katzendamen ein ungewohntes Ich.

Wo sich Alice üblicherweise ruhig und besonnen verhält, agierte sie hier mehr wie eine Katzenmama, die ihre Jungen beschützt. Carry, üblicherweise aufgeweckt und munter in der Wohnung herumlaufend, wirkte verschlafen und ruhig. Lexx ließ die Sachlage kalt, es interessierte ihn nicht!

Daraufhin beschlossen wir, die Baldriankissen einzusammeln und wegzuräumen. Können Katzen unter Baldrianentzug leiden?
Diese Frage kam zwar auf, riskieren wollten wir es allerdings nicht.

Hat deine Katze, sofern du welche hast, Baldrian oder Katzenminze bekommen oder im Freien entdeckt? Wie hat sie darauf reagiert?

Süßes und mehr – eine geniale Comic-Verfilmung

Mögt ihr Süßspeisen?

Vor einiger Zeit stolperte ich über die Serie »Kantaro: Das süße Leben eines Angestellten«. Darin dreht sich alles um die Süßspeisen, die der japanische Foodblogger Kantaro vorstellt. Es geht weniger darum WAS er schreibt, als vielmehr, WIE er selber den Verzehr der Süßspeisen wahrnimmt. Darunter fallen beispielsweise Kakigori, Ohagi oder Mamekan.

Ich fand vor allem Mamekan interessant. Bald war offensichtlich, es ist nahezu unmöglich, die Zutaten hierzulande zu bekommen.

Nach einigen Recherchen war klar, was hierzulande zur Verfügung steht:

  1. Agar-Agar-Geleepulver (auf Algenbasis – das fand ich in einer großen Supermarktkette)
  2. süße, rote Bohnen (die fand ich in einem japanischen Supermarkt in der Nähe vom Wiener Praterstern)
  3. Honig in Ermangelung des Zuckersirups

Weitaus schwerer war es, die richtige Konsistenz zu schaffen. Das beste Mischverhältnis fand ich in der 1,5fachen Menge der Packungsangabe des Gelees.
Entweder du nimmst fertige Bohnen aus der Dose oder kochst die trockenen Bohnen. Ohne diese speziellen Bohnen funktioniert das Rezept nicht! Der flüssige Honig sollte dezenter im Geschmack sein, nicht aufdringlich!

Als Süßspeise ist Mamekan gewöhnungsbedürftig, aber lecker und ich habe noch niemanden erlebt, der es kennt.

Für Band 4 meiner »Kleinen Küchenfee« ist Mamekan auf jeden Fall ein heißer (oder in dem Fall kühler) Kandidat.

Wenn du (insbesondere als Foodblogger) eine neue Serie suchst – probier es mit Kantaro.
Erzähl mir doch hinterher, wie sie dir gefällt und ob du Mamekan selber ausprobiert hast. Ist es dir gelungen?

das fertige Mamekan

Der Zaungast für die Katzen – ihr Freud und Leid …





Dieser Zaungast treibt meine Samtpfoten gern in den Irrsinn.
Hört Carry das Wort »Rabe«, sprintet sie Richtung Balkon, gackert wie verrückt und setzt einen irren Blick auf.

Manchmal beschleicht einen der Eindruck, zwischen den beiden entspinnt sich reger, wortloser Austausch. Als Jägerin schleicht sie sich an, wartet, bis der Vogel sich nicht mehr bewegt, und rückt immer näher.
Wenig später hockt sie vor der Balkontür, die Ohren flach nach hinten gedrückt.

Sie, die Hauskatze, hockt im Wohnzimmer und blickt einen Vogel an, der die Größe einer 1,5 Liter Flasche hat.
Meistens folgt ein Blickkontakt, er legt den Kopf schief und sieht in das Wohnzimmer zur Katze. Als Mensch beschleicht einen der Gedanke, zieht er sie auf?
Er da draußen kämpft täglich um sein Überleben, bringt Freunde mit, verscheucht die Meisen, für die das Futter gedacht ist.
Regelmäßig kehrt er wieder und bedenkt Carry mit schrägen, vielsagenden Blicken.

Zuletzt fragte ich mich, ob er als Charakter für den neuen Roman geeignet wäre.

Was meinst du?

Kleines Kätzchen folgst du mir?

Katzen sind in vielen Ländern längst die beliebtesten Haustiere. Dies ist eigentlich kein Wunder.
Sie sind pflegeleicht, dickköpfig, kuschelig und herzallerliebst. Wir verwöhnen sie nach Strich und Faden, so gut es geht und trauern, wenn wir sie ziehen lassen müssen.

Man sagt Katzen viele Dinge nach, selbst, dass sie Ungewöhnliches zu spüren vermögen, mitunter dienen sie manchen sogar als »Erdbebendetektor«. Manch einer vermeint, sie könnten sogar den Sensenmann sehen.

Vor über 2 Jahren verlor ich meinen damals 19-jährigen Kater. Alt, erblindet und erkrankt, wirkte er dennoch gelassen, als wüßte er, seine Zeit war gekommen.
Die Erinnerung an ihn brachte mich auf die Grundidee zu meinem neuen Projekt.

Noch fehlen Titel und gröbere Handlungsstränge, allerdings trat eine Figur in das Rampenlicht – der kleine Katzentod

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Es ist keine Frage, ob du mich begleiten wirst, sondern nur das Wann. Weißt du, kleiner Kater, du bist einer von vielen. Ich sehe in dein Herz und erkenne, was du alles geleistet hast. Weißt du, einst nannte man mich ganz anders, doch ich war immer schon da für euch. Wie oft glaubst du, war ich in deiner Nähe und doch hast du mich nicht bemerkt. Du warst zu beschäftigt, zu verwirrt und bedient, hast auch auf das draußen nicht geachtet und jetzt bist du alt und klapprig. Aber das ist in Ordnung. Warum auch nicht? Weißt du, wie oft ich neben dir gestanden bin, wenn du nahe davor warst, aus dem Fenster zu fallen und dir sämtliche Knochen zu brechen? Doch es war noch nicht der letzte Punkt, den du verbraucht hast. Da gab es andere Katzen.
Xeni. Hm. Ja, an den kann ich mich erinnern, wie ich ihn in deinen Gedanken sehe. Er war da und doch …
Nun, er war ein gründliches Paradebeispiel für das, was du einen Sturkopf nennen würdest. Lach nicht, aber ihr Katzen seid euch in eurer Sturheit so unglaublich ähnlich. Das kann einem schon ziemlich seltsam aufstoßen.
Nun bist du nahe bei mir, du spürst mich manchmal schon, siehst mich an und bedenkst mich mit eigenartigen Gedanken. Aber das weißt du ja selber, oder nicht?
Bist du bereit mit mir zu kommen oder brauchst du noch eine Weile?
Du bist alt und deine Knochen sind längst morsch geworden. Es ist ja die Frage, ob du überhaupt noch willst. Du siehst kaum mehr aus dem Fenster, bist nur noch am Schlafen – für eine Katze wie dich ist es Zeit, dass du erkennst, wie du bist und wo du gerade stehst, meinst du nicht?
Xeni war damals ohnehin schon längst im Jenseits, wo er bereits die Pfoten hindurchgestreckt hatte. Er war geistig schon längst weg von hier, so viel wie er schlief….

Wie oft hole ich euch ab, wenn ihr träumt und euch in anderen Welten wähnt. Warum glaubst du, schlaft ihr denn so viel? Glaubt ihr, dass es nur einfacher Schlaf ist? Nein … das ist es nicht, sondern es ist vieles mehr. Im Grunde lebt ihr in zwei Welten – der einen hier im Realen und die andere drüben. Doch keine davon ist das Jenseits. Es ist eure eigene Welt, es ist das, wo kein Mensch und nur wenige andere Wesen Zutritt haben.
Von Bastet hast du vermutlich noch niemals zuvor etwas gehört oder der »Katzenmann«? Er ist es, der euch geleitet und in neue Wege führt.

Oh, ich bin weder Bastet noch der, ich bin ich … der Sensenmann – und ich habe viel zu tun. Bis bald mein kleiner Freund.


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Noch weiß ich nicht, wo dieses Projekt enden wird. Möchtest du seinem Werden folgen?

Schneeflocken, Winterzeit, Lesezeit?

Heute war es so weit, Schnee fiel auf die Straßen der Stadt. Als ich aufstand und meinen ersten Schluck Kaffee trank, wusste ich, warum meine Katzen so kuschelig gewesen waren. Es hatte geschneit.

Traditionell läuten Schnee und Winterzeit vermehrtes Lesen ein.
Leseratten kennen kaum Schöneres, als mit einem heißen Kakao unter einer Kuscheldecke sitzend, ihr Lieblingsbuch im Schoß haltend, sich den Abenteuern darin verfallend durch die Seiten zu blättern.
Ich kann mich noch gut an die Geschichte von »Ronja Räubertochter« erinnern, die ich neben meinem Fenster sitzend las, während draußen die Flocken fielen. Schneeflocken verlocken zum Träumen und zum kreativen Arbeiten.
Natürlich verstehe ich die Sehnsucht nach hohen Temperaturen und dem Genießen der Sonnenstrahlen, aber gibt es etwas Schöneres, als unter einer kuscheligen Decke seinen Helden zu folgen?

Früher stand die kalte Jahreszeit für Frieden und sich besinnen. Vieles ist davon verloren gegangen, alles wurde schnelllebiger, umso essentieller sind diese ruhigeren Momente im Leben. Dann bleibt der Fernseher aus, der Computer wird heruntergefahren und es ist nur diese eine Geschichte da.

Eines meiner Lieblingsbücher ist »Solos Reise« von Joy S Aiken und Manfred Ohl (ISBN 978-3596111275). Es ist eine wunderbare Geschichte von einem Katerchen, das zum Retter wird, ohne es selber zu merken. Wenn ihr es nicht kennt, aber lesen wollt, besorgt euch Taschentücher. Ihr werdet sie brauchen.

Jeder hat doch das ein oder andere Buch, das er/sie immer wieder lesen könnte. Egal, wie viele Bücher kommen und gehen. Sie prägen uns als Leser, sind immer irgendwo im Hinterkopf, wenn wir selber schreiben.
Figuren, die wir lieb gewonnen haben, trösten uns in traurigen Momenten oder bringen uns zum Lachen, wenn wir nicht so gut drauf sind.
Sie inspirieren uns, unseren eigenen Weg zu gehen, ermutigen uns, ihren Pfaden zu folgen.

Welche Figur war es bei dir? Gibt es einen Charakter der/die dich inspiriert, wenn du schreibst oder zu dem du gerne zurückgehst, wenn du einmal Auszeit vom Alltag brauchst?

Wie kommt jemand eigentlich zum Schreiben …

Ich glaube, die Intention dahinter zu schreiben ist vielfältig – eigentlich so vielfältig, wie die Leser es sind.
Die einen schreiben, weil sie sich ausdrücken wollen, die anderen, weil sie selber gern lesen. Viele erfinden Geschichten und wollen sie mitteilen, für andere ist es eine Möglichkeit kreativ zu sein und vielen geht es ausschließlich ums Geld.

Wie war das bei mir?

Ich habe bereits in der Schulzeit gern geschrieben und viel gelesen, mitunter haben meine Deutschlehrer sicher über meinen Aufsätzen die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.
Schreiben sollte einem Spaß machen. Anfangs muss der Schreibende gar nicht perfekt sein, sondern sollte Freude an seinem Tun haben. Die Perfektion kommt mit der Zeit ohnehin.

Vergleiche ich mein erstes Buch mit den letzten, sehe ich selber Fortschritte.
Schreiben ist ein Lernprozess.

Mit dem Schreiben habe ich begonnen, weil ich früher schon lieber Geschenke gebastelt habe, als zu kaufen. Individuelle Geschenke sind doch weitaus persönlicher.
Da ich in dem Zeitraum auch die Freude am Kochen entdeckte und einige Fantasy-Romane gelesen hatte, lag es nahe, diese Themen zu verbinden.

Voila – »Rezepte einer Küchenmagd« erblickte das Licht der Welt. Meine Mom ist fast vom Hocker gefallen, als sie das Päckchen auspackte.

Mission erfüllt!

Wie habt ihr zu schreiben begonnen, wenn ihr etwas schreibt?

neues Buchprojekt … wäre doch gelacht …

Derzeit überlege ich ernsthaft, ob ich mich nicht an einem Katzenroman versuchen sollte. Ich habe selber drei von der Sorte, oder anders ausgedrückt, ich bin für drei Katzen der Dosenöffner. Aber was tut frau nicht alles für ihre Rabauken?

Möchtest du wissen, wie sie aussehen?

Darf ich vorstellen?

Lexx (rechts), Alice (dezent im Hintergrund) und Carry (das bisherige Covermodell)

meine Samtpfote – ein Erinnerungsbuch

wenn eine Katze ins Haus kommt …

  • 100 Seiten
  • ISBN-13: 9783748168058
  • Verlag: Books on Demand

Wir lieben sie, vergöttern sie und können uns ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Wir erinnern uns liebevoll jenes Momentes, in dem der Vierbeiner sein neues Zuhause bezieht.

In diesem einzigartigen Buch kannst du als Dosenöffner alles eintragen, das dich bewegt, dich berührt und das du an deiner Katze liebst.

Es eignet sich als Geschenk für Katzenliebhaber und -freunde ebenso wie als Erinnerungsbuch für die späteren Jahre, wenn es die Samtpfote in denKatzenhimmel geschafft hat.

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We love them, adore them and can no longer imagine life without them. We lovingly remember the moment when the four-legged friend moves into his new home.

In this unique book you can enter as a can opener everything that moves you, touches you and that you love about your cat.

It is just as suitable as a gift for cat lovers and friends as it is as a reminder book for later years when the velvet paw has made it to the cat heaven.


Superfood Bittergurke

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Die vergessene Wunderfrucht

      • 100 Seiten
      • ISBN-13: 9783752891737
      • Verlag: Books on Demand

Wollen Sie abnehmen, ohne großartig Kalorien zu zählen?
Wollen Sie endlich die lästigen Fettpolster an Bauch und Hüfte dahinschmelzen sehen?
Sind Sie auf Ihre Gesundheit bedacht?
Wollen Sie wissen, was noch in diesem Superfood steckt?

Wenn ja, dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie!

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Do you want to lose weight without counting calories?
Do you finally want to see the annoying fat pads on your stomach and hips melt away?
Are you concerned about your health?
Do you want to know what else is in this superfood?

If so, then this book is just right for you!

Das Hitze-Hassbuch

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Wie lassen sich die heißesten Tage des Jahres überleben?

    • 128 Seiten
    • ISBN-13: 9783752870183
    • Verlag: Books on Demand

Gehören Sie zu den Leidgeplagten, die nicht wissen, wie sie die heißen Tage überstehen sollen?
Sehnen Sie sich bei über 35 Grad plus bereits den Winter herbei?

Sommerzeit bedeutet für viele Leidende Höllenqualen.

Wie lassen sich diese Extremtemperaturen ertragen, wenn selbst Tropennächte keine Erholung mehr bringen?

Dieses Buch hilft Ihnen durch die Höllenzeit der Gluthitze und der hochsommerlichen Tortur!

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Are you one of those afflicted who don’t know how to survive the hot days?
Do you already long for winter at over 35 degrees plus?
(32 °C means 89,6 °F)

Summertime means agony for many suffering people.

How can these extreme temperatures be endured when even tropical nights can no longer bring relaxation?

This book will help you through the hellish times of the blazing heat and the midsummer torture!