Wie Gerüche beim Schreiben helfen können. – How odours can help you write.

Gerüche jedweder Art umgeben uns. Wir verbinden sie mit Emotionen und vielfältigen Erinnerungen.

Hier kannst du ansetzen, wenn du dein kreatives Ich nutzen willst. Teste aus, auf welche Gerüche und Düfte du mit besonders kreativen Ideen reagierst.
Dabei spielt es keine Rolle ob es Blumenduft, der Geruch nach Regen oder anderes ist. Es ist der Geruch, auf den du reagierst.

Finde für dich heraus, bei welchen Düften und Gerüchen du für deinen jeweiligen Text passend reagierst.
Vielleicht macht dich Vanilleduft glücklich und du schreibst dadurch sommerliche Geschichten, der Duft nach Nebel macht dich vielleicht melancholisch und du kannst damit Herbstgeschichten besser verfassen.
Der Geruch von frischgebackenem Kuchen veranlasst dich möglicherweise, eine Weihnachtsgeschichte zu schreiben.

Jeder reagiert auf Gerüche und Düfte anders.

Es gibt einen speziellen Geruch, der mich an die Küche meiner Großmutter erinnert. Damals war ich 4 Jahre alt, aber dieser eine Geruch bringt nicht nur meine Erinnerung an sie zurück, sondern versetzt mich ebenso in eine Stimmung, die für eine eigene Art von Geschichten geeignet ist.

Den Duft „Petrichor“ gibt es nicht in Parfumflaschen zu kaufen. Dieser Duft ist es, der meine Kreativität flutet und mich in einer besonderen Weise inspiriert.

Wie steht es um dich?
Welche Gerüche und Düfte versetzen dich in die passende Stimmung?

*****

Smells of every kind surround us. We associate them with emotions and multiple memories. This is where you can start if you want to use your creative self. Test out which smells and fragrances you react to with particularly creative ideas.
It doesn’t matter if it’s the smell of flowers, rain or something else. It is your smell that you react to.

Find out for yourself which scents and smells you react to appropriate for your particular text.
Maybe vanilla scent will make you happy and you will write summery stories, the scent of fog may make you melancholic and you can use it to write autumn stories better.
The smell of freshly baked cake may help you write a Christmas story.

Everyone reacts differently to odors and fragrances.

There’s a special smell that reminds me of my grandmother’s kitchen. At that time I was 4 years old, but this one smells not only brings back my memory of her. He also puts me in a mood that is suitable for his own kind of story.

The fragrance „Petrichor“ is not available in perfume bottles. It is this fragrance that floods my creativity and inspires me in a special way.

What about you?
Which smells and scents put you in the right mood?

Wolken im Himmel .. clouds in the sky

In meiner Kindheit lag ich gern in der Wiese und beobachtete die vorbeiziehenden Wolken. Ich stellte mir alles mögliche vor, das diese Wolken wären. Manche sahen wie Drachen aus, andere waren Katzen, Blumen, Schiffe oder anderes.

Im Lauf der Jahre beginnt die Phantasie in den Hintergrund zu treten. Die Realität nimmt zu, wir verlernen es, uns eine Auszeit zu gönnen und die Wolken zu betrachten.

Wenn du beim Schreiben nicht weiterkommst, leg dich in eine Wiese und beobachte die vorbeiziehenden Wolken. Halte inne und lass die Gedanken ziehen. Gib dich dem Frieden hin und träume wie in deiner Kinderzeit.

Die Wolken am Firmament sind grenzenlos, sie ändern ihre Form und geben dir damit die Möglichkeit, deine Gedanken fließen zu lassen.

Wie vieles andere, ist Schreiben erlernbares Handwerk. Sich zurückzunehmen und die Gedanken fließen zu lassen, gehört dazu. Wir können nicht ständig unter Druck Worte produzieren, sondern brauchen auch eine Pause.

Wer gern und viel schreibt, mag diese Pausen als nervig empfinden. Sie sind nötig, aber sie kommen einem als Zeitverschwendung vor. Gehörst du zu diesem Schreibertypus, wandle die Pause in Produktives um. Leg dich in eine Wiese und beobachte die Wolken.

Was siehst du?
Fühlt sich diese Pause wie Verschwendung für dich an?

*****

In my childhood I liked to lie in the meadow and watch the clouds passing by. I imagined everything that these clouds were. Some looked like dragons, others were cats, flowers, ships or something else.

Over the years, the imagination begins to fade into the background. Reality increases, we forget to take a break and look at the clouds.

If you are stuck writing, lie down in a meadow and watch the clouds pass by. Stop and let your thoughts wander. Give yourself to peace and dream like in your childhood.

The clouds in the firmament are boundless, they change their form and give you the possibility to let your thoughts flow.

Like many other things, writing is a craft to be learned. To take oneself back and let one’s thoughts flow is part of it. We cannot constantly produce words under pressure, but also need a break.

Those who like to write and write a lot may find these breaks annoying. They are necessary, but they seem to be a waste of time. If you belong to this type of writer, turn the break into something productive. Lie down in a meadow and watch the clouds.

What do you see?
Does this pause feel like a waste for you?

In my childhood, I liked to lie in the meadow and watch the clouds passing by. I imagined everything that these clouds were. Some looked like dragons, others were cats, flowers, ships or something else.

Over the years, the imagination begins to fade into the background. Reality increases, we forget to take a break and look at the clouds.

If you are stuck writing, lie down in a meadow and watch the clouds pass by. Stop and let your thoughts wander. Give yourself to peace and dreamlike in your childhood.

The clouds in the firmament are boundless, they change their form and give you the possibility to let your thoughts flow.

Like many other things, writing is a craft to be learned. To take oneself back and let one’s thoughts flow is part of it. We cannot constantly produce words under pressure, but also need a break.

Those who like to write and write a lot may find these breaks annoying. They are necessary, but they seem to be a waste of time. If you belong to this type of writer, turn the break into something productive. Lie down in a meadow and watch the clouds.

What do you see?
Does this pause feel like a waste for you?

Blogging in zwei Sprachen – Blogging in two languages

In Anbetracht der Reaktionen wird es hier in Hinkunft Beiträge in beiden Sprachen geben. Gleiches gilt auch für die bisherigen Beiträge, die ich Ala long auch übersetzen werde.

In Anbetracht der Reaktionen wird es hier in Hinkunft Beiträge in beiden Sprachen geben. Gleiches gilt auch für die bisherigen Beiträge, die ich Ala long auch übersetzen werde.

Ich möchte hiermit allen danke sagen, die ihre Meinung dazu schrieben und mir bei der Entscheidung halfen.

Danke!

*****

In view of the reactions, there will be contributions in both languages in the future. The same applies to the previous contributions, which I will also translate in next time.

I would like to thank all those who wrote their opinion and helped me with the decision.

Thank you!

Frage zum Tage – wie wäre es mit englisch zusätzlich? – Question about the day – how about English in addition?

Hallo, meine Lieben,

heute brauche ich eure Hilfe.
In den letzten Wochen habe ich viele englischsprachige Follower bekommen. Das ist auch der Grund, warum ich meinen Blog jetzt in Deutsch und Englisch parallel führen möchte.

Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob mein Englisch dafür bereits gut genug ist. Ich arbeite zwar viel daran, besser zu werden, jedoch weiß ich auch, dass es ein gewisses Grundlevel geben sollte, um die Beiträge lesbar zu gestalten.

Daher seid jetzt ihr gefragt. Meint ihr, mein Englisch ist bereits gut genug dafür oder sollte ich mir noch etwas Zeit lassen?

*****

Hello, my dears,

today I need your help.
In the last weeks I got many English speaking followers. This is the reason why I want to run my blog in English and German at the same time.

But I’m not sure if my English is good enough. I work a lot on getting better, but I also know that there should be a certain basic level to make the posts readable.

So now you are in demand. Do you think my English is already good enough for that or should I take some time?

Orte der Stille – besuchst du manchmal die Toten?

Wenn du Ruhe suchst, bedenke einen weiteren Ort mitten in den Städten: Die Friedhöfe!

Mountainview Cemetery in Butte, Montana

In ihnen wirst du Stille und Besinnlichkeit finden, wie kaum an einem anderen Platz. Wobei Wien hier eine »Sonderstellung« einnimmt. Viele Parks waren einst Friedhöfe! In den meisten von ihnen wirst du zwar keine diesbezügliche Anmerkung finden, aber du kannst sie im Internet recherchieren.

Doch geh nicht davon aus, dass dem überall so ist. In manchen Ländern feiern die Menschen mit ihren Ahnen auf den Friedhöfen und veranstalten dabei Feste und Picknicks. Es kommt also ganz darauf an, in welchem Land du gerade bist.

Auf vielen, wie dem Wiener Zentralfriedhof, wirst du Wildtiere wie Hasen entdecken, Streunerkatzen und andere Tiere, die dort ihre neue Heimat gefunden haben.

Nimm dir ein Buch und Schreibsachen mit, setz dich auf eine der meist vorhandenen Bänke und genieße die Stille. Zieh Kraft daraus, was du fühlst und spürst und nimm das mit.
Manche erzählen von besonders kreativen Schwüngen, die sie auf Friedhöfen empfinden, andere berichten, dass sie Ideen haben, die ihnen nie zuvorgekommen wären. Sei bereit dafür, deine innere Stimme zu vernehmen, und hör ihr zu. Vielleicht sagt sie dir, wie es mit deiner neuen Geschichte weitergehen kann.

Wie empfindest du den Besuch eines Friedhofes, wenn du einfach nur Ruhe haben willst?

Wie kommst du der Stille näher?

Stille ist für viele Schreiberlinge ein essentielles Thema. Die lautstarke Welt und die alles übertünchenden Geräusche können oder wollen viele nicht ausblenden.
Umso lebenswichtiger sind ruhige Plätze oder ein stilles Fleckchen für den schreibenden Menschen.

Wie mehrere von euch bereits sagten, sie können nur in Stille schreiben und bringen vor allem dann einiges weiter.

Haben wir verlernt oder nie gelernt leise zu sein?
Es ist ein Dilemma der heutigen Gesellschaft, die einerseits »Bespaßung« wünscht, aber andererseits immer stärker den Fokus auf wirtschaftliche Angebote zur »Besinnung« legt.
Viele haben es nicht mehr gelernt in sich hinein zu horchen und brauchen Aufmerksamkeit von allen Seiten.
Jeder Mensch ist anders, viele finden gar ihren inneren Frieden, indem sie sich in lauter Umgebung aufhalten.

Hier bleibt nur zu sagen – jedem das Seine!

Wenn du zu denen gehörst, die die Stille suchen um einen Gang herunterzuschalten und sich selber zu finden, merkst du bald, wie du in der lauten Stadt an Grenzen stößt.
Ruhe und Stille ist rar gesät, in den warmen Zeiten sind die sonst ruhigen Parks von Menschenmengen überfüllt, sodass ein stillesuchender Mensch dort exakt das nicht mehr findet. Wohnst du mitten in der Stadt, kannst du oft selbst nur an freien Tagen in die Natur hinaus. Vielleicht hast du laute Nachbarn, die kaum Rücksicht nehmen.

Gründe gibt es viele – Lösungen wenige.

Dabei gibt es Orte der Stille, die du kaum in Erwägung ziehst um dich zurückziehen und einfach einmal nachzudenken.
Hier spielt es keine Rolle, ob du dich diesem Glauben zugehörig fühlst oder nicht – es geht hierbei ausschließlich um die Ruhe, die Stille und die Kühle an heißen Tagen.
Such dir die nächstgelegene Kirche und setz dich hinein. Du wirst mit Sicherheit anfangs irritiert sein – aber bald Ruhe finden.
Wie gesagt, es spielt keine Rolle, ob du Christ bist oder nicht – das ist hier und in diesem Zusammenhang absolut unwichtig!
Versuch es einmal, vielleicht wirst du völlig überrascht werden.

Fühlst du dich als Geschichtenerzähler?

In vielen Geschichten gleichwohl in unterschiedlichen Genres tauchen sie auf:
Geschichtenerzähler, Barden und Minnesänger …

Denk an dich selber, fühlst du dich berufen einer zu sein?

Wenn du dir diese Gruppe ansiehst, tauchen sie in ihre Welten ein, erzählen Dinge, die nur sie selbst betrachten und verstehen können. Viele sind wie die Orakel, die Bilder sehen, aber sie nicht verstehen und deshalb nicht alles berichten können.

Kennst du die Geschichte um das »Orakel von Delphi«? Dort saß eine Frau, die als Orakel Weissagungen tätigte. Vielfach waren sie unverständlich und selten klar in ihrem Ausdruck. Andere »Orakel« prophezeiten Dinge, die keiner verstand. Ein anderes gutes Beispiel ist der »Seher« in der Serie »Vikings«, der von künftigen Dingen berichtet, aber selten konkreter wird.

Betrachtest du dich selber, wie nimmst du dich dann wahr? Siehst du dich als Geschichtenerzähler oder fühlst du eine Berufung in dir?

Wenn du in der Geschichte zurückgehst und diese genauer betrachtest, sind Geschichtenerzähler im Regelfall mit einem männlichen Begriff »versehen«. Barden oder Minnesänger sind üblicherweise die männliche Version. Es ist gut, dass es sie gibt. Wer dann aufschreit und nach der weiblichen Version sucht, der wird selten fündig – zu rar sind diese gesät und dennoch existieren sie, hier muss nur ein klein wenig länger gesucht werden.

Wie empfindest du dich für dich selber?

Wohin zieht es dich? Welche Charaktere magst du?

Denk an deine drei Lieblingsromane / -filme /-serien. Nimm jeweils daraus deinen Lieblingscharakter und vergleiche sie miteinander. Findest du bei ihnen Parallelen?

Die meisten lesen / sehen gern ähnliche Genre/Geschichtentypen und häufig sind es ähnliche Charaktere, die wir mögen.
Dabei sind es nicht immer die »Guten« oder die »Lieben und Freundlichen« Figuren, die wir schätzen. Meistens haben sie Ecken und Kanten, wenn sie uns ans Herz zu wachsen vermögen.

Welche Parallelen findest du bei deinen Lieblingscharakteren?

Häufig sind es Charakterzüge oder Verhaltensmuster, die gut ankommen. Die Figuren können Rebellen sein, mutig, stark oder das Gegenteil davon zaudernd, ängstlich oder mit Problemen beladen.

Beispiel für drei weibliche Figuren/Charaktere:

Alanna von Trebond (Roman: Die schwarze Stadt / Im Bann der Göttin)
Aliena (Roman: Die Säulen der Erde)
Commander Susan Ivanova (Serie: Babylon 5)

Sie stammen aus unterschiedlichsten Welten und doch haben sie Gemeinsamkeiten:
Jede ist weiblich und verfügt über einen starken Willen. Ihre Vergangenheit mag unterschiedlich sein, aber sie wirken lebendig in der Art der Darstellung und können für junge Frauen ein absolutes Vorbild sein.

Beispiel für drei männliche Figuren/Charaktere:

Cpt. Jack Harness (Serie: Torchwood / Dr. Who)
Eliot (Serie: The Magicians)
Lucifer Morningstar (Serie: Lucifer)

Jede dieser Figuren spielt mit ihrer Anziehungskraft, sie wirken verführerisch und gleichzeitig nehmen sie viele Dinge nicht ernst. Bei genauerer Betrachtung verfügen sie aber alle über eine erstaunliche Tiefe.

Vergleichst du deine Lieblingscharaktere miteinander, dann findest du erst eine Handvoll »oberflächlicher« Verbindungen. Tauch in sie ein und du erkennst, dass mehr dahinter steht. Gute Charaktere müssen nicht immer gut sein!
Im Lauf einer Geschichte verändern sich Charaktere und Figuren, wie wir entwickeln sie sich weiter.

Welche Charakter magst du und was siehst du in ihnen?

Nutzt du die Stille?

Laut ist es in unserer hektischen Welt geworden.
Lärm gehört längst zum Alltag dazu, vorrangig, wenn du in einer größeren Stadt wohnst. Menschen, die die Ruhe vorziehen, werden häufig als »Spinner« bezeichnet. Früher verstanden Menschen die Vorzüge des »in-sich-gehens«, wie es heute oftmals verloren ging.

Viele lassen sich Dauerberieseln und »fremdlenken«, doch damit verlieren sie auch ihre eigene Individualität – und das vor allem, weil es bequemer und ablenkend ist. Viele der jungen Generation kennen es gar nicht mehr anders.

Ich sehe es in meinem persönlichen Umfeld, in einer Familie, wo der Sohn, ein Volksschüler, nicht ohne Hintergrundgeräusche sein kann und der ohne seine elektrischen Spielsachen beinahe durchdreht. Im Vergleich dazu die ältere Schwester, die Bücher liest und sich trotz ihrer jungen Jahre verantwortungsbewusst verhält.

Es geht hier nicht um Sinn oder Unsinn moderner Gerätschaften, als vielmehr zu begreifen, wie viel wir alle verlieren können, wenn wir nicht ab und zu innehalten, durchatmen und still sind. In dieser Stille liegt Kraft, die von vielen gern übersehen wird.

Wege zur Stille und zur Ruhe zu kommen gibt es viele, ob du es nun mit (ZaZen)Meditation, Waldspaziergängen oder Kontemplation versuchst, spielt keine Rolle, solange es für dich das Richtige ist.
Ziel ist im Regelfall Achtsamkeit, Gelassenheit und innere Ruhe zu finden.

In Japan beispielsweise wird seit einigen Jahren das »Waldbaden« ärztlich verordnet. Das Eintauchen in die Natur, tiefes Durchatmen mitten im Wald und die Ruhe zu genießen fällt anfangs schwer, aber bald schon »dockt« der Mensch an und erhält Ausgeglichenheit.

Welchen Weg der Besinnung wählst du und warum?

Ein Blogger unter vielen … One blogger among many …

Dieser Beitrag gilt allen, die mich sich seit Bestehen meines Blogs besuchen – mal mehr, mal weniger regelmäßig. Es ist schön sich mit Bloggern wie euch rund um den Erdball auszutauschen.

Eure Kommentare, dafür möchte ich mich hier auch einmal bedanken, haben den Blog in eine gute Richtung gelenkt und mir auch geholfen mich selber weiterzuentwickeln. Ich weiß nun, wohin es gehen wird und daran seid ihr (mit)schuld!

Ich wünsche mir, dass der Blog euch weiterhin inspiriert und Gedanken schenkt, die euch weiterbringen in allem, was ihr tun wollt.

Manchmal benötigt es einfach nur Mut, seine eigenen Worte zu formen und sie an die Öffentlichkeit zu tragen. Ich überlegte lange genug, ob ich den Blog unter meinem echten Namen eröffnen soll – und gut so war es.

Wer sich noch nicht so recht traut, schreibt und lasst eure Worte fließen. Träumt euer Leben nicht, sondern lebt eure Träume!

Maze im Land der Träume

*****

This post is for everyone who has been visiting me since my blog started – sometimes more, sometimes less regularly. It’s nice to exchange ideas with bloggers like you around the globe.

Your comments, for which I would like to thank you here, have steered the blog in a good direction and also helped me to develop myself further. I know now, where it will go and you are (partly) to blame for it!

I hope that the blog will continue to inspire and give you thoughts that will take you further in everything you want to do.

Sometimes it just takes courage to shape your own words and bring them to the public. I thought long enough about opening the blog under my real name – and it was good.

The one who does not yet dare, write and let your words flow. Do not dream your life, but live your dreams!

Maze in the land of the dreams