Der Ruf der Wildnis – Call of the wild

Magst du Tier- und Naturgeschichten? Wenn ja, dann bist du mit ziemlicher Sicherheit auch über „der Ruf der Wildnis“ von Jack London gestolpert.

Ich bin jetzt nicht unbedingt der Mensch, der viel vor dem Fernseher sitzt, sondern schalte ihn meist aus, wenn ich alleine bin. Doch dann gibt es manche Filme/Serien, die ziehen mich in den Bann. Darunter fallen beispielsweise „Babylon 5“, „Vikings“, „The Magicians“, seit neuestem finde ich beispielsweise auch Gefallen an „Jonathan Strange & Mr. Norrell“.

Es gibt nur wenige Filme, wie beispielsweise „der Wolkenatlas“, den ich mir gerne ansehe und das immer wieder.
Nun gibt es einen neuen Film, den ich jedem von euch nur ans Herz legen kann.

Literaturverfilmungen sind oft sehr schwer und haben selten mit dem Originalroman zu tun. Auch die neue Verfilmung von „der Ruf der Wildnis“ ist nicht unbedingt diejenige, die sich am meisten an die Geschichte hält, ABER sie ist absolut berührend und in meinen Augen gelungen.
Ich liebe ja Tiergeschichten über alles und auch die Tiergeschichten von Jack London mag ich sehr, vor allem, wenn es sich um Geschichten in Zusammenhang mit Wäldern und der Wildnis des hohen Nordens handelt.

Es war also keine Frage, ob ansehen – sondern das war beschlossene Sache und ich bin absolut begeistert davon und hab schon lange bei keinem Film mehr Taschentücher gebraucht … bei dem schon!
Harrison Ford und Karen Gillan (die Amy Pond aus Dr. Who) zusammen mit großartig animierten Tieren in einer großartigen Geschichte – Herz was willst du mehr?
Natürlich sind die Gesichter recht menschlich animiert, aber es geht auch viel um die freien Wälder, das Zusammenspiel der Menschen, die Freundlichkeit und Brutalität. Es geht darum, dass ein Wesen (ob Mensch oder Tier) lernt, den eigenen Instinkten zu folgen und zu sein, was in ihm/ihr steckt.

Gänsehaut ist vorprogrammiert.
Ich möchte dir jetzt nicht zu viel darüber verraten, nur eines – sieh ihn dir an und mach dir dein eigenes Bild. Der Film ist es wert gesehen zu werden!

Warum ich dir den Film ans Herz legen möchte?
Es geht um Tiere, um wunderschöne freie, wilde Natur in ihrer schönsten Ausprägung, es geht um Liebe und tiefe Emotionen aber auch um Ängste und vor allem, es ist eine Geschichte der Entwicklung. Es ist genau das, was ein guter Hauptcharakter braucht, eine Entwicklung seiner Selbst hin zu dem, was er/sie/es werden kann, wenn er/sie/es Chancen bekommt, aber auch zugreifen lernt. Vor allem, wenn er/sie/es auch lernt, auf sich selbst zu vertrauen.

Magst du mir verraten, wie er dir gefallen hat?

*****

Do you like animal and nature stories? If so, you’ve almost certainly stumbled across „the call of the wild“ by Jack London.

I’m not the type of person who sits in front of the TV a lot, but usually turns it off when I’m alone. But then there are some movies/series that cast a spell on me. Among them are, for example, „Babylon 5“, „Vikings“, „The Magicians“, and lately, I also like „Jonathan Strange & Mr. Norrell“.

There are only a few movies, like „The Cloud Atlas“, which I like to watch and I do it again and again.
Now there is a new film that I can only recommend to each of you.

Literary adaptations are often complicated and rarely have anything to do with the original novel. Even the new film adaptation of „the call of the wild“ is not necessarily the one that sticks to the story the most, BUT it is touching, and in my eyes, it is a success.
I love animal stories about everything. I also like the animal stories of Jack London very much, especially when they are stories related to forests and the wilderness of the far north.

So it wasn’t a question of whether to watch it – it was a done deal, and I’m thrilled about it and haven’t used tissues in any film for a long time … in this one!
Harrison Ford and Karen Gillan (the Amy Pond from Dr. Who) together with magnificent animated animals in a great story – heart what more do you want?
Of course, the faces are animated quite human, but there’s also a lot about the free forests, the interaction of the people, the friendliness, and brutality. It’s about a being (whether human or animal) learning to follow his or her instincts and to be what he or she is.

Goosebumps are preprogrammed.
I don’t want to tell you too much about it now, just one thing – look at him and make your picture. The film is worth seeing!

Why would I like to recommend this film to you?
It’s about animals, about beautiful free, wild nature in its most beautiful form, it’s about love and deep emotions but also about fears and above all, it’s a story of development. It’s what a tremendous primary character needs, development of himself/herself towards what he/she can become if he/she gets chances, but also learns to access. Especially if he/she also learns to trust in himself/herself.

Would you like to tell me how you liked him/her?

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