Nutzt du deine Stimme zur Fehlerkorrektur?

Für meinen Roman nutzte ich ein neues Mittel der Fehlerkorrektur und las mir selbst laut vor, was ich geschrieben hatte. Das Ergebnis waren einige ausgetauschte Wörter, ein paar neue Ideen und ein leicht abgewandeltes Ergebnis, als ich es zuerst schrieb.

Klingt eine Geschichte gut, wenn du sie vorliest, ist es ein weiteres Puzzlestück für eine wundervolle Story, mit der du andere verzaubern kannst.

Dieser Ausschnitt ist ein Stück davon – viel Spaß beim Reinhören in „Wenn Krähen lieben …“

8 Gedanken zu “Nutzt du deine Stimme zur Fehlerkorrektur?

  1. Vielen Dank für den guten Tipp – ich bin in meinem Projekt noch nicht so weit, aber das ist auf jeden Fall eine gute Idee. Hast du ein bestimmtes Tool dafür genutzt oder einfach mit dem Diktiergerät des Handys aufgenommen?

    Gefällt 1 Person

    1. Rhiannon

      Freut mich, wenn du meine Ideen und Anregungen für dich gut nutzen kannst.

      Meine ersten Versuche habe ich mit dem Diktiergerät meines Smartphones gemacht. Bis ich draufkam, das speichert es mir als MP4 und die ganzen Online-programme, die eine Tonspur lauter machen können nutzen dafür nur die MP3 Spuren ….

      Du kannst es dir aber, wenn du nichts anderes damit vorhast, aufnehmen am Handy und dann anhören.

      Für den absoluten Start ist das komplett ausreichend, wenn du weitergehen möchtest, guck dich mal nach Mikrophonen um – wobei es auch die einfachen für den Anfang tun sollten.

      Weiter bin ich im Moment auch noch nicht 😉

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