Schreiben und die daraus folgenden Konsequenzen – Writing and the resulting consequences

Der Geist ist willig – das Fleisch ist schwach …

diese und ähnliche Sprüche kennst du ganz bestimmt zur Genüge, sei es aus Schulzeiten oder anderen Möglichkeiten heraus – doch eines ist wahr:
Wir dürfen unseren Körper auch nicht ganz vernachlässigen. Als Schreiberlinge sind wir – vielleicht mehr noch – als andere Menschen damit konfrontiert uns in anderen Welten zu bewegen und vergessen dabei manchmal auf andere Bedürfnisse, die uns tragen.

Wenn ich schreibe, dann vergesse ich manchmal alles um mich herum und neige dazu essen und trinken komplett aufzuschieben. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir nicht jünger werden. Mit Anfang 20 steckt der Körper Dinge leichter weg, als mit 43 (Ich bin übrigens 1977 geboren worden – und hey – ich mag mein Alter …) …

Mit Sport begann ich erst recht spät, dafür aber umso exzessiver. Aber ich sah damals, dass es mir gut tat.

Dir möchte ich nun einen Gedanken mitgeben:
Finde etwas, das dir gut tut und mache es jeden Tag! Es muss nichts Großartiges sein, oder dich besonders anstrengen, aber es sollte dir Spaß machen!

Ich mache derzeit nicht sonderlich viel – aber das Wenige ist für mich gut:
Ich dusche morgens kalt (das regt den Kreislauf an und macht wach – blöderweise gewöhnt man sich schnell dran).
Sportlich hab ich eine kleine, feine Yoga-Sache für mich entdeckt, die mir hilft meine Sehnen und Bänder zu dehnen und mich entspannt.
Außerdem meditiere ich gern und liebe es in den Wäldern zu spazieren – was jetzt nicht geht, da ich mitten in Wien wohne. Nunja, auch das wird sich mal wieder ändern und dann – Wald hallo !! 🙂

Und natürlich mag ich Kaffee – aber schwarz und ohne Milch …

Das ist mal mein „Ausgleich“ zum permanenten Sitzen!
Wenn du für dich noch nichts hast, dann nutze jetzt die Zeit und stelle dir was zusammen.

Ein Tipp:
Lass die ganzen Experten mal beiseite und horche in dich hinein. Allein von Yoga gibt es unzählige Versionen und mit dem „Sonnengruß“ bin ich beispielsweise auch nicht warm geworden. Nutze ruhig das Internet dafür – aber finde raus, was du brauchst! Du hast nur einen Körper – geh sorgsam mit ihm um!

Frage:
Wenn du schon deines hast, was tust du als Ausgleich?

*****

The spirit is willing; the flesh is weak…

you certainly know these and similar sayings well enough, be it from school times or other possibilities – but one thing is right:
We must not neglect our bodies entirely. As scribes we are – maybe even more so – than other people confronted with moving in different worlds and sometimes forget about different needs that carry us.

When I write, I sometimes forget everything around me and tend to put off eating and drinking altogether. We must also remember that we are not getting younger. In our early 20s, the body puts things away more quickly than at 43 (I was born in 1977, by the way – and hey – I like my age … ) …

I started with sports quite late, but the more excessive. But I saw then that it did me right.

I want to give you thought now:
Find something good for you and do it every day. It doesn’t have to be something great or particularly strenuous, but you should enjoy it!

I’m not doing very much at the moment – but the little I do is right for me:
I take a cold shower in the morning (this stimulates the circulation and wakes you up – stupidly enough, you get used to it quickly).
Sporty, I discovered a small, excellent yoga thing for me, which helps me to stretch my tendons and ligaments and relaxes me.
I also like to meditate and love to walk in the woods – which is not possible now, as I live in the middle of Vienna. Well, this will also change again and then – forest hello ! 🙂

And of course, I like coffee – but black and without milk …

This is my „compensation“ for sitting permanently!
If you don’t have anything for you yet, then use the time now and put something together.

Here’s a tip:
Leave all the experts aside and listen to yourself. There are countless versions of yoga alone, and I didn’t get warm with the „sun salutation“, for example. Feel free to use the Internet – but find out what you need! You only have one body – treat it carefully!

Question:
If you already have yours, what do you do to compensate?

ein kleiner Trost in diesen Tagen – a little consolation these days

Viele verfallen in diesen Tagen in Schockstarre und vielleicht auch in eine Spirale aus Angst und Depressionen und wissen nicht, wie sie mit all dem jetzt umgehen sollen.

Daher möchte ich jetzt einfach mal ein paar Worte an euch alle richten:
Meine Skaldenschule und die damit verbundenen Gedanken habe ich bereits seit längerer Zeit bearbeitet und bin vor kurzem mit dem Gröbsten fertig geworden.
Es ist jetzt eine perfekte Chance mit etwas Neuem zu starten, sei es zu malen, zu schreiben oder andere Fertigkeiten herauszufinden, die in dir schlummern.

Ich weiß aber auch, dass viele von euch Kinder haben und mit der Situation von mehr Nähe und Zeit zu den Liebsten manchmal nicht so recht umzugehen wissen.

Wisst ihr/ Weißt du, ich möchte hier einfach mal auch eines sagen:
Viele können aus den verschiedensten Gründen heraus mögliche Projekte nicht angehen, aber auch das wird vorbeigehen.

Wir mögen als Spezies mit den verschiedensten Aspekten klarkommen, der Mensch kann sich anpassen an neue Lebenssituationen, aber eines wird schwierig: Wenn uns der Mut verlässt!

Ich möchte mit dem Zeitpunkt als Beginn der Skaldenschule hier einfach auch ein Zeichen setzen:
Wie auch immer du die Zeit jetzt verbringen magst, ob du im Supermarkt arbeitest, oder Kinder zu Hause hast oder vielleicht zu Hause bist und an deinen Projekten arbeiten kannst:
Lass nicht zu, dass die Mutlosigkeit dich packt! Weitaus schlimmer als vieles andere trifft den Mensch Angst und Verzweiflung.

Darum, hab den Mut den nächsten Schritt im Leben zu gehen und scheuche die Angst beiseite.
Wenn du bislang meinen Blog gelesen hast, dann kannst du dich vielleicht an eines erinnern, das bereits im Film „das Labyritnh“ gesagt wurde:

„Du hast keine Macht über mich!“

Wenn es dir nicht gut geht oder du mit jemandem sprechen möchtest, schreib mir … hinterlasse einen Kommentar und wenn du Angst vor dem jetzt hast dann denke an eines:

„Du hast keine Macht über mich!“
Das möchte ich dir auf deinem Weg mitgeben! Lass die Angst nicht gewinnen, denn wenn dich der Mut verlässt, dann hast du dich selbst aufgegeben!

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These days many fall into shock-induced paralysis and perhaps also into a spiral of fear and depression and do not know how to deal with all this now.

So I would like to say a few words to all of you:
I have been working on my Scalding School and the thoughts connected with it for a long time, and recently, I have finished with the most significant thing.
It is now a perfect chance to start with something new, be it painting, writing, or finding out other skills that lie dormant in you.

But I also know that many of you have children and sometimes don’t know how to deal with the situation of more closeness and time to your loved ones.

You know/ You know, I just want to say one thing here:
Many of you can’t tackle possible projects for various reasons, but even that will pass.

We as a species may be able to cope with the most diverse aspects, humans can adapt to new life situations, but one thing will be difficult: When courage leaves us!

I would like to set an example with the beginning of Skalden School:
Whatever you want to spend your time now, whether you work in the supermarket, or have children at home, or maybe you are at home and can work on your projects:
Don’t let despair take hold of you! Far worse than many other things, fear and despair affect people.

Therefore, dare to take the next step in life and put fear aside.
If you have read my blog so far, you might remember one that was already said in the movie „The Labyrinth“:

„You have no power over me!“

If you’re not feeling well or you want to talk to someone, write to me… leave a comment and if you are afraid of this now, think of one thing:

„You have no power over me!“
I want to give you that on your way! Don’t let fear win, because if you lose your courage, you have given yourself up!

Angebot zur Zusammenarbeit an alle Schriftsteller, Blogger und Texter.

Waas ist schöner, als eine Community, die zusammenwächst? Auch Schreibrausch verfolgt einen ähnlichen Gedanken, wie Beetlepet – wirf doch mal einen Blick auf seinen Blog.

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What is more beautiful than a community that grows together? Schreibrausch pursues a similar thought to Beetlepet – take a look at his blog.

Schreibrausch. Kreatives Schreiben.

Solidarität in Zeiten der Corona

Auf dem Bild, das sind die Heinzelmännchen von Köln. Die kamen Nachts um Anderen zu helfen. Aber es gibt sie nicht mehr. Wir müssen uns gegenseitig helfen.

Es geht mir um den Grundgedanken des Internet und der Blogosphere:

Vernetzung

Davon können wir alle profitieren.

Hier meine Ideen, wenn du auch welche hast, schreib sie in den Kommentar oder kontaktiere mich.

Blogroll nach jedem Beitrag

Unter jedem meiner Beiträge erscheint die Liste der Blogs, denen ich folge.

Re-Bloggen relevanter Artikel

Manchmal finde ich sie selbst aber Du kannst sie mir auch schicken

Gastbeiträge

Wenn du etwas Schönes hast, kannst du es bei mir veröffentlichen

Links auf verwandte Blogartikel im Text meiner Artikel.

Damit kommt der Leser gezielt auf einen Beitrag, der ihm weiterhilft.

Interviews

Jede und jeder, der im Bereich „Schriftsteller, Blogger und Texter“ postet kann seine Erfahrungen zu relevanten Themen auf meinem Blog in Form…

Ursprünglichen Post anzeigen 12 weitere Wörter

Zeit für Phantasie II – time for phantasy II

Kennst du die alten Shaw Brothers Filme, dann weißt du auch, was dieses Bild auf den ersten Blick sein soll: eine Frau, die sich im Stabkampf übt, wobei es hier völlig egal ist, wie alt diese Frau tatsächlich ist und ob sie erfahren darin ist, vielleicht gar Lehrerin oder eine junge Schülerin, die alles erst erlernen muss.

Siehst du genauer hin, stellst du dir vielleicht die Frage, warum gerade Stockkampf? Kennst du dich in der Geschichte aus, dann weißt du, dass es immer wieder Zeiten gab, in denen dem Normalsterblichen das Tragen und Nutzen von Waffen untersagt war. Dadurch entwickelte sich beispielsweise waffenloser Kampfsport. Es kam aber auch zu europäischen Bauernaufständen, in denen mit Dreschflegeln und Sensen auf Soldaten losgegangen wurde.

Dieses Bild soll die Notwendigkeit zum Eintreten der eigenen Überzeugungen darstellen. Wer sich darin übt in einer Sache gut zu werden, kann dies aus verschiedenen Gründen heraus tun, entweder aus Leidenschaft und Hingabe, aber beispielsweise auch, um aus Not heraus eine Stärke zu finden.

Sich darin zu üben besser zu werden bedingt in diesem Zusammenhang eine Notwendigkeit heraus, aber auch den Kern um sich aus dieser Not zu befreien.

Manchmal müssen wir für etwas aktiv kämpfen, um zum Ziel zu gelangen, manchmal ist es das Gegenteil dessen, was wir erreichen wollen. So müssen wir uns manchmal unterwerfen um frei zu werden, müssen durch die Hölle gehen um die himmlischen Gefilde betreten zu dürfen.

Doch der Punkt ist der, dass dieser negative Faktor nur ein Übergang ist und nicht von Dauer.

Für manche Wünsche müssen wir erst einmal Hilflosigkeit erfahren um zu erkennen, was wir wirklich wollen. Dieses Bild soll zeigen, dass wir in uns jene Kraft tragen, die wir brauchen, um das Ziel zu erreichen. Manchmal wissen wir nämlich einfach noch nicht, was wir wirklich wollen und um das zu erlangen müssen wir erst einmal erleben, was wir NICHT haben wollen.

Wie kann dir das aber jetzt beim Schreiben helfen?
Oft genug stehen Romanfiguren vor der Situation, dass sie nicht wissen, was sie wollen oder wie sie ein Ziel erreichen können. Denk darüber nach oder lass dir von dieser Figur sagen, was er/sie/es haben möchte und gib ihm/ihr/es genau das Gegenteil des Gewünschten. Lass deiner Figur damit erkennen, ob das Gewollte wirklich ist, was er/sie/es will.

Du kennst doch den Fluch – Pass auf, was du dir wünschst, es könntein Erfüllung gehen.
Dieses Bild kann deiner Figur also bei der Entwicklung genau sagen, ob ihr Wunsch auch wirklich ist, was er/sie/es schlussendlich erlangen möchte.

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If you know the old Shaw Brothers movies, then you also know what this picture is supposed to be at first glance: a woman who is practicing stick fighting, whereby it doesn’t matter how old this woman is and whether she is experienced in it, maybe even a teacher or a young student who has to learn everything first.

If you take a closer look, you might ask yourself the question, why stick fighting in particular? If you know history, you know that there have always been times when ordinary mortals were forbidden to carry or use weapons. This led to the development of unarmed martial arts. But there were also European peasant revolts in which flails and scythes were used to attack soldiers.

This picture is intended to illustrate the need to stand up for one’s convictions. Whoever practices becoming good at something can do so for various reasons, either out of passion and devotion, but also, for example, to find strength out of necessity.

In this context, becoming better requires a necessity, but also the core to free oneself from this need.

Sometimes we have to actively fight for something to reach our goal; sometimes, it is the opposite of what we want to achieve. So sometimes we have to submit ourselves to become free, we have to go through hell to be allowed to enter the heavenly realms.

But the point is that this negative factor is only a transition and not permanent.

For some desires, we first have to experience helplessness to realize what we want. This picture should show that we carry within us the strength we need to reach the goal. Sometimes we simply don’t know what we want, and to achieve this, we must first experience what we do NOT want.

But how can that help you write now?
Often enough, new characters are faced with the situation that they don’t know what they want or how they can achieve a goal. Think about it or let this character tell you what he/she/it wants and give him/her/it precisely the opposite of what he/she wants. Let your character see if what he/she/it wants is really what he/she wants.

You know the curse – be careful what you wish for, it could come true.
This picture can tell your character during the development process, whether her wish is really what he/she wants to achieve.

das Leid der Leseratte – the plight of the bookworm

Ich liebe ja Bücher und du vermutlich ebenso. Da sich durch die jetzige Situation am ehesten noch Amazon anbietet, war ich dort auf der Suche nach neuem Lesematerial.

Dass Buchhandlungen und Büchereien geschlossen sind ist hinlänglich bekannt, aber hast du mitbekommen, dass Amazon derzeit keine Bücher anliefern lässt und auch vorhandene nur verzögert ausliefert?

Geh mal auf google-news, gib dort „amazon+bücher“ ein und lies dich mal durch, was du dort so an Artikeln findest.
Natürlich lassen sich viele Bücher auch als Ebook finden, aber eben nicht alle.

Natürlich ist das hier jetzt auch eine ungewöhnliche Situation, aber es ist halt auch schade, dass gerade jetzt das Lesematerial eingeschränkter zu bekommen ist.

Allerdings liefern Verlage selber sehr wohl noch. Meine Bücher findest du hier:
https://www.twentysix.de
und
https://www.bod.de

Wo findet man deine?

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I love books, and you probably love books too. Because of the current situation, Amazon is the best place to go; I was looking for new reading material there.

It’s well known that bookstores and libraries are closed, but did you notice that Amazon is currently not delivering any books and even existing ones are delayed?

Go to google-news, enter „amazon+books“ there, and read what you can find there.
Of course, many books can be found as ebooks, but not all of them.

Of course, this is an unusual situation, but it’s a pity that the reading material is more limited now.

However, publishers do still deliver books themselves. You can find my books here:
https://www.twentysix.de
und
https://www.bod.de

Where can we find yours?

Self-Isolated Blogging: An offer

Wieder ein wundervoller Gedanke, den ich gerne weiterbloggen möchte.
Beetleypete hat recht, wir sollten die Zeit nutzen und das Beste draus machen.
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Again a wonderful thought that I would like to continue blogging.
Beetleypete is right, we should use the time and make the best of it.

beetleypete

With doom and gloom all over the news, and a lot of very worried people unable to get out even to go to work and socialise, I am trying to think of something positive to offer via the platform of blogging. Facebook and Twitter can be a diversion, but they are also sadly also packed with negatives, scams, and sometimes downright meanness and offensive remarks.

So, back to blogging. Here is my offer, which is of course completely free, and has no catches.

(To contact me for any of these, use petejohnson50@yahoo.com )

Guest Posts.
If you are writing more than usual and hoping to reach a new community or a wider audience, send me a guest post to be published here.
Under 2000 words please, with a short personal bio, and a link to your site.

Book Promotions.
Many people may now have more time to read, so if…

Ursprünglichen Post anzeigen 249 weitere Wörter

Stille und ihre Vorteile – Silence and its advantages

Zeigt sich in diesen Tagen unser wahres Ich? Kehren wir nach Ende der Situation zum Alten zurück oder nutzen wir die Zeit um alles Mögliche zu überdenken?

Noch vor einiger Zeit hieß es, es bräuchte etwas Besonderes, um zum Nachdenken anzuregen. Wer kann jetzt schon sagen, wie wir nach der ganzen Sache agieren werden? Und wollen wir das jetzt schon wissen?

Ich nehme aus der Situation das Beste mit und arbeite an meinem Projekt, das ich in ein paar Tagen vorstellen werde. Das bedeutet auch, es wird einen zweiten Blog geben, der sich alleine auf jenes Thema konzentrieren wird.

Worum es dabei geht?

Seit ich meinen Blog betreibe ist er immer stärker in eine unterstützende Richtung gegangen und genau das will ich forcieren. Nicht, weil ich es geplant hätte, aber weil ich sehe, dass diese Hilfe gebraucht wird.

In den letzten Monaten war immer deutlicher zu sehen, dass es viele gibt, die schreiben wollen, aber sich irgendwie nicht drüber trauen.
Wenn du meinem Blog folgst, dann hast du immer wieder Anregungen drinnen, die dir helfen sollen, deinen Mut zusammenzunehmen und zu schreiben. JETZT ist der Moment dafür da, dir Zeit zu nehmen und zu überlegen, was du schreiben möchtest.

Ich möchte, dass du die Kraft in dir findest, dich zu trauen und genau darum wird es in meinem Projekt gehen.
Wir leben von Geschichten und davon, dass wir erzählen und andere lesen. Lass die Welt nicht verhungern, sondern lass deine Geschichten frei.

Weißt du warum?
Ich glaube an dich und ich weiß, dass du die Kraft finden wirst.

Nun habe ich eine Frage an dich:
Was interessiert dich ganz besonders? Wo stehst du bei deinen Projekten?
Ach und noch was – es gibt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten 😉

*****

Is the real us showing up these days? Do we return to the old after the end of the situation, or do we use the time to rethink everything possible?

Some time ago, it was said that something special was needed to make us think. Who can say now how we will act after the whole thing? And do we want to know that now?

I’m taking the best out of the situation and working on my project, which I will present in a few days. This also means that there will be a second blog, which will focus solely on that topic.

What is it about?

Since I have been running my blog, it has been moving more and more in a supportive direction, and that’s exactly what I want to push for. Not because I planned it, but because I see that this help is needed.

During the last months, it has become more and more obvious that many people want to write but somehow don’t dare to.
If you follow my blog, you will always have suggestions inside to help you gather your courage to write. NOW is the moment to take your time and think about what you want to write.

Please find the strength within you to dare, and that is exactly what my project will be about.
We live from stories and from telling stories and reading others. Don’t let the world starve, but release your stories.

Do you know why?
I believe in you, and I know you’ll find the strength.

Now I have a question for you:
What is it that interests you most? Where do you stand with your projects?
And another thing – there are no stupid questions, only stupid answers 😉

Blogging, and Coronavirus

Mir gefällt der Gedanke in die Runde zu fragen, wo andere Blogger wohnen. Und ja, lassen wir uns nicht verrückt machen … jetzt ist Zeit, die wir sonst nicht haben.

beetleypete

As this new dangerous virus sweeps around the world, one good thing about staying at home more is that we can all spare some time to keep blogging. Some bloggers live alone, and their online community is very important to them. In some cases, it might be the only regular human interaction they enjoy.

But even as we isolate, let’s not forget those less fortunate. Reach out to fellow bloggers, and find out of any of them live nearby. Near enough that you might be able to help them, if needed. Without physical contact, we can still help each other. Perhaps get some extra groceries, and drop them off outside. Payment is easy to arrange through Paypal, after all.

Or maybe we can all just try that little bit harder to read and comment on the posts of our friends in this wonderful WordPress community. Let them know someone is…

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wenn die Stille einkehrt – when silence comes

Wenn du in einer größeren Stadt lebst, dann merkst du auf den ersten Blick, dass etwas anders ist.
Wir beklagen uns so häufig, dass wir keine Zeit haben und ständig unter Strom stehen. Weihnachten wurde kommerzialisiert und die ansonsten ruhige Adventzeit dient noch größerer Hektik.

Wer jetzt auf die Straße sieht erkennt Ruhe und Stille.

Gestern unterhielt ich mich mit einer mir sehr lieb gewordenen Bloggerin und wir sind beide der Meinung, dass diese jetzige Situation bei vielen das wahre Gesicht zum Vorschein bringen wird.
Ich gehe hier noch einen Schritt weiter und sage, die Hektik war für viele ein Anlass sich nicht mit sich selbst zu beschäftigen. Viele kennen ihr eigenes Selbst längst nicht mehr – doch jetzt ist es an der Zeit, dass sie sich selbst kennenlernen können.

Nutzen wir doch die Zeit um innezuhalten. Was ist wirklich wichtig? Was ist DIR wirklich wichtig?

Doch auch, wenn diese Zeit nun seltsam erscheinen mag, so gab es Jahre, in denen es weitaus heftiger zuging. Dazu möchte ich dir einen Roman von Daniel Dafoe empfehlen, den ich vor Jahren gelesen hatte und der seine eigenen Erfahrungen spiegelt:
„Die Pest zu London“

Lies den Roman und bilde dir dein eigenes Urteil. Geht es uns im Moment wirklich so schlecht?

*****

If you live in a larger city, you notice at first sight that something is different.
We complain so often that we have no time and are always under pressure. Christmas has been commercialized, and the otherwise quiet Advent season serves even greater hectic.

Whoever looks at the street now recognizes peace.

Yesterday I talked to a blogger who has become very dear to me, and we are both of the opinions that this current situation will bring out the real face in many people.
I will go a step further here and say that the hectic pace was an occasion for many not to concern themselves with themselves. Many have not known their self for a long time – but now it is time for them to get to know themselves.

Let us use the time to pause. What is important? What are YOU important?

But even if this time may seem strange now, there were years when things were much more intense. For this I would like to recommend a novel by Daniel Dafoe, which I read years ago and which reflects his own experiences:
„The plague of London.“

Read the novel and form your own opinion. Are we really in such a wrong way right now?