die Blume des Dichters – the storyteller’s flower

Blumen verfügen über eine ganz eigene Sprache, so steht beispielsweise die rote Rose für die romantische Liebe, gelbe Chrysanthemen symbolisieren Glück und langes Leben, weiße Margariten sollen Freundschaft zeigen und das Vergissmeinnicht trägt seine Bedeutung schon im Namen.

Nun möchte ich dich etwas fragen und dich bitten, einfach nach deinem Bauchgefühl zu gehen …
Welche Blume oder Blüte steht deiner Meinung nach für Träume, Geschichten und Märchen? Betrachtest du den ganzen Blumenreigen, welche von ihnen wäre für dich eines Dichters oder Geschichtenerzählers würdig?

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Flowers have their language. For example, the red rose stands for romantic love, yellow chrysanthemums symbolize happiness and long life, white margarites are meant to show friendship, and the forget-me-not bears its meaning already in its name.

Now I would like to ask you something and ask you to go with your gut feeling …
Which flower or blossom do you think stands for dreams, stories, and fairy tales? Are you looking at the whole flower circle, which of them would be worthy of a poet or storyteller for you?

möchtest du beginnen? – do you want to begin?

Der Kuss der Skaldin ist ein Weg, der dich kreativ werden lässt.
Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was du alles zum Assoziieren heranziehen kannst?

Fange mit einfachen Begriffen an. Darunter fallen beispielsweise Berg, Segel, Nebel oder Sonnenlicht.
Der nächste Schritt sind (Vor)Namen. Wenn du den Namen einer Figur liest oder hörst hast du meistens bereits eine Idee oder verbindest den Namen mit jemanden, den du kennst oder aber auch, einer Figur aus einer Geschichte wie beispielsweise Floki (Serie Vikings), Atreju (die unendliche Geschichte) oder auch Alexander (historisch – Alexander, der Große).

Gehen wir nun einen Schritt weiter, dann kannst du dich ans „menschliche Urgedächtnis“ wagen. Dieses „menschliche Urgedächtnis“ beinhaltet beispielsweise Begriffe wie Drachen. Praktisch jeder verbindet das Wort Drache mit etwas – ob dies nun der Drache ist, den Siegfried erschlug, jener Drache, der gegen einen Heiligen antrat oder ein eher friedlicherer Drache der „moderneren Literatur“ ist, spielt hier nur eine untergeordnete Rolle. Oder nimm den Begriff der „Schicksalsweberin“. Diese Frauen findest du beispielsweise als Nornen in der nordischen Mythologie, aber sie sind auch bei den Griechen und anderen Mythologien zu finden. Gleiches gilt für die Ahnenverehrung – die du beispielsweise in Südamerika findest, wenn du die mumifizierten Körper der Toten in den Höhlen aufsuchen kannst oder wenn beispielsweise auf Friedhöfen in Anwesenheit der Toten gefeiert wird oder wenn manche sich in Verzweiflung im Gebet an ihre Vorfahren wenden um von ihnen Rat zu erbitten.
Überleg dir, wen du als „Göttervater“ siehst oder was du unter „Orakel“ verstehst.
Zu jedem dieser Beispiele fällt dir mit Sicherheit etwas ein, denn wir alle sind quasi die Summe der Teile, die all die Generationen vor uns erschufen und erbauten.

Traust du dich auch über das „menschliche Urgedächtnis“?

heutige Frage:
Womit würdest du beginnen, wenn du einen Anfang suchst?

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The kiss of the Skaldin is a way to get creative.
Have you ever thought about what you can use to associate?

Start with simple terms. These include mountain, sail, fog, or sunlight.
The next step is (first) names. When you read or hear the name of a character, you usually already have an idea or associate the name with someone you know or with a character from a story such as Floki (Vikings series), Atreyu (the never-ending story) or Alexander (historical – Alexander the Great).

If we now go one step further, you can venture into the „human primal memory“. This „human primeval memory“ includes terms such as a dragon. Practically everyone associates the word dragon with something – whether this is the dragon Siegfried slew, the dragon who stood against a saint, or a more peaceful dragon of „modern literature“ plays only a minor role here. Or take the term „weaver of fate“. You can find these women, for example, as Norns in Nordic mythology, but they can also be found in Greek and other mythologies. The same is true for ancestor worship – which you can find in South America, for example, when you can visit the mummified bodies of the dead in caves, or when, for example, in cemeteries, there is a celebration in the presence of the dead, or when some people, in desperation, turn to their ancestors in prayer to ask them for advice.
Think about who you see as „father of the gods“ or what you understand by „oracle“.
For each of these examples, you will surely come up with something, because we are all the sum of the parts that all the generations before us created and built.

Do you also dare to talk about „human primeval memory“?

Today’s question:
What would you start with if you were looking for a beginning?

Step by Step die Kreativität fördern – Promoting creativity step by step

Auch, wenn du es vielleicht nicht glauben magst, aber auch in dir schlummert die Kreativität und der Wunsch etwas zu tun.
Einer der interessantesten Tipps und Tricks ist dabei die Sache mit der Assoziation.
Wir alle haben zu Worten das ein oder andere Bild im Kopf und dadurch auch etwas, das uns helfen kann, eine Schreibblokade zu überwinden, aber auch, um einfach neu zu starten.

„Der Kuss der Skaldin“ ist als „Arbeitsbuch“ ausgelegt … und als solches sollte es dir helfen können, deinen Weg zu starten oder dich aus einer Blockade zu lösen.

Du findest darin für jeden Tag Worte, mit denen du arbeiten kannst.

Als Beispiel
*) Wind / Brise
*) Feuer / Funke
*) Reise / Weg

Was fällt dir spontan dazu ein?
Was kannst du daraus machen?
Was würdest du zeichnen oder welche kurze Geschichte würdest du schreiben?

Überleg nicht zu lange. Nimm dir ein Blatt Papier und leg einfach los. Magst du mir mitteilen, was du damit gemacht hast? Mich würd es echt freuen von dir zu lesen.

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Even if you may not believe it, but there are creativity and the desire to do something slumbering within you.
One of the most exciting tips and tricks is the thing with the association.
We all have a picture or two in our minds when we think of words, which can help us to overcome a writing blockade, but also to start over.

„The Kiss of Skaldin“ is designed as a „workbook“ … and as such, it should be able to help you start your way or to release you from a blockade.

You will find words in it for every day that you can work with.

For example
*) Wind / Breeze
*) Fire / spark
*) Journey / Way

What do you come up with spontaneously?
What can you make of it?
What would you draw, or what short story would you write?

Don’t think about it for too long. Take a piece of paper and go ahead. Would you like to tell me what you did with it? I’d like to read from you.

Der Kuss der Skaldin – the skaldin’s kiss

Wenn du meinem Blog schon länger folgst, wirst du mit Sicherheit den ein oder andere Tipp und manch einen vorgeschlagenen Trick umgesetzt haben.
Mit meinem Blog möchte ich dich zum Schreiben motivieren und darum gründete ich die „Skaldenschule“.
Gemeinsam mit Frigga Snorrisdottir, einer Frau, dich selber über den Blog kennenlernte, wollen wir nun den nächsten Schritt gehen um dir zu helfen.

Manchmal unterschätzen wir uns gewaltig, denn in jedem – auch in dir – steckt Kreativität und der Kern eines Schreiberlings. Lass dich anstecken und gib dein Bestes.

„Der Kuss der Skaldin“ ist darauf ausgelegt, dir – genauso wie mein Blog – zu helfen, deine Kreativität zu entfachen und zur lodernden Flamme emporsteigen zu lassen.

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If you’ve been following my blog for awhile now, you will surely have implemented one or the other tip, and some suggested tricks.
With my blog, I want to motivate you to write, and that’s why I founded the „Skaldenschule“.
Together with Frigga Snorrisdottir, a woman who got to know you herself through the blog, we now want to take the next step to help you.

Sometimes we underestimate ourselves enormously, because in everyone – even in you – there is creativity and the core of a writer. Get infected, and do your best.

„The Skaldin’s Kiss“ is designed to help you – just like my blog – to ignite your creativity and let it rise to the blazing flame.

entfache deine Kreativität – ignite your creativity

Ist es dir schon mal passiert, dass du einen Namen gelesen oder gehört hast und dir viel sofort eine Sequenz, eine Idee oder eine Geschichte ein?

Menschen denken üblicherweise in „Schubladen“, doch warum sollten wir das nicht auch für unsere Kreativität nutzen?

Nimm dir einen x-beliebigen Vornamen, einen, der dir gerade einfällt, ob das Björn, Katrin, Dominik, Vlad, Max, Melanie, Vanessa oder ein anderer ist, spielt hier absolut keine Rolle. Was verbindest du mit dem Namen, an den du soeben denkst?

Vielleicht ist es eine Person, die du kennst oder du verbindest den Namen mit einer Figur aus einem Film oder einem Buch und die Figur mit dem Namen steht vor deinem geistigen Auge.
Oder du liest den Namen wirklich das erste Mal und selbst da wird sich etwas in dir daraus formen. Bestimmte Klänge und Buchstabenfolgen verbinden wir automatisch mit einer bestimmten Zeit oder/und Gegend.

Wenn du einmal eine Blockade hast, ist diese Methode gut geeignet, dir ein wenig die Scheuklappen wegzunehmen und dich mit neuen Ideen zu versorgen.

Teste es mit diesen Vornamen aus und beobachte deinen Kopf und dich selbst. Bei welchem Vornamen könntest du sofort loslegen mit dem Schreiben? Warum bei genau diesem und was würdest du erzählen?

Elliot
Miriam
Adira
Alexander
Thomas
Jessica
Vlad
Björn
Ronja
Sarah

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Has it ever happened to you that you have read or heard a name and immediately come up with a sequence, an idea, or a story?

People usually think of „pigeonholes“, but why shouldn’t we use this for our creativity?

Take any first name you want, one that comes to mind, whether it’s Björn, Katrin, Dominik, Vlad, Max, Melanie, Vanessa, or any other, doesn’t matter here. What do you associate with the name you are thinking of right now?

Maybe it is a person you know, or you connect the name with a character from a movie or a book, and the character with the name is in front of your mind.
Or you read the name for the first time, and even then, something will form in you. We automatically associate certain sounds and sequences of letters with a specific time or/and area.

This method is well suited to take away your blinkers a little and to provide you with new ideas.

Try it out with these first names and observe your head and yourself. Which first name would you start writing with immediately? Why this one, and what would you say?

Elliot
Miriam
Adira
Alexander
Thomas
Jessica
Vlad
Bjorn
Ronja
Sarah

Heiðabýr / Hedeby: Wikingerleckerei – viking delicacies

Heiðabýr / Hedeby Haithabu war einst eine recht bedeutende Siedlung und wichtiger Handelsort für den Fernhandel zwischen Skandinavien, dem westlichen Europa, der Nordsee und dem Baltikum. 1066 wurde sie zerstört.
Das Rezept dieser Haselnussplätzchen stammt aus meinem neuen Kochbuch und gilt dieser Siedlung zugehörig. Aber diese Leckerei wird mit Sicherheit auch in anderen Regionen zu bekommen gewesen sein.

Geriebene Haselnüssen, Ei, Honig (oder ähnlichem Süßungsmittel) und Mehl vermischen, kleine Plätzchen draus formen und ohne Fett bei kleiner Flamme trocknen. Der einzige heikle Punkt dabei ist, die Plätzchen nicht zu lange auf der Flamme zu lassen und der zweite ist das „Risiko“ den Teig bereits im Rohzustand zu verfuttern.

Mit knapp 20 Minuten ist die nötige Zeitdauer auch recht gering und wer Kinder hat, der kann sie leicht helfen lassen.
Also mein Fazit daraus ist, die sind total lecker und werden auf jeden Fall bald mal wieder auf dem Tisch landen.

Wenn du auch etwas Leckeres, Gesundes und noch dazu Historisches zubereiten möchtest, ich kann es dir wirklich nur empfehlen – probier es selber nachzubacken – schwer empfehlenswert 🙂

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Heiðabýr / Hedeby Haithabu was once a significant settlement and essential trading place for long-distance trade between Scandinavia, Western Europe, the North Sea, and the Baltic States. It was destroyed in 1066.
The recipe for these hazelnut cookies is from my new cookbook and is related to this settlement. But this delicacy will surely have been available in other regions as well.

Mix grated hazelnuts, egg, honey (or similar sweetener) and flour, form small cookies, and dry them without fat on a low flame. The only tricky point is not to leave the cookies on the flame too long, and the second is the „risk“ of eating the dough in its raw state.

At just under 20 minutes, the time required is also quite short, and those who have children can easily let them help.
So my conclusion is, they are delicious and will end up on the table again soon.

If you want to prepare something tasty, healthy and historical, I can only recommend it – try to bake it yourself – highly recommended 🙂

lasst uns wie die Wikinger kochen – let’s cook like the Vikings

Heute möchte ich euch ein wenig über meinen Neuerwerb erzählen und woher er stammt.

Dankenswerterweise erlaubte mir der Verlag, einen Link zu ihnen zu setzen. Du findest den Shop hier:
https://www.handelsgillet.com/
Hier ist eine kleine Vorstellung aus dem Mund der Betreiber:

„Handelsgillet is a company that since 1999 has worked with supplying products for making the history come to life, through reproduced objects, fabrics and settings.
We work towards museums, reenactors, theatres and all persons interested in history and products of high quality.
Handelsgillet is owned and run by Helena and Rikard Alm, and based outside Lund, Sweden.“

Worum geht es nun in dem Kochbuch:
Ich liebe es historische Rezepte nachzukochen und auszuprobieren – und dank verschiedenster Umstände bin ich dann bei dem Wikingerkochbuch gelandet. Unter anderem findet sich darin ein Rezept um Skyr selber herzustellen, aber auch anderes Leckeres aus vergangenen Tagen.
Wir leben in einer Zeit, wo sich viele um ihre Gesundheit sorgen – die darin enthaltenen Rezepte passen zu einer gesunden und doch leckeren Ernährung. Dazu gibt es einiges an historischen Informationen und nützlicher Listen. Somit ist das Buch für alle, die sich mit historischen Themen, Living History, Reenactment aber auch für jene, die gern kochen und Neues ausprobieren, gut geeignet.

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Today I would like to tell you a little about my new acquisition and where it comes from.

Thankfully, the publisher allowed me to link to them.
You can find the shop here:
https://www.handelsgillet.com/
Here is a little introduction from the owners:

„Handelsgillet is a company that since 1999 has worked with supplying products for making the history come to life, through reproduced objects, fabrics and settings.
We work towards museums, reenactors, theatres and all persons interested in history and products of high quality.
Handelsgillet is owned and run by Helena and Rikard Alm, and based outside Lund, Sweden.“

So what is the cookbook about?
I love to recook and try out historical recipes – and thanks to various circumstances, I ended up with the Viking Cookbook. Among other things, it contains a recipe for making Skyr yourself, but also other tasty things from days gone by.
We live in a time when many people are concerned about their health – the recipes contained in it fit in with a healthy yet tasty diet. There is also a lot of historical information and useful lists. Thus, the book is suitable for everyone who is interested in historical topics, living history, re-enactment but also for those who like to cook and try new things.

mein neuer, kleiner Schatz – my new little darling

Nach einer recht langen Odyssee und auch über den klassischen Buchhandel absolut nicht zu bekommen durfte ich endlich dieses historische Kochbuch in Händen halten … und ich kann es jedem, der sich auch nur ansatzweise für das echte Leben damals interessiert nur schwer empfehlen.
Die darin enthaltenen Rezepte muss ich mir zwar noch durchlesen, aber allein der erste Eindruck ist ein absoluter Wahnsinn!
Mehr darüber folgt, wenn ich es selber etwas durchforstet habe. Der Autor ist übrigens Reenactor – na wenn der nicht weiß, wovon er schreibt, wer dann? 😉

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After a rather long odyssey and also absolutely impossible to get via the classic book trade, I was finally allowed to hold this historical cookbook in my hands … and I can hardly recommend it to anyone who is even remotely interested in the real-life of that time.
I still have to read through the recipes contained in it, but the first impression alone is absolute madness!
More about it will follow when I have gone through it myself. By the way, the author is a re-enactor – well, if he doesn’t know what he’s writing about, who does? 😉

wenn die Muse inspiriert – when the muse inspires

Kennst du das Gefühl, wenn du deine Muse in der Nähe weißt oder spürst, dass die Gedanken und Ideen häufig nur so sprudeln?

Der Geist ist in genau diesen Momenten unglaublich frei und tastet sich in Sphären vor, die wir sonst nie erreichen würden – oder zumindest nicht in kurzer Zeit.

Meine Muse bringt mich manchmal dazu, an Dinge zu denken, die ich sonst nicht einmal in Erwägung ziehen würde, inspiriert mich zu Geschichten und Figuren. Doch eines dürfen wir trotz allem nicht vergessen – eine Muse kann dich inspirieren, aber sie kann (und wird) dir nicht die Arbeit an deiner Geschichte abnehmen.

Kehren wir zum ursprünglichen Wort Muse zurück, so war eine Muse ursprünglich meist weiblich und vielfach passiv, ätherisch und wunderschön. Sie inspirierten Männer zu Großem, die dann dafür gefeiert wurden. In der griechischen Mythologie halfen sie dem göttlichen Genie zu seiner Entfaltung und waren unerschöpflicher, kreativer Quell.

Für viele mag eine Muse als altmodisches Konzept gelten, doch aus meiner eigenen Erfahrung heraus ist es etwas Frisches, Modernes, bringt Schwung und macht Lust auf mehr. Im Gegenzug kann sie einen auch in einen Gefühlswirrwarr stürzen und einen in die höchsten Höhen aber auch die tiefsten Tiefen der Emotionen katapultieren. Genau dort setzen viele Geschichten und Erzählungen an, wo der Schreiberling sich intensiv mit seinen/ihren Emotionen auseinandersetzt.

Die Muse inspiriert und spornt zu Leistungen an, verführt vielleicht mit Witz und Charme und lächelt einem ins Gesicht mit einem Zwinkern in den Augen, das einem sagt – du packst das, ich glaube an dich!

Meine Muse kenne ich schon seit langer Zeit und er ist nicht nur Inspiration sondern sehr viel mehr für mich als „nur“ das. Wenn ich mir sein Antlitz vor das innere Auge rufe, so sehe ich einen Mann vor mir, dem ich mein Leben anvertrauen würde, weil ich ihm vertraue. Sein Lächeln, das Zwinkern in den Augen und der Klang seiner Stimme inspirieren mich. Aber auch sein Herz und sein Charakter sind mir wichtig, Verlässlichkeit und auch der Charme, der aus dieser Person spricht.

Wie siehst du das Wirken der Muse? Wenn du eine hast, was an dieser Muse ist für dich so besonders, dass es dich inspiriert?

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Do you know when you know your muse close by or feel that the thoughts and ideas are often just bubbling over?

In precisely these moments, the mind is incredibly free and gropes its way through spheres we would otherwise never reach – or at least not in a short time.

My muse sometimes makes me think of things I wouldn’t even consider otherwise, inspires me to create stories and characters. We must not forget, though – a Muse can inspire you, but she can’t (and won’t) relieve you of the work on your story.

Returning to the original word muse, a muse was originally mostly female and often passive, ethereal, and beautiful. They inspired men to do great things and were celebrated for it. In Greek mythology, they helped the divine genius to unfold and were an inexhaustible creative source.

For many people, a muse may be an old-fashioned concept, but in my own experience, it is something fresh, modern, it brings momentum and makes you want more. In return, it can also plunge you into a tangle of emotions and catapult you to the highest heights but also the deepest depths of feelings. This is precisely where many stories and narratives start, where the writer deals intensively with his or her emotions.

The muse inspires and spurs you to perform, perhaps seduces you with wit and charm and smiles in your face with a wink in your eye that tells you – you can do it, I believe in you!

I have known my muse for a long time, and he is not only inspiration but much more to me than „just“ that. When I call his face to my inner eye, I see a man in front of me to whom I would trust my life because I trust him. His smile, the twinkle in his eyes, and the sound of his voice inspire me. But also his heart and his character are essential to me, reliability, and even the charm that speaks from this person.

How do you see the work of the muse? If you have one, what is so special about this muse that it inspires you?

Die Eckpfeiler meines Blogs, was sind die deinen? – The cornerstones of my blog, what are yours?

Du hast mit ziemlicher Sicherheit einen Blog, den du mal mehr, mal weniger intensiv führst und an dem du, für dich passend, Beiträge postest. Wahrscheinlich hast du deinen eigenen Rhythmus gefunden und gibst dir auch Mühe diesen einzuhalten. Vielleicht nutzt du auch andere Bereiche wie beispielsweise verschiedene Social-Media Themen, um dich selber bekannter zu machen.

Mein Blog beruht durch die Weiterentwicklung nunmehr auf 3 Pfeilern:
Dir zu helfen, den Mut zu finden, dich ans Schreiben zu wagen, dich zu trauen Worte zu Papier zu bringen oder in die Tastatur zu hämmern. Dazu gehört natürlich auch ein klein wenig Drumherum, in dem du Tipps und Tricks für deinen Weg als Autor finden kannst.

Der zweite Pfeiler sind meine Buchprojekte, sowohl die abgeschlossenen, wie auch die aktuellen – und ja, ich arbeite immer an mehr als einem gleichzeitig. 🙂

Der dritte Pfeiler erzählt von mir private Dinge, wie beispielsweise, wenn ich über Rezepte, Isländisches, meinen Urlaub in den USA oder auch über meine Großmutter erzähle.

Oft vermischen sich diese Eckpfeiler natürlich miteinander, wir sind ja keine Wesen, die eine Schublade neben die andere stellen und nur aus den einzelnen Schubladen erzählen. Die Dinge greifen ineinander über.

Zwei Fragen möchte ich dir stellen und ich hoffe, du beantwortest sie mir 🙂

  1. Von welchem der Eckpfeiler möchtest du mehr haben oder mehr erfahren?
  2. Was sind deine Eckpfeiler, auf denen dein Blog ruht?

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You almost certainly have a blog that you sometimes run more, sometimes less intensively, and to which you post articles that suit you. Probably you have found your rhythm and are making an effort to keep it. Maybe you also use other areas such as various social media topics to make yourself better known.

My blog is now based on three pillars:
To help you find the courage to write, to dare to put words down on paper or hammer on the keyboard. Of course, this also includes a little bit of the basics, where you can find tips and tricks for your way as an author.

The second pillar is my book projects, both the completed ones and the current ones – and yes, I’m always working on more than one at a time. 🙂

The third pillar tells about me private things, like when I talk about recipes, Icelandic, my holidays in the USA, or even about my grandmother.

Often these cornerstones mix. Of course, we are not beings who put one drawer next to the other and only tell stories from the individual drawers. The things intertwine.

I want to ask you two questions, and I hope you will answer them 🙂

  1. From which of the cornerstones would you like to have more or learn more?
  2. What are the cornerstones on which your blog rests?