Was ist deiner Meinung nach ein guter Schüler?

Was denkst du, wärest du ein „guter Schüler“?

Ich spreche nicht von der klassischen Schulzeit, in der so manch einer froh ist, wenn er diese hinter sich lassen kann. Nein. Ich denke da eher daran, wenn jemand einen Mentor oder ein Vorbild findet und von diesem unterrichtet bzw. unterstützt wird.

Denk einmal an Meister Yoda und Luke auf dem Sumpfplanet, es ist diese Art von Lehrer/Schülerverhältnis, das ich meine. Oder wenn du die Serie „Cobra Kai“ kennst, auch das ist ein gutes Beispiel. Mentoren gibt es sehr viele, gute, wie weniger gute – solche, die wirklich unterstützen und andere, die einen in die völlig falsche Bahn geleiten.

Nicht immer ist es leicht zu erkennen, welcher Mentor und/oder Lehrer besonders gut für einen selbst geeignet ist, aber häufig fühlt es sich bei der richtige Person auch passend und stimmig an.
Schüler und Lehrer müssen einfach zueinander passen, was Temperament und vieles mehr betrifft, dann ergibt es die wohl beste Symbiose und Harmonie.

Was ist nun das beste Kompliment für einen Lehrer bzw. Mentor?

Meiner Meinung nach, wenn der Schüler sich entwickelt, Fähigkeiten erlernt und erblüht. Dabei ist es gar nicht einmal so wichtig, ob es das ist, was der Mentor/Lehrer lehren will – sondern vielmehr, dass er/sie wie ein Dünger wirkt, um den Samen im Herzen des Schülers zum Wachsen zu bringen.

Wie siehst du das?

Glück – zugreifen oder es lassen? Wozu tendierst du?

Ist es dir schon einmal passiert, dass du auf der Straße Geld gefunden hast? Sei es eine Münze oder vielleicht ein ganzer Schein?

Centmünzen finden sich mitunter ganz leicht und schnell, die vermisst nämlich auch keiner 😉 – ganz im Gegensatz zu einem Schein mit sehr viel höherem Wert. Manchmal finde ich 1 oder 2 Centmünzen und stecke diese dann in ein Glas – wer weiß, vielleicht summiert sich das ja auch mit der Zeit 🙂

Ist das schon Glück? Wie siehst du das?

Wir Menschen sind dazu „erzogen“, uns möglichst um unsere Sicherheit zu kümmern, wir wollen auch heute häufig noch einen Job mit sicherem Einkommen, Reserven, verfügbare Ressourcen in den Läden und vieles mehr. Wie erging es unseren Ahnen, die noch beispielsweise in den Höhlen wohnten und von der Jagd und ihren Sammelergebnissen lebten? Wie oft hungerten sie, weil die Ressourcen aufgebraucht waren? Das menschliche Denken ist eine sehr seltsame Sache, denn die Sehnsucht nach der Sicherheit ist häufig auch ein Hemmschuh, der uns wie ein Mühlstein um den Hals hängt. Wir wollen auf Nummer sichergehen und statt vielleicht einmal etwas zu riskieren, übersehen wir die Chancen, die sich uns auf dem Weg bieten könnten.

Kennst du den Begriff “Serendipität“?

Dieser besagt so viel wie „verwandle das Unerwartete von einer Bedrohung zum Verbündeten – und nutze die daraus resultierenden Chancen“!

Gerade in Ö herrscht häufig die Mentalität vor, bevor etwas passiert, sichern wir uns lieber mit 3 Paar Hosenträgern und 4 Gürteln ab, dabei verpassen wir aber Chancen, die uns viel weiterbringen könnten. Dass es mitunter in der Geschichte zu suchen ist, wie die Gesellschaft dahin kam, ist ein anderes Thema. (Allerdings ist es auch nicht sinnvoll, jeder Chance hinterherzuhecheln, denn vieles ist ein Risiko, das es nicht wert ist einzugehen!).

Es gibt übrigens auch einen schönen Spruch, wenn wir Pläne schmieden – denn lange Zeit war es beispielsweise ja so, dass von der Kindheit bis zur Pension die gesamte Lebensplanung schon vorgesehen war. Oh Wunder, wenn das dann anders lief – dass so manches gründlich schiefging und die betreffende Person häufig nicht mehr weiterwusste.
Der Spruch: „Der beste Plan übersteht den ersten Feindkontakt nicht!“

Im Klartext gesprochen, können wir noch so sehr planen und uns abzusichern versuchen, wir können einfach nicht alles (wirklich alles!) einplanen, das Leben ist nicht so planbar, wie es mitunter schön wäre. Angehen können wir eigentlich nur bestimmte Ziele und da macht es Sinn, auch diese in regelmäßigen Abständen zu hinterfragen oder anzupassen 😉
Im Grunde ist das Leben nichts anderes als ein Fluss mit vielen Gabelungen und verschlungen durch einen Dschungel (oder andere Landschaft) führend.

Legen wir diesen Umstand auf eine Geschichte um, so wäre es beispielsweise interessant über eine alte Dame zu berichten, die über ihr Leben erzählt. So könnte sie beispielsweise verschiedene Anekdoten erzählen, Dinge, die sie in ihrem Leben geplant hatte, die aber so nie eintrafen. Vielleicht wollte sie den Nachbarsjungen heiraten, der aber im Krieg gefallen ist und sie wurde dann zu einer Lehrerin, weil gerade zu wenige heiratsfähige Burschen da waren. Wodurch sich ihr Wunsch nach Kindern auch erfüllte, wenngleich auf eine andere Weise. – ABER Biographien dieser Art gibt es ziemlich viele auf dem Büchermarkt, manche besser geschrieben, manchen schlechter und sehr viele davon erzählen tatsächlich Geschehenes.

Eine andere Version wäre beispielsweise eine Person, die eine Reise von einem Planeten zum nächsten plant, wo er/sie/es eine neue Stelle antreten soll. Er/sie/es legt sich vertrauensvoll in die Schlafkapseln und wacht Jahrhunderte später wieder auf, nicht wissend, dass zwischenzeitlich vieles den Bach runterging und er/sie/es längst vergessen wurde. (Hast du „Planet der Affen“ gesehen? – so könnte es sich auch entwickeln)

Die nächste Variante wäre die Geschichte eines Mörders, der/die versucht das Geschehene zu vertuschen in der Hoffnung, sein/ihr Plan geht auf. Mit dem kleinen Kind des Nachbarn hat er/sie dann nicht gerechnet, weil das Kind einfach furchtbar neugierig ist und zufällig auf ein paar Hinweise stößt.

Es gibt so viele Möglichkeiten, um eine Figur aus dem Rahmen des sicheren Planes zu werfen, dass es spannend wird, wie er/sie/es damit umgeht. Nutzen wir beim Schreiben „Serendipität“, dann legen wir der Figur doch einfach Möglichkeiten und Chancen vor, die er/sie/es auf dem Silbertablett serviert bekommt – aber wie reagiert die Figur schlussendlich wirklich darauf? Nutzt er/sie/es die Chance oder geht die Figur blind dran vorbei?

Wie würdest du etwas in der Art gestalten?
Jede Figur ist doch anders und mitunter entwickeln Figuren ein Eigenleben, das wir als Schreiberlinge so gar nicht erwartet haben. Ist dir so etwas schon einmal passiert? Wie hat die Figur auf deine Chancen reagiert, bzw. was hat er/sie/es getan?

Wie sind deine Erfahrungen im Selfpublishing?

Gleich vorweg, das Projekt mit dem Buch für Selfpublisher ist noch immer aktiv … und ich arbeite nach wie vor daran … wenn sich das eigene Leben jedoch in vielerlei Hinsicht auf den Kopf stellt (neue Bleibe, neuer Job, zwei kleine Kitten dazu und so einiges mehr), dann ist es etwas tricky mit einem klaren Enddatum anzurücken. Liebe Schreiberlinge, die ihr dabei seid, es wird also noch ein wenig dauern, aber es nicht vergessen 😉

In den nächsten Wochen steht ein Umzug von Wohnung in eigenes Haus mit Garten an (juhuuuu – endlich ein Fleckchen, wo meine Liebe zur Natur und etwas mehr Gartenarbeit machbar ist). Noch einige Wochen und ich mache mir schon Gedanken, dass ich unbedingt eine Regentonne haben will 🙂

Da aber nach wie vor auch die Schreiberei ein Thema in meinem Leben ist und sie Freude macht – und auch entspannt, lassen wir doch einmal ein Thema zu Wort kommen, dass viele von uns wirklich interessiert.

Erfahrungen mit Selfpublisher-Verlagen

Meine beschränken sich derzeit auf genau 2 – den BOD.de und twentysix.de

In beiden Fällen sind die Kosten überschaubar, die Marge wird jedes Quartal brav überwiesen und es gibt immer zeitnahe einen benötigten Support. Bücher lassen sich einfach kündigen, wenn man die Rechte zurückhaben möchte. Schade nur, dass es kein Hörbuchservice und somit auch keine Möglichkeit zur entsprechenden Veröffentlichung dort gibt.
Allerdings lassen sich die Verträge so klären, dass die Rechte für die Hörbuchversionen auch freispielen lassen, es ist einfach nur nötig, den Support dazu anzufragen. 😉

twentysix.de war eine Weile eine Kooperation von BOD.de und RandomHouse, wobei sich Letzterer scheinbar aus der Kooperation verabschiedet hat. Dafür ist bei twentysix.de auf die Genre Liebe (“Love”), Krimi (“Crime”) und Fantastik (“Epic”) angedacht.

In beiden Fällen ist die Veröffentlichung recht einfach machbar und gestaltbar, man sucht sich das Package aus, das einem liegt, kann aber anderes wie Covergestaltung, Lektorat und mehr extra dazukaufen.
Manchmal spinnt die Möglichkeit des Hochladens von Bildern oder Texten, aber das ist auch recht schnell gelöst und binnen kurzer Zeit funktioniert, was funktionieren soll.
Meiner Meinung nach ist die Aufsplittung klar geregelt und ich habe bislang gute Erfahrungen gemacht.

Allerdings darf sich keiner erwarten, dass diese beiden Verlage Werbung machen – nur, das sagen sie auch dazu. Für Anfänger im Selfpublishing, der nur geringe Kosten einsetzen möchte, kann ich also mit gutem Gewissen aus eigener Erfahrung sagen, ist eine Entscheidung für die beiden Verlage gut.

Im Grunde heißt es also „du bekommst, was du zahlst!“ – aber transparent.

Das sind meine Erfahrungen mit den beiden Verlagen. Möchtest du dazu was wissen, frag einfach 😉

Wie sehen deine Selfpublisher-Erfahrungen mit Verlagen aus? Welche nutzt du?

Würdest du dich in die Tiefe wagen?

Träume sind – so sagen viele – der Schlüssel zum eigenen Unterbewußtsein.

Viele Traumbilder wie beispielsweise Drachen oder die Angst vor dem Fallen, sind auf eine Art kollektives Unterbewußtsein zurückzuführen – also Dinge, die so gut wie alle Menschen gleich oder zumindest ähnlich Wahrnehmen und häufig von früheren Generationen und deren Erfahrungen geprägt wurden.

Wenn du „die unendliche Geschichte“ gelesen hast, so erinnerst du dich vielleicht an die Szene, in der in einem Höhlensystem Bilder (viele Bilder) lagen und die doch viel mehr als „nur“ Bilder waren. Träume, Wünsche oder was sonst – kleiner Tipp, das Buch noch einmal hervorholen und lesen 🙂

Das Foto oben ist eine halbe Walnussschale, die ich letztens im Wald gefunden habe … sie wirkt wie ein Herz, aber könnte auch der Eingang zu (d)einem Unterbewußtsein sein. Nehmen wir einmal an, du würdest in deinen eigenen geistigen Untergrund gehen, sei es durch einen Höhleneingang, sei es durch die Wurzeln eines Baumes hindurch oder vielleicht tief hinabgetaucht in einer Variante des Mariannengrabens. Vielleicht findest du deinen Zugang aber auch ganz wo anders, denn das, was sich darin verbirgt, will sich schützen und verstecken.

Findest du den Zugang, findest du viele andere Sachen, die du vorerst gar nicht kanntest oder längst vergessen hast – deine Ängste, die sich verbergen, Träume die du einst hattest oder Erinnerungen, die dir noch immer Angst machen. Sieh dich um und betrachte alles ganz genau. Stell dir vor, du trägst ein Licht bei dir, in deinem Herzen oder deiner Hand und siehst genau hin – was findest du?
Entdeckst du Bilder und Gemälde? Vielleicht gar etwas wie eingefrorene Zeit, wie die Timelord ihre Kunst darstellten? Oder sind es eher kleine Gestalten, die sich zurück ins Dunkel flüchten?

Was du in diesem Zufluchtsort findest, ist etwas, das aus – welchem Grund auch immer – verborgen ist bzw. bleiben wollte. Jeder – wirklich jeder – hat so einen Ort, doch wie vollgeräumt oder leer dieser Flecken im ich ist, das ist ein ganz anderes Thema.

Wie glaubst du, könntest du diesen Flecken für das Schreiben nutzen? Würdest du eine Figur dorthin versetzen in einem Moment der Furcht oder findet deine Figur das Fleckchen von selbst? Was lässt sich für den Charakter daraus ziehen?
Und die wichtigste Frage dazu – womit konfrontierst du den Charakter?

Ich will so bleiben … öhm … das Leben ist nicht statisch – oder doch?

Ich will so bleiben, wie ich bin … (Du kennst vielleicht noch den Werbeslogan mit „du darfst“ im Anschluss?)

Das Leben ist nicht statisch und wird es niemals sein – aber es ist statisch immer an die jeweilige Lebensspanne angepasst. So wird eine Ein-Tagesfliege sicher die Dinge anders wahrnehmen als ein ganzer Berg ;-), der Jahrhunderte braucht um sich zu wandeln und es vielleicht auch „bewußt“ wahrzunehmen“.
Vielleicht erinnerst du dich an „die uralte Morla“ der „unendlichen Geschichte“ 😉 oder an die Q aus Star Trek … und weitere Beispiele gäbe es ja genug.

Gestern Abend durften wir zwei Neuzugänge in unserer Familie begrüßen – Lara, die Schildpatt und Loki den roten Kater (juhu, mein Holder ist nicht mehr der einzige Mann im „Rudel“ … G)
Wir hatten wirklich Glück, die beiden sind verspielt, aufgeweckt und das Zusammentreffen mit Carry und Maze lief auch besser ab, als erwartet. Carry meint natürlich, sie muss knurren, aber Maze zeigt Interesse und das bereits nach wenigen Augenblicken. Tjo, somit haben die beiden Kleinen eine Katzenmama in Kürze … immerhin dackelt sie wie eine Glucke bereits den Kleinen hinterher und passt sehr gut auf …

Ich will so bleiben, wie ich bin …
Auch Familienzuwachs verändert das Leben, wie es bis zu dem Moment gelebt wurde, was nicht nur auf Kinder bezogen ist, sondern jedwedes Wesen, das in das persönliche Umfeld aufgenommen wird. Leben bedeutet Veränderung, bedeutet Entwicklung – wir leben nicht aneinander vorbei, sondern werden von unserem Umfeld natürlich auch beeinflusst (im Guten wie im Schlechten).

So wie wir sind, so reagiert natürlich auch das Umfeld. Heißen wir neues Leben willkommen, so wird es üblicherweise auch entsprechend reagieren, indem es sich zu entfalten beginnt.

Wenn wir schreiben, so erzählen wir von Veränderungen im Leben einer Figur. Es gibt so viele Geschichten, die mit einem Tierbaby anfangen und dessen Erwachsenwerden begleiten. Wenn du das noch nicht kennst – lies mal „Solos Reise“, die Geschichte ist zuckersüß und auch irgendwie traurig, aber wunderschön zu lesen.

Kurz und gut – du wirst Lara und Loki auf meinem Blog sicher ab und zu wiederfinden, genau wie Carry und Maze 😉 Wir wissen noch nicht wohin die gemeinsame Reise gehen wird – aber das weiß keiner, wenn neues Leben in das eigene tritt, und die beiden Kleinen sind überaus erwünscht.

Wenn du eine Tiergeschichte schreiben würdest, in der du von einem Tierkind erzählst und es dann auf dieser Reise begleitest – was würdest du wählen und wovon würdest du erzählen?
Erinner dich an die Tierdokumentationen, die es früher gab – in der u.a. von Bärenbabies erzählt wurde, aktuell gibt es im Streaming eine Dokureihe über Tierbabies wie Elefanten oder Löwen.

Welches Tier wäre deine Wahl und was würdest du erzählen?

Wie lassen sich Emotionen heranziehen? – Enttäuschung!

Kennst du das Dilemma mit den Emotionen?

Wir können nicht mit ihnen aber auch nicht ohne sie. Einerseits sind sie wichtig zur Entwicklung, andererseits sind sie schmerzhaft und tun weh. Ob das Liebe, Wut, Hass, Enttäuschung oder anderes ist – wir brauchen sie aber um uns zu entwickeln. Egal, wie schmerzhaft das auch sein mag.

Eine Emotion, ein Empfinden, das wir alle kennen, ist Enttäuschung.

In den Geschichten, die wir lesen und die wir selber schreiben, geraten die Charaktere so oft in bittere Enttäuschungen und das daraus resultierende ist häufig eine Entwicklung, wie die Figur sich in Zukunft verändern mag.

Es gibt so viele Gründe, warum wir scheitern können, sei es, mangelnde Vorbereitung, sei es die Dinge passen aktuell nicht oder schlichtweg, es ist nicht das, was wir für unsere tatsächliche Entwicklung benötigen. Tritt Erwünschtes oder Erhofftes nicht ein, sind wir dann auch enttäuscht – und das ist bitter.

Natürlich gibt es häufig viel stärkere Probleme, die die Menschheit betrifft, ABER im Grunde ist eine Enttäuschung, die eine bestimmte Figur betreffen, schwerwiegender für diese, als wenn beispielsweise in einem anderen Land ein Sack mit Reis umfällt und dort zu vermodern beginnt. Es ist meist unser eigenes, kleines Reich, wo wir Träume und vielleicht Wünsche hegen – ABER auch Ziele verfolgen. Wenn wir diese akut nicht erreichen oder erlangen können, so ist mitunter Enttäuschung da – und wir wissen vielleicht vorerst auch gar nicht damit umzugehen.
Was daraus folgt, sind häufig Trauer über den Verlust und vielleicht auch Wut oder sonstiges.

Enttäuschung birgt doch das Wort „Täuschung“ in sich, eine Art Täuschung an uns selbst, wenn wir uns ein gewisses Bild oder eine bestimmte Erwartung ausmalen. Die Enttäuschung enttarnt vielleicht diese Annahme und zeigt uns die Wahrheit. So mag es dann aber auch eine Art Ausgleich geben, wo wir etwas erhalten, das wir so nicht erwartet haben. ABER es ist eben nicht das, was uns diesbezüglich vorschwebte.

Enttäuschungen können zu interessanten Geschichten führen:
verschmähte Liebe – zu Rache
Abgelehnte Bewerbung – Frustration
Falsches Geschenk – Trauer

… und vieles mehr, du kannst das natürlich auch vermischen.

Wenn wir Emotionen als eine Art „Motor“ heranziehen um eine Geschichte zu schreiben, etwas, wo wir die Geschichte aufzubauen gedenken, so ist Enttäuschung eine recht interessante Sache. Geschichten um Liebe, Lust und Begehren gibt es viele – eine der bekanntesten ist wohl die von Romeo und Julia. Rache – auch solche Romane finden sich zuhauf … Enttäuschungen resultieren wohl in alledem oder fördern diese Entwicklungen ..

Die eigentliche Frage ist, wie die Figur damit umgeht und was schlussendlich daraus werden wird. Eine enttäuschte Figur kann beispielsweise diesen Aspekt überwinden, daraus lernen und erkennen, wie sie die Dinge besser angehen könnte, oder sie stolpert und fällt von der Enttäuschung in Rachegelüste hinein.

Im Grunde steckt hinter einer Enttäuschung vielleicht auch der ein oder andere Funke dessen, was eine Figur wirklich erreichen will oder was es als Ziel sich selbst gesetzt hat. Schauen wir hinter diesen Aspekt, so könnten wir doch – bei genauer Betrachtung – vielleicht einen kleinen Silberfaden entdecken, der uns sagt, was das eigentliche Ziel dieser Figur sein könnte.

Wie würdest du die Emotion der Enttäuschung nutzen, um eine interessante Story zu erschaffen?

Bist du da?

Meine Carry ist eine ganz besondere Mieze – sie liebt das Abenteuer. (und das kann manchmal recht anstrengend sein).

Wenn du genau hinsiehst, sie trägt ein Katzengeschirr mit Leine und ein Insektenschutzhalsband, dafür darf sie aber auch etwas in den Bäumen klettern und die Natur genießen (soweit es eben möglich ist) – achja, und sie liebt es auf der Schulter zu reiten.

Das rechte Foto entstand, als sie heute auf einem Baum herumturnte – was sie in ihrer Freude aber gerne dabei vergaß, war, dass ich immer unter ihr stand und sie im Notfall mit den Händen erreichen hätte können. Mehrmals ist sie wackelig oben gestanden und einzelne Male ausgerutscht – und ich habe ihr meine Hand so hingehalten, dass sie darauf balancieren konnte, bis sie sich wieder hochgezogen hatte.

Jetzt, im Nachhinein betrachtet, begriff ich, was ein mir sehr lieber Freund einst sagte: „Ich war immer da, wenn du Hilfe brauchtest, auch, wenn du es nicht gemerkt hast.“ Im Nachhinein betrachtet, gab es Situationen, die viel schlimmer hätten ausgehen können und ich mich wunderte, warum? War es, weil er einfach in meinem Herzen war oder weil er mir innere Kraft gab? Spielt es denn eine Rolle?

Das Wichtigste an einem wahren Freund ist, dass er/sie da ist, wenn er/sie nicht einmal wahrgenommen wird und doch hilft – ABER einen nicht einschränkt bei der Selbstentfaltung. Manchmal brauchen wir Hilfe und Unterstützung, ohne dass wir es wirklich sehen, solche Freunde sind die wahren Diamanten im Leben … und genau auf diese können und dürfen wir wirklich stolz sein. DAS sind die wahren Schätze, die wir im Leben erlangen können – nicht Geld oder materielle Güter, sondern solche Seelen, die uns helfen uns weiterzuentwickeln, auch, wenn es manchmal schmerzhaft sein mag, bzw. wir uns alleingelassen fühlen (obwohl diese Person da ist, nur wir es nicht wahrnehmen). Manches müssen wir selbst herausfinden – ohne, dass wir eine Anleitung bekommen, denn das Leben gibt uns keine Gebrauchsanleitung mit …

Für diesen Freund, diese ganz besondere Seele, bin ich dankbar, jetzt im Nachhinein betrachtet, begreife ich langsam, dass es auch sehr schwer ist, unten zu stehen, aufzufangen und einfach den anderen mal machen zu lassen, mit all den Fehlern, die diese Person macht, um zu einer Reife zu gelangen und sich zu entwickeln, denn Fehler müssen wir machen um zu lernen. Es ist Dankbarkeit, die ich für ihn und sein Handeln bis heute empfinde, tiefe Dankbarkeit – aber niemals Vorwürfe (auch früher nicht).

Bei meiner Carry merkte ich heute, wie schwer es auch manchmal fallen kann, sie einfach mal zu lassen – und das zeigte mir wiederum, dass dieser Freund vielleicht manchmal ähnlich dachte.

Betrachten wir einen x-beliebigen Pantheon (oder auch die christliche Mythologie), kommt vereinzelt eine Geschichte von einem höheren Wesen, das einen Menschen auch in schweren Zeiten begleitete – und immer da war. Leider sah der Mensch das nicht und machte dem Wesen Vorwürfe, bis ihm die Wahrheit gesagt wurde. Leider kommt nie heraus, was dieses Wesen dabei empfand, denn es tat doch immer sein Bestes, um zu helfen – und genau das finde ich recht schade.

Wenn wir schreiben, Geschichten erzählen, so erzählen wir häufig (manchmal sehr häufig), nur von einer Sicht der Dinge. Natürlich, es ist oft einfacher, leichter, sich nur auf einen Strang zu konzentrieren – ABER es ist spannender, und macht eine Geschichte lebendiger, aus der Sicht mehrerer Figuren zu berichten. Nehmen wir doch einfach mal – weil es sich so anbietet – eine Figur, die von einem Leid zum nächsten wandelt und vermeint, allein gelassen zu sein, dabei jedoch stets das Schlimmste abgefedert bekommt. Diese Figur beschwert sich beständig … wie mag es dabei eigentlich jenem Wesen zu gehen, das hier hilft – und nein, es muss nicht unbedingt ein Schutzengel sein. 😉

Meiner Meinung nach ist die beste Art, jemandem zu helfen, ihn/sie auch mal auf die Schnauze fallen zu lassen, weil die Erfahrung einfach der beste Lehrer ist. Fehler machen wir meist nur selten in Wiederholung, weil sich nur wenige bereitwillig mehrmals die Hand auf der heißen Herdplatte verbrennen oder an der gleichen Stelle x-mal ausrutschen. Wenn du Computerspiele spielst, wirst du vermutlich auch neue Wege suchen, wenn mal eine Taktik nicht so ausgeht, wie du sie angedacht hast. 😉

Ich habe in diesem Freund ein gutes Vorbild und auch dafür bin ich dankbar – ABER ich bin nicht er und so sehe ich seine Art und verbinde sie mit meinem ich, denn jeder „Lehrer“ ist doch auch anders 😉

Wie würde diese Figur des „Unterstützenden“ deiner Meinung nach sein können, um sie als Romanfigur möglichst interessant gestalten zu können?

Was ist deine größte Angst?

Jeder, wirklich jeder, kennt das Empfinden von Angst, ist es doch ein Urempfinden, das alle Lebewesen irgendwie teilen – egal ob Mensch, Tier, Pflanze oder vielleicht ganz andere Geschöpfe.
Angst per se soll das eigene Überleben sichern, so war wohl der Urgedanke der Natur, als sie uns dieses Empfinden mitgab. Sehen wir hinaus, scheint es oft so, als gäbe es nichts anderes mehr als Angst …

Vor einigen Jahren sah ich eine Fotomontage auf der Seite eines amerikanischen Bloggers, die mich bis heute nicht wirklich loslässt, aber ich finde sie einfach nicht mehr.
Links war ein Foto eines jungen Soldaten aus dem 1. Weltkrieg, mit dem Gewehr über der Schulter, davonlaufend – rechts war ein junger Mann mit Kleidung der 70er Jahre und schulterlangem Haar, der sich die ebendieses Haar raufte und wirkte, als wolle er panisch davonlaufen.
Die Schrift dazu:
Einst hatten wir Angst und zogen in den Krieg, um unsere Freiheit zu verteidigen, heute haben wir Angst vor Worten.

Es ist vielfach der Umgang mit der Angst – und vieles davon kann überwunden werden, … manchmal ist es ein Trauma, vielleicht eine Spinne, die wir als Kleinkind gesehen haben, die Angst vor einer Zukunft, die wir uns vorstellen oder etwas ganz anderes. Wir können uns ihr stellen, davonlaufen, verarbeiten oder Lösungen im Umgang damit suchen.

Kürzlich gab es in einem Film eine (wie ich finde) richtig gute Anwort auf die Frage, was ist Ihre größte Angst? – Die Antwort war „ungenutztes Potential“!

So sehen wir die Dinge oft wirklich nicht – ABER es stimmt. Ungenutztes Potential ist etwas, das uns klein bleiben lässt, wo wir nicht wachsen können, wo wir uns selber zum Stubenhocker degradieren und in einer Bubble leben, weil wir Kritik nicht vertragen oder vieles mehr. Die Angst davor, mehr und besser zu werden, lässt unser Potential mitunter ungenutzt vergehen. Ist das nicht sehr schade?

Nehmen wir beim Schreiben also eine Figur, die viel ungenutztes Potential hat, aber Angst vor allem Möglichen, so stellt sich die Frage, wie wir diese Figur dazu nutzen locken können, genau dieses Potential zu nutzen?
Dabei spielt es gar keine Rolle, welche Art von Figur das sein mag.

Nehmen wir als Beispiel meine schwarze Katze Maze – sie hasst es wie die Pest aus der Wohnung zu gehen, weil sie (warum auch immer), einfach nicht will. Klar, es besteht die Möglichkeit, sie nach draußen zu tragen, stattdessen bin ich schon mal froh, wenn sie am Fenster hockt und den Spatzen draußen nachgackert.
Von 0 auf 100 zu zwingen ist bei ihr gar keine gute Idee – sonst hab ich nachher eine Katze mit Trauma zu Hause … nix gut.

Dann wiederum gehe ich in meine Vergangenheit zurück, wo ich einst immenses Bauchweh davor hatte, vor anderen zu sprechen. Als es mir auf die Nerven ging, trat ich bei Redewettbewerben an und errang den 2. Platz … ich konfrontierte mich mit dem, was mir Angst machte – im Nachhinein betrachtet, war es aber auch ein Erforschen von Möglichkeiten meines Potentials.

Zwischen diesen beiden Aspekten gibt es noch sehr viele andere Möglichkeiten. Potential einfach verloren gehen zu lassen ist sehr schade, aber ein schrittweises Herantasten geht fast immer.

Nimmst du dir also eine Figur, die du beschreiben und mit der du Abenteuer erleben willst, so ist eine gute Idee, sie auszuarbeiten mit ihren Ängsten (oder sie erzählt es dir einfach) … und dann das Potential dahinter zu erkunden. Oft glauben Ängste vielleicht, uns auch einfach nur beschützen zu müssen, ABER das ist gar nicht notwendig.

Welches Potential könnte sich beispielsweise hinter diesen Ängsten verbergen?

*) vor anderen zu sprechen
*) Spinnen oder Hunde
*) Erschöpfung, als Furcht wahrgenommen
*) fremde Länder nicht sehen wollen
*) allein zu sterben

Such dir ruhig weitere Ängste aus – was könnte sich hinter all den Ängsten verbergen und wie ließe sich das Potential hervorrufen?

Steckt im „ich kann nicht“ nicht auch „ich darf nicht?“

Manchmal steht jeder von uns vor etwas, das ihm/ihr klar macht … bis hierher und nicht weiter. Vieles davon hat durchaus Sinn, anderes ist individuell und für so manchen gar nicht nachvollziehbar.

Wenn du schon mal in einem Klettergarten warst und vor einer Strecke „verweigert“ hast, so hattest du vielleicht den Eindruck des „ich kann nicht“. Sind wir dann mit Freunden unterwegs, überwindet sich mitunter diese Scheu und du gehst die Strecke dann noch. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als ich vor einer Strecke stand und erst mal überlegen musste, wie ich diese begehen konnte … oh, es war schon recht lustig 🙂 und ja, ich bin die Strecke gegangen, obwohl ich alleine den Tag dort verbracht hatte.

Im Laufe unseres Lebens hören wir immer wieder „das darfst du nicht!“ – und wundern uns Jahre später, warum wir glauben „das kann ich nicht“!. Manches davon macht schon Sinn, denn würden wir keine Regeln haben, wäre das Zusammenleben mitunter sehr viel schwieriger – ABER andere Aspekte wieder halten uns klein und lassen Möglichkeiten in uns verblühen.

Was ist mit:
ich kann nicht vor anderen reden, kann nicht lernen, kann nicht lesen, kann nichts verstehen, kann nicht erkennen, kann Neues nicht verstehen …
Vielleicht erkennst du ja ein gewisses Muster 😉

Genau das können wir uns auch beim kreativ sein und Schreiben zunutze machen.

Stell dir eine Figur vor, die sich selber nichts zutraut. Ja, solche Geschichten gibt es zur Genüge, aber es wird häufig „nur“ gezeigt, wie sie schlussendlich genau diese Furcht ablegt. Nehmen wir aber einmal an, diese „ich kann nicht“ Gedanken sind Aspekte der eigentlichen Figur selbst und mit der Zeit erst dazu geworden. Was aber, wenn diese Aspekte einmal solo gesetzt werden… was können wir daraus machen? Wie könnte sich dieses „du darfst nicht“, zu einem „jetzt erst recht“ wandeln?

Eine Verwandlung von „du darfst nicht“ zu „ich kann nicht“, kann ja auch eine Art innere Lösung sein und das nicht dürfen akzeptieren zu können ;-), aber oft genug ist es dann nichts anderes als ein Verdrehen des inneren ich und des inneren Kompasses – und genau das könnten wir mit einer Geschichte lösen.

Rowina, eine Schülerin, traut sich nicht vor anderen zu sprechen. Sie wurde immer wieder aufgefordert, zu schweigen, wegen des familiären Umfeldes, aber auch ihre Freunde haben sie immer wieder überschrien. Und so kam sie dann zur Einstellung, sie kann das nicht – denn nur wenn sie schwieg und nichts sagte, wurde sie schlussendlich als „besonders brav“ gelobt. ABER ihr Inneres wollte sprechen und erzählen – und so begann sie zu schreiben, aber nur geheim, denn sie „konnte ja nicht sprechen“…

Was könnte sie nun also tun? Denn ihr inneres ich ist unglücklich. Was meinst du?

Und welche anderen Beispiele fallen dir noch so ein? Denn ALLES was wir als „ich kann das nicht“ empfinden, könnte seine Ursprung genau in solchen „Musterdenken“ haben.

Tragisch Göttliches – sind sie mehr als Spiegelbild für uns?

Kennst du Göttersagen?

Gerade in der Schulzeit, wenn die ägyptischen, griechischen und römischen Götterwelten an der Tagesordnung sind, lernen wir die Tragik so mancher Geschichten kennen. Erinnert es einen nicht an unsere menschliche Existenz?

Im Grunde stellen göttliche Wesen und ihre Pantheone eine Art Spiegel der Menschen dar, sie tragen ihre guten wie schlechten Seiten, sind liebevoll und eifersüchtig, schmieden Ränke und helfen, herrschen und dienen und vieles mehr. Wie vieles finden wir in ihnen, wenn wir genauer hinsehen?

Ab und zu kommen Filme und auch Romane mit den Göttern zu uns, werden im Fernsehen und Kino gezeigt. Ein paar Beispiele sind:

Ägyptische Mythologie:
„Moonknight“
Gods of Egypt
Immortal – New York 2095: Die Rückkehr der Götter

Griechische Mythologie:
Percy Jackson – Diebe im Olymp
Kampf der Titanen
Krieg der Götter

Nordische Mythologie:
Serie „Ragnarök“
Drachenkrieger – Das Geheimnis der Wikinger
Serie „Vikings“

Betrachten wir die Geschichten um Götter, erhalten wir zumindest ein rudimentär passendes Ebenbild jener Zeit, in der sie besonders stark verehrt wurden. Dass der Glaube an sie heute wieder erstarkt – ist eigentlich kein Wunder, denn sie sind mitunter so viel menschlicher als das Göttliche in den Buchreligionen, mit ihren Stärken und Schwächen können wir Menschen uns mitunter viel einfacher identifizieren, als mit dem Rauschebart im Himmel.

(Dass Glauben aber eine ganz persönliche Sache ist, ist ein anderes Thema und hat mit diesem Beitrag nichts zu tun!)

Kennst du dich mit den Mythologien aus?

Nimm als Beispiel Fenris, den Wolf. Gebunden und verbannt hängt seine Befreiung mit Ragnarök zusammen – dem Zeitpunkt, an dem das Jetzt zu vergehen beginnt. Er wuchs auf in gutem Glauben, wurde vielleicht von den Göttern sogar geliebt, bis er größer wurde und die Angst vor ihm wuchs – und darum wurde er gebunden. Dabei hat er nichts falsch gemacht – er ist einfach nur gewachsen. Wenn wir die Medien lesen, wie oft werden Tiere gebunden aus ähnlichen Motiven heraus oder schlichtweg ausgesetzt? So etwas kann das Herz eines Wesens brechen und Dinge hervorbringen, die sonst vielleicht nie geschehen wären. Was tut ein verletztes Wesen?

Dabei ist das nur ein Beispiel an Tragik in den mythologischen Geschichten und Erzählungen. Nach heutigen Maßstäben wären Aspekte wie die Ehe von Isis und Osiris beispielsweise ein absolutes No-Go (Ehe zwischen Geschwistern – in dem Fall Zwillinge). Athena wurde aus dem Haupt von Zeus geboren und Odin opferte ein Auge für Wissen. Manches aus den Mythologien wäre heute wohl eher in Splatter- und Horrorfilmen zu finden. Betrachten wir die Götterwelten näher, so sind sie mitunter sehr weit weg von freundlicher „Kinderkost“, aber genau dadurch werden sie interessant. Sie „leben“ und sind nicht so steril wie das Bild vom Himmel mit den Sphären/Harfenklängen.

Wenn wir die Mythologien so durchsehen, finden wir sehr viele Parallelen, beispielsweise die Nornen oder auch die Götter der Liebe oder des Krieges, nur die Art wie sie dargestellt werden ist häufig sehr unterschiedlich.

Für Geschichten, die wir schreiben, könnten wir im Grunde auch einen Aspekt aus eine x-beliebigen Mythologie nehmen und diesen auf neue Weise nutzen.
Nehmen wir doch einmal die Sache mit Odins Auge. Was wären wir bereit, zu geben, um Weisheit zu erlangen? Alles – wirklich alles – hat seinen Preis, das vergessen wir heute einfach nur sehr leicht. Aber genau diese Suche finden wir in so vielen Abenteuergeschichten wieder.

Welche Mythologie würdest du heranziehen und welchen Aspekt daraus würdest du nehmen? Was würdest du aus diesem einen Aspekt machen? Sei aber vorsichtig, wer weiß, wie die Götter darauf reagieren würden 😉 manche von ihnen kannst du damit zum Lachen bringen, andere könnten rachsüchtig reagieren 😉