Ein Fest einmal anders …

Inzwischen bin ich in meiner neuen Heimat gut angekommen und fand auf meinen Spaziergängen auch schon etwas ganz Besonderes – jene kleine Waldkapelle auf dem Foto 🙂

Mein „Weihnachtsgeschenk“ machten mein Mann und ich uns selber mit dem neuen Wohnen nahe dem Wald.

Wir haben heute den 24.12.2020, es ist ein besonderes Jahr mit einer Stille wie schon lange nicht mehr. Besinnlichkeit wünsch ich dir und deinen Liebsten, die Zeit genießen, sofern du es durch die jetzige Situation kannst.

Dir will ich auf diesem Weg ein wunderschönes Fest wünschen. Wenn du Weihnachten feierst, dann fühle dich umarmt, lass mich dir die Wärme schenken, die das eigentliche Weihnachtsfest sein sollte. Es ging nicht um die Geschenke, sondern um das „Beisammensein“.

Vielleicht hast du die letzten Tage das Julfest gefeiert – 20-23. Dezember wird es gefeiert. Euch wünsche ich ein schönes Fest und hoffe, ihr habt es genossen.

Nun stecken wir mitten in den Raunächte – der Zeit zwischen dem 21.12. und 6.1. – es waren die 12 Nächte, in denen die „Wilde Jagd“ unterwegs sein soll. Es wird gesagt, die Raunächte gehen auf alte Überlieferungen und möglicherweise keltische Rituale zurück in denen ein alter Gott (wohl der der Stürme) und die kalten Winterwinde besänftigt werden sollten.
Ob etwas Wahres dran ist? Hör den Wind in den Bäumen, lausche der Natur und schweige – vielleicht hörst du sie ja … die Wilde Jagd