Tritt einen Schritt zurück um voran zu kommen. – Take a step back to get ahead.

In dieser schnellebigen Zeit muss alles immer rascher und flotter werden. Viele haben gar keine Möglichkeit mehr, um sich daran anzupassen. Immer mehr sehnen sich nach der „guten, alten Zeit“, ohne sich wirklich mit ihr zu befassen.
Wir „entschleunigen“ unser Leben und behalten dabei doch das Smartphone im Auge.

In der Schulzeit wurde das Alphabet per Hand erlernt und nun schreiben die meisten nur noch am Computer. Wir beschleunigen uns dabei immer mehr selber, ohne uns auch einmal rückwärts zu besinnen.

Für gute Geschichten ist es sinnvoll, auch einmal innezuhalten. Händisch zu schreiben kann auch als Form der Meditation betrachtet werden. Neben meinem „Privatprojekt“ wird es einen weiteren Punkt geben, der den Blog bereichern wird:

Klappt es wie gewünscht, wird es neben dem englischen Beitrag auch den Text in Sütterlin geben. Viel Spaß beim Lesen!

*****

In these fast-moving times, everything has to get faster and faster. Many have no way to adapt to it. More and more people are longing for the „good old days“ without really dealing with them.
We „decelerate“ our lives while keeping an eye on the smartphone.

In school, the alphabet was learned by hand and now most people only write on the computer. We accelerate ourselves more and more without thinking backward.

For good stories it makes sense to pause for a moment. Writing by hand can also be seen as a form of meditation. Beside my „private project“ there will be another point, which will enrich the blog:

If it works as desired, there will also be the text in Sütterlin in addition to the English contribution. Have fun reading!

3 Antworten auf „Tritt einen Schritt zurück um voran zu kommen. – Take a step back to get ahead.

  1. Ich tippe meine Texte am Ende auch in den Computer ein, doch die ganze Vorarbeit läuft bei mir klassisch mit Stift und Papier. Mein Vater fragte mich, warum ich meine Notizen nicht auch gleich abtippe, das würde schließlich schneller gehen. Meine erste impulsive Antowrt war schlicht: „Das hat aber keine Seele.“
    Am PC ist zwar schnell etwas getippt und korrigiert, aber dafür auch schnell unwiederbringlich gelöscht. Wenn ich auf dem Papier einen Satz streiche und ersetze kann ich hinterher immer noch die ursprüngliche Variante sehen und wer weiß – am Ende inspiriert mich das zu etwas anderem, wenn sämtliche Gedanken noch auffindbar sind.

    Gefällt 1 Person

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