Grundbasis für den Charakter Step 1 – The basic for your character Step 1

Kehren wir im Blog wieder zu den Charakterbasics zurück. Wie bauen wir einen Charakter mit Hintergrund gut auf?
Was gilt es alles zu bedenken, wenn du nicht einfach „nur“ drauflos spielen möchtest?

Part 1 – Spiritueller Reichtum

Nehmen wir an, dein Charakter ist auf einer spirituellen Suche. Ob dies nun in einem Glaubenssystem oder durch Meditation, durch eine spirituelle Erfahrung oder beispielsweise durch ein besessenes Haus geschieht, spielt hier nur eine untergeordnete Rolle.

Dieser Weg kann ein überaus dorniger sein, ein schmerzhafter aber er birgt auch einen Schatz ohne materielle Güter. Es ist unwichtig, ob der Charakter ein geistiger Führer wird oder ob er/sie/es diese Erfahrung „nur“ für sich selber macht. Im Grunde geht es darum, dass er/sie/es daran reift.

Was soll der Charakter nun erkennen?
Wie nutzt er/sie/es diesen spirituellen Reichtum?

Problemstellung:
Seelische Störungen können Probleme sein, die vor dem Zugang stehen.

Was ist die Lösung?
Dein Charakter könnte sich beispielsweise um Ausgewogenheit im Leben bemühen.

Für welche Art Geschichten könnte diese Suche sich gut eignen?

  • Figuren, die nach sich selber suchen
  • Figuren, die ein Trauma hinterfragen oder lösen wollen
  • Geschichten in einem „religiösen“ oder anderweitig „gläubigen“ Umfeld

Beispiele:
Welche Charaktere fallen dir ein, die einen solchen Weg bereits hinter sich haben oder in einer Geschichte damit feststecken?

Fragestellung:
Wie würdest du das „Dilemma“ lösen?

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Let’s go back to the character basics in the blog. How do we build a good character with a background?
What do we have to keep in mind if we don’t just want to „play“?

Part 1 – Spiritual Wealth

Suppose your character is on a spiritual quest. Whether this happens in a belief system or through meditation, through a spiritual experience or, for example, through a possessed house, plays only a subordinate role here.

This way can be an extremely thorny one, a painful one, but it also holds a treasure without material goods. It does not matter whether the character becomes a spiritual guide or whether he/she experiences this „only“ for himself/herself. Basically, it is a matter of him/her maturing on it.

What should the character recognize now?
How does he/she use this spiritual wealth?

Problem:
Mental disturbances can be problems that stand before access.

What is the solution?
Your character could, for example, strive for balance in life.

What kind of stories could this search be suitable for?

  • Figures looking for themselves
  • Figures who want to question or solve a trauma
  • Stories in a „religious“ or otherwise „believing“ environment

Examples:
Which characters can you think of that have already gone that way or are stuck in a story?

Question:
How would you solve the „Dilemma“?

Süßes aus dem hohen Norden – Sweets from the high North

Kakaosuppe – Cacaosoup

Vor einiger Zeit fragte ich in die Runde nach isländischen Rezepten:
https://myskaldkonur.com/2019/11/06/was-wollen-wir-essen-lernen-wir-eine-sprache-anders-kennen-what-shall-we-eat-lets-get-to-know-a-language-differently/

Tatsächlich wurde ich hier fündig:
https://newvisionspublications.wordpress.com/portfolio/island-essen-natur-und-kultur/

Auf Empfehlung von Liv (eine der Autorinnen/Mitwirkerinnen des Blogs/der Homepage), bat ich dann meinen Liebsten darum, mir das Büchlein zu organisieren – was dieser auch tat.

Ein Rezept darin wollte als erstes nachgekocht werden – die Kakaosuppe (Kakósúpa).
Viel braucht ihr dazu nicht: Kakao, Milch, Wasser, Zucker, Vanillezucker und Kartoffelstärke reichen hier völlig aus. Ich mag es nicht unbedingt so süß, also hab ich den Zucker durch Xylit ersetzt.
Wer Schokopudding mag, dem könnte diese Suppe auch schmecken. Hast du Kinder, dann wäre es doch etwas für die nächste Mahlzeit.
Auf jeden Fall wird es nicht das letzte Rezept aus dem hohen Norden sein, dass ich nachkochen werde.

Wenn du dich für die isländische Küche interessierst, wirf doch mal einen Blick in das Büchlein. Die Rezepte nehmen einen guten Teil davon ein – nachgekocht darf werden.

Ich rezensiere üblicherweise ja keine Bücher – da gibt es andere Blogger, die das viel besser können. Aber ich probiere gern neue Rezepte aus.
Für all jene, die es lieben feurige und stark gewürzte Sachen zu verzehren, die sind in der isländischen Küche vielleicht nicht ganz so zu Hause. Aber wer es einfach mag und gerne auch mal etwas Süßes zwischen die Zähne bekommt – der kann die Rezepte darin ja mal probieren.

Und ganz nebenbei, auf dem Foto ist eine 3 Jahre alte Katzendame namens Carry mal wieder ganz neugierig, was da eigentlich im Teller drin ist.

In diesem Sinne – guten Appetit!

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Some time ago I asked you for Icelandic recipes:
https://myskaldkonur.com/2019/11/06/was-wollen-wir-essen-lernen-wir-eine-sprache-anders-kennen-what-shall-we-eat-lets-get-to-know-a-language-differently/

I found what I was looking for here:
https://newvisionspublications.wordpress.com/portfolio/a-culinary-journey-to-iceland/

On the recommendation of Liv (one of the authors of the blog/website), I asked my beloved to organize the booklet for me – which he did.

A recipe in it wanted to be cooked first – the cocoa soup (Kakósúpa).
You don’t need much: cocoa, milk, water, sugar, vanilla sugar and potato starch are enough. I don’t like it that sweet, so I replaced the sugar with xylitol.
If you like chocolate pudding, you could also taste this soup. If you have children, then it would be something for the next meal.
In any case, it won’t be the last recipe from the far north that I’ll cook.

If you are interested in Icelandic cuisine, have a look at the booklet. The recipes take up a good part of it – it’s allowed to be recooked. 😉

I don’t usually review books – other bloggers can do that much better. But I like to try new recipes.
For all those who love to consume fiery and strongly spiced things, Icelandic cuisine may not be quite so good. But if you just like it simple and like to get something sweet between your teeth – you can try the recipes in it.

And by the way, on the photo, a 3-year-old cat lady named Carry is curious about what is on her plate.

In this sense – enjoy your meal!

Die Sache mit den Wünschen … The thing with the wishes…

Vor kurzem las ich einen Satz, der wunderbar auf die Entwicklung eines Charakters zutreffen kann:
„Um ihre Wünsche zu erfüllen, müssen sie oft das Gegenteil dessen erfahren, was sie haben wollen.“

Nimm deinen Charakter, an dem du gerade arbeitest und bastelst, den du am Entwickeln bist. Was ist mit dieser Figur?
Du wirst ihm/ihr/es Wünsche mitgegeben haben oder er/sie/es hat dir welche verraten.
Wie wir aber alle aus den Geschichten kennen, ist ein Roman langweilig, wenn der Charakter seinen Wunsch ganz leicht erfüllt bekommt. Dabei fehlt nämlich etwas – die Weiterentwicklung.
Natürlich kannst du ihm den Wunsch sofort erfüllen, aber kennst du die Geschichte vom „Wishmaster“? Ein Wunsch hat bei ihm IMMER einen Haken.
Das ist die eine Seite der Medaille.

Kennst du den Wunsch, kannst du dem Charakter viele Steine in den Weg legen. An Schwierigkeiten wird diese Figur richtig wachsen können. Aber weit mehr noch ist die Frage – wie bekommt der Charakter Profil, Ecken und Kanten, wenn er/sie/es erst etwas tun muss, das exakt dem Gegenteil seines Wunsches entspricht?
Nehmen wir hier wieder ein Beispiel, diesmal aus den Geschichten um den Wüstenplaneten Dune. Darin gibt es eine Figur, die unbedingt Schwertmeister werden will. Doch noch bevor das Training beginnt, heißt es erst einmal „Muscheln sammeln“. Im Grunde ist es auch eine Art Training, wenn auch in Geduld üben.

Leider klappt das nicht bei allen Wünschen, denn manches ist einfach zeitlich begrenzt. Wer beispielsweise Fluglotse werden will, der kann das in Österreich halt auch nur bis er 21 ist, dann ist er/sie zu alt. Ausnahmen gibt es also durchaus.

Doch nimm einmal an, dein Charakter wünscht sich eine Farm irgendwo im ländlichen Amerika. Wie so viele vor ihm, muss er dafür aber erst in die große Stadt um das nötige Kleingeld dafür zu verdienen, oder in den Krieg um für sein Land sein Leben zu riskieren.
Dann wiederum gibt es vielleicht den kleinen Jungen, der ein starker Ritter werden will, aber erst durch die Mühsal einer Bettlerbande reifen muss.

Merkst du, was der Satz bedeutet?
Wünsche, die der Charakter leichtfertig erfüllt bekommt, sind selten das Ergebnis wert. Aber, wenn er erst einmal etwas tun muss, das er gar nicht tun will, wie gut ist das Ergebnis dann?
Natürlich hat diese Sache auch einen kleinen Haken – was, wenn der Charakter dann auf seinen Wunsch pfeift und lieber darauf verzichtet, als sich weiter dem Gegenteil auszusetzen? Ist er dann zu schwach oder der Wunsch es nicht wert?

Wie siehst du das?

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Recently I read a sentence that can apply wonderfully to the development of a character:
„To fulfill their desires, they often have to experience the opposite of what they want.“

Take your character, the one you’re working on, the one you’re tinkering with, the one you’re developing. What about this character?
You will have given him/her wishes or he/she will have told you some.
But as we all know from the stories, a novel is boring if the character gets his wish easily fulfilled. Something is missing – the further development.
Of course, you can fulfill his wish immediately, but do you know the story of the „Wishmaster“? A wish ALWAYS has a catch with him.
That’s one side of the coin.

If you know the wish, you can put many stones in the way of the character. Difficulties will make this character grow. But even more is the question – how does the character get a profile, corners, and edges, if he/she has to do something first, which corresponds exactly to the opposite of his/her wish?
Let’s take another example here, this time from the stories around the desert planet Dune. There’s a character in it who wants to become a swordmaster at all costs. But even before the training begins, it’s time to „collect shells“. Basically, it is also a kind of training, even if it is patience training.

Unfortunately, this doesn’t work with all wishes, because some things are simply limited in time. If, for example, you want to become an air traffic controller, you can only do that in Austria until you are 21, then you are too old. So there are exceptions.

But suppose your character wants a farm somewhere in rural America. Like so many before him, he first has to go to the big city to earn the necessary change, or to the war to risk his life for his country.
Then again there may be the little boy who wants to become a strong knight but first has to mature through the hardships of a gang of beggars.

Do you notice what the sentence means?
Wishes that the character gets carelessly fulfilled are seldom worth the result. But if he has to do something he doesn’t want to do, how good is the result?
Of course, this thing has a little catch – what if the character then whistles at his wish and prefers to forego it rather than continue to expose himself to the opposite? Is he then too weak or the wish not worth it?

How do you see that?

Wie hast du dich entwickelt, seit du deinen Blog führst? – How have you evolved since you started blogging?

Vor knapp einem Jahr begann ich diesen Blog zu starten. Damals wusste ich noch nicht so recht, wohin ich wollte und wie sich der Blog entwickeln wird.

In einem Jahr kann sich viel verändern und wir uns selbst sehr weit entwickeln. Wir können Vorlieben finden und Altes ablegen, das uns in der Entwicklung hemmt.

In einem Jahr können wir Freundschaften schließen, alte Freunde zurückbegrüßen und andere ziehen lassen. Wir entdecken Potential in uns selber und in anderen und machen etwas draus.

Auf mich und meinen Blog bezogen bedeutet es, dass ich einige wirklich liebe Menschen rund um den Erdball kennengelernt habe und einen alten Freund wieder begrüßen durfte. Ich heiratete im Mai, begann eine neue Sprache zu lernen und schloss neue Freundschaften auch über die Landesgrenzen hinaus.
Mein Blog fand eine Richtung, von der am Anfang noch wenig zu sehen war.

Binnen eines einzigen Jahres fließt nicht nur viel Wasser einen Fluss hinunter, sondern wir entwickeln uns auch im Gefüge der Zeit.

Wie hast du dich mit deinem Blog entwickelt, seit du ihn begonnen hast zu führen?

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Almost a year ago I started this blog. At that time I didn’t really know where I wanted to go and how the blog would develop.

In one year a lot can change and we can develop ourselves very far. We can find preferences and discard old things that inhibit us in development.

In one year we can make friends, greet old friends back and let others go. We discover the potential in ourselves and in others and make something out of it.

In relation to me and my blog, it means that I met some really nice people around the globe and was able to greet an old friend again. I got married in May, started learning a new language and made new friends across borders.
My blog found a direction from which there was little to see at the beginning.

Within a single year not only a lot of water flows down a river, but we also develop in the structure of time.

How have you developed your blog since you started leading it?

Farben erzählen Geschichten – beeinflussen sie dich? … Colours tell stories – do they influence you?

Farben können viel bewirken, allein, wenn man der „Farbenlehre“ Glauben schenken mag. Betrachten wird die Cover verschiedenster Bücher, dann ist auffällig, wie bunt viele von ihnen sind und mit welchen kräftigen Farben sie ausgestattet werden.

So gut wie jeder geht nach dem Cover und/oder dem Inhaltsverzeichnis, bevor ein Buch gekauft wird. Selbst bei vielen Bloggern, die ausschließlich Bücher rezensieren, sind auffällig viele bunte Cover mit kräftigen Farben darunter.

Nun stellt sich allerdings die Frage, ob das einfach nur ein Trend der Zeit ist, oder ob es wirklich vielfach um die Farben geht.
In meiner Kinderzeit gab es Bücher mit Schutzumschlägen, auf denen schlichte Zeichnungen waren und ich liebte diese Kinderbücher. Je älter die Bücher sind, umso weniger Farben finden sich auf den Covern und viele davon sind gar noch in Leder gebunden. Dennoch lieben wir den Geruch und greifen gerne zu.

Betrachten wir die modernen Taschenbücher, dann sieht dies ganz anders aus. Oft kann es gar nicht farbig genug sein. Wenn ich Bücher kaufe, dann suche ich häufig nach bestimmten Kriterien, wie Empfehlungen oder neuen Ausgaben alter Bücher, die ich als Kind so liebte. Aber auch ich kann mich manchmal diesem Effekt nicht ganz entziehen.

Wie hältst du das mit den Covern? Greifst du lieber zu Büchern mit kräftigen Farben oder suchst du anders jene Schätze aus, die du dann in Händen hältst und darin liest?

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Colors can have a great effect, only if you believe in the „theory of colors“. If you look at the covers of different books, you will notice how colorful many of them are and what strong colors they are decorated with.

Almost everyone goes by the cover and/or table of contents before buying a book. Even with many bloggers who only review books, there are a lot of colorful covers with vibrant colors underneath.

But now the question arises whether this is simply a trend of the time or whether it is all about colors.
In my childhood, there were books with dust jackets with simple drawings on them and I loved these children’s books. The older the books are, the fewer colors there are on the covers and many of them are still bound in leather. Nevertheless, we love the smell and like to grab it.

If we look at the modern paperbacks, it looks quite different. Often it can’t be colored enough. When I buy books, I often look for certain criteria, such as recommendations or new editions of old books that I loved so much as a child. But sometimes I can’t completely escape this effect either.

How do you feel about the covers? Do you prefer books with vibrant colors or do you pick out those treasures differently, which you then hold in your hands and read in them?

Was wollen wir essen? Lernen wir eine Sprache anders kennen … What shall we eat? Let’s get to know a language differently …

Das Schöne am Bloggen ist ja, wir lernen interessante und faszinierende Persönlichkeiten kennen. Dabei treffen wir auf Menschen, die wir sonst so nicht treffen würden. Eine kleine Unterhaltung mit dieser Bloggerin brachte sie dazu, Poutine nachzukochen. Ich finde, alleine die Fotos sehen schon unglaublich lecker aus.

Diane von: indianeskitchen

Du hast das echt gut hinbekommen 🙂

Das Lernen einer neuen Sprache bedingt zumeist auch, sich mit dem Land selber näher auseinanderzusetzen. Wie geht dies besser, als über die Küche und die Rezepte?
In Wien gibt es tatsächlich ein isländisches Lokal, aber der Besuch war leider ein Fehlschlag. Bis auf Wedges gab es nichts zu essen – und das, obwohl die Speisekarte es anders sagte.
Nun brauche ich ein klein wenig Hilfe. Hast du schon einmal isländisches Essen probiert? Kannst du ein Rezepte empfehlen? Skyr habe ich im Regelfall ohnehin zu Hause, aber vielleicht kennst du ja ein traditionelles, isländisches Gericht, das nicht allzu schwer zum Nachkochen ist.

Möchtest/Kannst du mir etwas vorschlagen?

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The nice thing about blogging is that we get to know interesting and fascinating personalities. We meet people we would otherwise not meet. A little conversation with this blogger led her to cook Poutine. I think the photos alone look incredibly delicious.

Diane from: indianeskitchen

You did a really good job 🙂

Learning a new language usually means getting to grips with the country itself. How does this work better than through the kitchen and the recipes?
There is indeed an Icelandic restaurant in Vienna, but the visit was unfortunately a failure. Apart from Wedges there was nothing to eat – even though the menu said otherwise.
Now I need a little help. Have you ever tried Icelandic food? Can you recommend a recipe? I usually have Skyr at home anyway, but maybe you know a traditional Icelandic dish that is not too difficult to cook.

Would you like to suggest something?

die Wetterfee hat Mist gebaut … The weather fairy screwed up …

Ende Oktober / Anfang November ist seit jeher eine ganz besondere Zeit im Jahr. Viele Kulturen feiern Feste wie Samhain, Überbleibsel finde sich in den modernen Halloween-Festen. Manche lieben es, sich zu verkleiden, andere schätzen den Ursprung und feiern heute noch in traditioneller, alter Manier.

Ich habe das Glück an einem ganz besonderen Tag meinen Geburtstag zu feiern, nämlich heute, am 2. November. An einem Tag wie diesem geboren zu sein ist nahezu ein Privileg. In meiner Kinderzeit hatte ich immer schulfrei. Man sagt, in diesen Tagen lockern sich die Barrieren zwischen den Welten, die Geister finden leichter Wege zu uns und wir können leichter Zugang zu den Verstorbenen finden.

Ob du an diese Dinge glaubst oder nicht spielt hier keine Rolle. Für mich war es immer die Zeit des beginnenden Nebels, wo sich Winter anzukündigen begann.
Doch dieses Jahr hat die Wetterfee Mist gebaut. Ich liebe Nebel und hatte ihn beim Universum sogar bestellt und bekam stattdessen langweiligen Sonnenschein.

Die Vorfreude auf den herrlichen Nebelduft wurde boykottiert und ich entschloss mich dann doch lieber am Blog zu arbeiten. Sonne hab ich dieses Jahr wirklich mehr als genug bekommen. Danke, Sonne, aber langsam kannst du dich wirklich in den Winterschlafmodus versetzen.

Hast du zu deinem Geburtstag schon einmal Wetter bekommen, das du bestellt hast?

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The end of October / beginning of November has always been a very special time of the year. Many cultures celebrate festivals like Samhain, remnants can be found in the modern Halloween festivals. Some love to dress up, others appreciate the origin and still celebrate traditionally.

I am lucky enough to celebrate my birthday on a very special day, today, November 2nd. To be born on a day like this is almost a privilege. In my childhood, I always had no school. It is said that these days the barriers between the worlds loosen, the spirits find easier ways to us and we can find easier access to the deceased.

Whether you believe in these things or not doesn’t matter here. For me, it was always the time of the beginning fog, where winter began to announce itself.
But this year the weather fairy made a mess. I love fog and even ordered it from the universe and got instead boring sunshine .

The anticipation of the wonderful smell of fog was boycotted and I decided to work on the blog. I got more than enough sun this year. Thanks, sun, but slowly you can put yourself into hibernation mode.

Did you ever get the weather you ordered for your birthday?