Ich will so bleiben … öhm … das Leben ist nicht statisch – oder doch?

Ich will so bleiben, wie ich bin … (Du kennst vielleicht noch den Werbeslogan mit „du darfst“ im Anschluss?)

Das Leben ist nicht statisch und wird es niemals sein – aber es ist statisch immer an die jeweilige Lebensspanne angepasst. So wird eine Ein-Tagesfliege sicher die Dinge anders wahrnehmen als ein ganzer Berg ;-), der Jahrhunderte braucht um sich zu wandeln und es vielleicht auch „bewußt“ wahrzunehmen“.
Vielleicht erinnerst du dich an „die uralte Morla“ der „unendlichen Geschichte“ 😉 oder an die Q aus Star Trek … und weitere Beispiele gäbe es ja genug.

Gestern Abend durften wir zwei Neuzugänge in unserer Familie begrüßen – Lara, die Schildpatt und Loki den roten Kater (juhu, mein Holder ist nicht mehr der einzige Mann im „Rudel“ … G)
Wir hatten wirklich Glück, die beiden sind verspielt, aufgeweckt und das Zusammentreffen mit Carry und Maze lief auch besser ab, als erwartet. Carry meint natürlich, sie muss knurren, aber Maze zeigt Interesse und das bereits nach wenigen Augenblicken. Tjo, somit haben die beiden Kleinen eine Katzenmama in Kürze … immerhin dackelt sie wie eine Glucke bereits den Kleinen hinterher und passt sehr gut auf …

Ich will so bleiben, wie ich bin …
Auch Familienzuwachs verändert das Leben, wie es bis zu dem Moment gelebt wurde, was nicht nur auf Kinder bezogen ist, sondern jedwedes Wesen, das in das persönliche Umfeld aufgenommen wird. Leben bedeutet Veränderung, bedeutet Entwicklung – wir leben nicht aneinander vorbei, sondern werden von unserem Umfeld natürlich auch beeinflusst (im Guten wie im Schlechten).

So wie wir sind, so reagiert natürlich auch das Umfeld. Heißen wir neues Leben willkommen, so wird es üblicherweise auch entsprechend reagieren, indem es sich zu entfalten beginnt.

Wenn wir schreiben, so erzählen wir von Veränderungen im Leben einer Figur. Es gibt so viele Geschichten, die mit einem Tierbaby anfangen und dessen Erwachsenwerden begleiten. Wenn du das noch nicht kennst – lies mal „Solos Reise“, die Geschichte ist zuckersüß und auch irgendwie traurig, aber wunderschön zu lesen.

Kurz und gut – du wirst Lara und Loki auf meinem Blog sicher ab und zu wiederfinden, genau wie Carry und Maze 😉 Wir wissen noch nicht wohin die gemeinsame Reise gehen wird – aber das weiß keiner, wenn neues Leben in das eigene tritt, und die beiden Kleinen sind überaus erwünscht.

Wenn du eine Tiergeschichte schreiben würdest, in der du von einem Tierkind erzählst und es dann auf dieser Reise begleitest – was würdest du wählen und wovon würdest du erzählen?
Erinner dich an die Tierdokumentationen, die es früher gab – in der u.a. von Bärenbabies erzählt wurde, aktuell gibt es im Streaming eine Dokureihe über Tierbabies wie Elefanten oder Löwen.

Welches Tier wäre deine Wahl und was würdest du erzählen?

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