Stille, Vergessen … silence, forgetting

Kennst du „Dr. Who“?
Er hat viele Gegner, Dalek, Wheeping Angels, Cyberman und unzählig viele andere … Der 11. bekommt einen Gegenspieler mit Namen „Stille“. Siehst du weg, vergisst du sie.
Der Vorteil dieser Serie ist die Vielfältigkeit, in der so vieles zu finden ist, das wir auch als „Inspiration“ für Geschichten nutzen können.

Nehmen wir als Beispiel „die Stille“, dann stehen die Charaktere zu Beginn vor einem fast nicht zu lösenden Rätsel. Es ist schwierig eine Lösung für etwas zu finden, das nicht einmal ansatzweise zu verstehen ist.
Genau davor setzen wir aber die Charaktere in unseren Geschichten. Wir sind, genau betrachtet, Vater oder Mutter dieser Charaktere und helfen ihnen damit bei ihrer Entwicklung. Am Ende der Geschichte sind sie stärker, erfahrener und wissender. Doch welche „Rätsel“ geben wir ihnen auf dem Weg mit?
Sollen sie anfänglich einfach sein oder gleich ein kaum lösbares Rätsel, bei dem die Charaktere verzweifeln und aufgeben?

Meine Krähe Noah steht vor dem Rätsel, wo seine geliebte Soar abgeblieben ist. Seine geliebte Krähendame, in die er sich verliebt hatte und die dann spurlos verschwand. Wo ist sie abgeblieben? Wird er sie wiederfinden? Was wird ihm helfen bei seiner Suche?
Ich bin mit der Geschichte jetzt am Über- und Ausarbeiten. Das Rätsel wird eine Lösung bekommen. Aber bis es soweit ist wird er Zweifel haben und nach ihr suchen.

Die Stille wäre vielleicht eine Lösung, sie vergessen ebenso … aber eine verliebte Krähe gibt nicht einfach auf.

Wie schwer machst du es deinen Charakteren?

*****

Do you know „Dr? Who“?
He has many opponents, Dalek, Weeping Angels, Cyberman and countless others … The 11th gets an opponent called „Silence“. If you look away, you forget them.
The advantage of this series is the diversity in which so much can be found that we can also use as „inspiration“ for stories.

If we take „Silence“ as an example, the characters are faced with an almost unsolvable puzzle at the beginning. It’s difficult to find a solution for something that can’t even begin to be understood.
Exactly there we put the put the characters in our stories. We are, in fact, the father or mother of these characters, helping them to develop. At the end of the story, they are stronger, more experienced and more knowledgeable. But what „puzzles“ do we give them along the way?
Are they supposed to be simple at the beginning of a puzzle that can hardly be solved, in which the characters despair and give up?

My crow Noah faces the mystery, where his beloved Soar remained. His beloved Krähendame, with whom he had fallen in love and who then disappeared without a trace. Where has she gone? Will he find her again? What will help him in his search?
I am now working on the story, overworking and working out. The riddle will get a solution. But until then he will have doubts and search for her.

The silence might be a solution, they forget as well … but a crow in love doesn’t just give up.

How hard do you make it for your characters?

2 Antworten auf „Stille, Vergessen … silence, forgetting

    1. There are only few novels in which there is no struggle. The question is only what kind of struggle? Is it the one within oneself or against others?

      Nonfiction books are not so easy to write, they retain an incredible amount of information when they are well elaborated. Especially in the historical sector facts and knowledge often overtake each other.

      Gefällt 1 Person

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