die nächste Zeichnung II – the next drawing II

Auf den ersten Blick siehst du etwas, das ich selber früher sehr gern gemacht habe … eine Gestalt, die auf dem Boden sitzt und in Richtung Sonnenlicht sieht und dabei die Wärme genießt.

Doch blicken wir etwas tiefer, dann sehen wir auch etwas mehr:
Von oben kommen oft Eingebungen, die Sonne steht hier auch für eine Flut an Ideen. Wie oft denken Wesen, dass sie ein Spielball des Universums sind – ohne dabei zu bedenken, dass sie selber ihr Schicksal in die Hand nehmen können und dies auch sollen.
Diese abgebildete Figur hat begriffen, dass sie selbst es ist, die ihr Schicksal bestimmt, aber sie hatte auch Angst davor, sich in der Fülle an Möglichkeiten zu verlieren.

Eine Entscheidung, die nicht getroffen wird, ist keine Entscheidung.

Sie sitzt da, genießt die Fülle an Ideen und hat die Augen geschlossen – es ist wie ein Brainstorming, bei dem sie dann die Fülle erkennt und aussiebt.
Es ist ein Bild, das die Vielfalt an Optionen, die jeden Tag das Leben schenkt, bietet – weniger geht es hier um die Figur per se, als vielmehr das, was sich ihr bietet: Die tägliche Wahl von Entscheidungen. Ob diese dann gut oder schlicht sind, das ist ein anderes Thema – aber da wir in interessanten Zeiten leben, können selbst kleinste Entscheidungen vielleicht eine riesige Welle an Folgekonsequenzen mit sich bringen.
Darum steht dieses Bild auch dafür, dass Entscheidungen gut gewählt sein sollten – was das ist, das muss die entscheidende Person selbst herausfinden – so wie du, Tag für Tag.

*****

At first sight, you see something I used to like doing myself… a figure sitting on the floor, looking towards the sunlight, and enjoying the warmth.

But if we look a little deeper, we see a few more:
The sun also represents a flood of ideas. How often do beings think that they are a plaything of the universe – without considering that they can and should take their fate into their own hands.
This pictured figure has understood that it is she who determines her fate, but she was also afraid of losing herself in the abundance of possibilities.

A decision that is not made is not a decision.

She sits there, enjoying the abundance of ideas and has her eyes closed – it’s like a brainstorming session where she then realizes the abundance and sifts it out.
It’s an image that offers the variety of options that life offers every day – it’s not so much about the figure per se as it is about what is available to her: the daily choice of choices. Whether these are good or simple, that’s a different matter – but since we live in exciting times, even the smallest decisions can perhaps bring a massive wave of consequences.
That’s why this picture also stands for the fact that decisions should be well chosen – what this is, the decisive person has to find out for himself – just like you, day by day.

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