„Heimatfilme“ und die Sehnsucht nach der heilen Welt – „Heimatfilms“ and the longing for the ideal world

In den 50er und 60er Jahren (aber schon ab 1946 aufwärts) waren gerade im deutschsprachigen Raum „Heimatfilme“ sehr beliebt. Eines der bekanntesten Exemplare dazu ist „Mariandl“, ein anderes „die Geierwally“.

Meistens geht es um Geschichten von einzelnen Personen, die häufig im bäuerlichen Umfeld lebten und arbeiteten und mit allem Möglichen zu kämpfen hatten, aber die zuletzt mit einer schönen Zukunft belohnt wurden.

Doch warum galten gerade solche Filme als en vogue?

Menschen mögen Geschichten und lassen sich gerne inspirieren. Gute Geschichten helfen uns, den Alltag loszulassen und in eine andere Welt einzutauchen. Die Menschen in den 50er Jahren wollten gern die schweren Zeiten vergessen, die sie viele Jahre lang erlitten hatten und die Zeit im Kino half ihnen dabei.

Betrachten wir heute die Vielzahl an Geschichten und Filmen, so ist es kein Wunder, wenn gerade Actionstreifen, Superhelden oder auch Liebesfilme gern gesehen werden.

Hast du dir überlegt, warum du schreiben willst, dann stellt sich als nächstes die Frage – WAS willst du schreiben?
Möchtest du inspirieren oder dem Leser eine schöne Zeit schenken? Willst du helfen oder vom Alltag ablenken?

Es geht dabei noch gar nicht um das Genre, sondern vielmehr darum, was deine Motivation dahinter ist.

Das ist der nächste Punkt, den ich dir empfehle, darüber nachzudenken. Natürlich kann sich auch diese Motivation ändern, aber bedenke auch, es ist eine gute Sache am Anfang zumindest eine Grundidee zu haben.

*****

In the 50s and 60s (but already from 1946 onward) „Heimatfilme“ were very popular, especially in the German-speaking countries. One of the best-known examples is „Mariandl“, another one „die Geierwally“.

Mostly they are about stories of individual persons who often lived and worked in a rural environment and had to struggle with all kinds of things, but who were rewarded with a bright future in the end.

But why were such movies considered en vogue?

People like stories and like to be inspired. Good stories help us to let go of everyday life and immerse ourselves in another world. People in the 50s wanted to forget the hard times they had suffered for many years, and time in the cinema helped them to do so.

If we look at the multitude of stories and films today, it is no wonder that action flicks, superheroes, and even love movies are popular.

Once you have thought about why you want to write, the next question is – WHAT do you want to write?
Do you want to inspire or give the reader a good time? Do you want to help or distract from everyday life?

It’s not about the genre yet, but rather about what your motivation is behind it.

This is the next point I recommend you to think about. Of course, this motivation can also change, but also consider that it’s a good thing to have at least one basic idea at the beginning.

Carpe diem – nutze den Tag – use the day

Als ich mich heute mit einer liebgewordenen Bloggerin via Whatsapp unterhalten habe ist mir schlagartig eines klar geworden:

Viele angehende Autoren haben eine gewisse Vorstellung davon, wie es ist als Schriftsteller zu leben und auch davon leben zu können. Aber wie ist es wirklich?
Wir haben JETZT die perfekte Möglichkeit um genau das herauszufinden. Ich nutze die Zeit jetzt um an meinen Romanen und Projekten zu feilen und verwende diese Tage dafür um herauszufinden, ob ich das für mich auch wirklich möchte.
Wie in jedem anderen Beruf auch sind Vorstellungen über einen Beruf in jedem von uns, aber wir wissen nicht, ob sie den Tatsachen auch wirklich entsprechen.
Menschen sind aber auch kommunikative Wesen und viele schaffen es nur sehr schwer ihren eigenen Weg auch einmal in Ruhe und Stille zu gehen. Doch für einen Autor ist es essentiell sich auch einmal zurückzuziehen und in Stille zu arbeiten.

Mein Appell an dich ist nun folgender:
Träumst du davon als Autor deine Brötchen zu verdienen und davon leben zu können? Schaffst du es wirklich diszipliniert genug zu sein um deine Texte und Projekte alleine und häufig auch ohne zwischenmenschliche Kontakte fortzusetzen oder gar abzuschließen?

Finde es heraus – du hast JETZT die perfekte Zeit dafür!

Glaubst du, es ist das, was du wirklich eines Tages haben und/oder wie du eines Tages leben möchtest?
Nutze doch diese Ruhetage um genau das herauszufinden.

Meine Frage an dich:
Wie stellst du dir ein Leben als Autor vor bzw. könntest du dir wirklich vorstellen damit deinen Lebensunterhalt verdienen zu können? Denn bedenke, du wirst oft viel alleine sein und die wenigsten Menschen begreifen schlussendlich, dass die eigenen Texte dich vielleicht in eine Welt bringen könnten, die selbst deine Liebsten nicht verstehen und wo sie dich vielleicht für sehr seltsam halten.

Könntest du dir das für dich wirklich vorstellen?

*****

When I talked with a beloved blogger via Whatsapp today, one thing suddenly became clear to me:

Many aspiring writers have a specific idea of what it’s like to live as a writer and to be able to make a living from it. But what is it like?
NOW we have the perfect opportunity to find out precisely that. I use the time now to work on my novels and projects and use these days to find out if I want to do that for myself.
As in any other profession, there are ideas about a business in each of us, but we don’t know if they correspond to the facts.
But people are also communicative beings, and many of them find it very difficult to go their way in peace and quiet. But for an author, it is essential to retreat and work in silence.

My appeal to you is now the following:
Do you dream of becoming a writer and earning a living? Can you manage to be disciplined enough to continue or even complete your texts and projects alone and often without interpersonal contacts?

Find out – you have the perfect time for it NOW!

Do you think this is what you want to have one day and/or how you want to live one day?
Use these days of rest to find out precisely that.

My question to you:
How do you imagine your life as a writer to be, or could you believe that you could earn a living doing that? Because think about it, you will often be alone a lot, and very few people finally understand that your texts might bring you into a world that even your loved ones don’t understand and where they might think you are very strange.

Could you imagine that for you?

der Beginn deines Projektes – the beginning of your project

Was hältst du für klüger?
Ein Projekt auf gut Glück irgendwo zu starten oder zumindest eine ungefähre Ahnung zu haben, wohin du damit gehen möchtest?

Bereits bei dieser Frage mögen sich die Geister scheitern. Doch vor allem anderen ist der Punkt:
Wo und wie fangen wir überhaupt an?

Hier tun sich viele – vielleicht auch du – sehr schwer und genau das ist auch der erste Schritt:

Überlege dir, WARUM und WOFÜR du überhaupt schreiben willst. Bedenke aber, dass sich ein Projekt im Lauf der Zeit auch zu verändern vermag.
Vielleicht startest du ein Schreibprojekt damit, dass du eine Art Tagebuch für dich selbst ins Leben rufen möchtest und dann entscheidest, du machst ein Buch daraus – oder du wagst dich an einen Roman und merkst dann, es wird ein Buch voller Kurzgeschichten.

Sieh die Dinge wie sie sind – alles was wir tun, kann sich im Lauf der Entwicklung verändern und das ist gut so.

Wovor hast du Bedenken, wenn du bislang noch nicht den Mut gefunden hast dein Schreibprojekt anzugehen? Hast du Furcht davor, deine Arbeit könnte zerrissen werden oder dass du glaubst, du könntest nicht die richtigen Worte finden?

Ich sage dir, du hast das Zeug dazu – du musst nur DEINEN für DICH passenden Weg finden – dann kannst du auch erkunden, warum du überhaupt schreibst.

Mach dir klar, dass Schreiben ein Handwerk ist und dass du darin mit jedem Werk besser wirst.

Darum hier eine Aufgabe und Frage für und an dich:

  1. Warum und wofür willst du schreiben?
  2. Finde heraus, warum und wofür du schreiben willst, wenn du es noch nicht weißt.

Wenn du dies weißt, dann bist du bereit für den nächsten Schritt.

*****

Which do you think is wiser?
To start a project on the off chance somewhere or at least have a rough idea where you want to go with it?

Already at this question, the spirits may fail. But above all else, the point is:
Where and how do we even start?

Here many people – maybe you too – are having a hard time, and this is precisely the first step:

Think about WHY and FOR WHAT you want to write. But keep in mind that a project can also change over time.
You might start a writing project by creating a kind of diary for yourself and then decide to make a book out of it – or you might dare to write a novel and then realize that it will be a book full of short stories.

See things as they are – everything we do can change as we go along, and that’s good.

What are you worried about if you haven’t yet found the courage to tackle your writing project? Are you afraid that your work might be torn up or that you think you can’t find the right words?

I tell you, you have what it takes – you just have to find YOUR way to write – then you can explore why you write at all.

Realize that writing is a craft and that you will get better at it with each piece of work.

So here is a task and question for and to you:

  1. why and for what do you want to write?
  2. find out why and for what you want to write if you don’t know it yet.

When you know this, then you are ready for the next step.

neues Projekt: Skaldenschule – new Project: Skaldenschule (Skaldenschool)

Seit ich den Blog betreibe und mit immer mehr Bloggern Kontakt habe ist vor allem eines auffällig:
Viele wollen schreiben, trauen sich aber nicht drüber. Die letzten Monate führten den Blog und mich in eine Richtung, die ich anfangs gar nicht erwartet hatte.

Manchmal braucht es einfach nur ein klein wenig Hilfe, eine Art Initialzündung, wenn du es so möchtest.

Siehst du meinen Blog einmal genauer an, dann findest du oben das Wort „Skáldkonur“ was eigentlich aus dem Nordischen kommt und „Dichterin“ oder „Erzählerin“ heißt. Doch dazu ein anderes Mal mehr. Im hohen Norden gab es einst Skaldenschulen, die vielen das Dichten beibrachte und aus deren Schulen auch Texte wie die „Edda“ hervorgingen.

Meines Verständnisses nach halfen diese Schulen auch dabei jene zu unterstützen, die beginnen wollten, aber nicht so recht wußten, wo sie ansetzen sollten.
Wobei „Skaldenschule“ einfach eine Art Oberbegriff ist, aber meist mit einem Namen zu einer bestimmten Ortschaft oder einer Persönlichkeit zusammenhing.

In diesem Zusammenhang darf ich mich bei einer Frau bedanken, die mir hier weiterhalf: Frigga Snorrisdottir, sie wird mir helfen und mich unterstützen.
Aber ich bin auch für deinen Input dankbar, wenn du Vorschläge oder Wünsche äußerst. Du kannst mir jederzeit hier auf dem Blog einen Kommentar hinterlassen, mich via Blog kontaktieren, oder schreib mir eine mail:
Rhiannon.Brunner@gmx.at

Der Parallelblog, an dem ich arbeite, wird sich ausschließlich diesem Thema widmen und dich dabei unterstützen, wenn du dies möchtest.

Jetzt ist der richtige Moment um zu starten, nutze die Zeit der Ruhe, der Stille und der Kontemplation!

*****

Since I run the blog and have contact with more and more bloggers, one thing is especially noticeable:
Many want to write, but don’t dare to. The last few months have taken the blog and me in a direction I didn’t expect at first.

Sometimes it just needs a little help, a kind of initial spark, if you like.

If you take a closer look at my blog, you will find the word „Skáldkonur“ at the top, which comes from the Nordic language and means „poetess“ or „narrator“. But more about that another time. In the far north, there were once Scald schools that taught many people poetry and from whose schools texts like „Edda“ emerged.

In my understanding, these schools also helped to support those who wanted to start but didn’t know where to start.
Whereby „Skaldenschule“ is simply a kind of generic term, but mostly connected with a name to a particular place or personality.

In this context, I would like to thank a woman who helped me here: Frigga Snorrisdottir, she will help and support me.
But I am also grateful for your input if you have any suggestions or wishes. You can always leave me a comment here on the blog, contact me via blog, or write me a mail:
Rhiannon.Brunner@gmx.at

The parallel blog I am working on will be dedicated to this topic and will support you if you want to do so.

Now is the right moment to start, use the time of silence, stillness, and contemplation!

Schenke ihnen Leben 02 – give them live 02

Vorschlag 02 – Fa-Ru-Mar

Kennst du noch die alten Filme wie „Conan“ oder „der Drachentöter“? Ich spreche dabei nicht von den neuen Versionen, sondern von den alten aus den 70er oder 80er Jahren.

Die darin gezeigten Welten sind nicht unbedingt friedliebend, von Feen und Elfen fehlt jede Spur, aber Drachen und andere Kreaturen sind sehr wohl vorhanden. Wovon ich spreche ist „Low Fantasy“, deren gewichtigster Vertreter mit Sicherheit „Conan der Barbar“ ist. Aber auch Filme wie „Red Sonja“ fallen in dieses Genre.

Soweit – so gut.

Damit hast du eine Ahnung, in welcher Welt meine „Fa-Ru-Mar“ lebt. Sie ist eine Kriegerin, ähnlich wie Red Sonja, aber doch anders, behauptet sich in Kämpfen und denkt mit klarem Verstand.
Obwohl sie unvermählt ist und auch so manche Liebschaft in ihrer Vergangenheit hat, so gehört ihr Leben doch dem Wunsch ihrer Familie, ihrem Clan und ihrem Volk Frieden zu schenken. Sie ist eine der wenigen, die es schafften das Joch der Barbarei und Versklavung durch Zufall abzulegen. Doch wie so oft ist ein Zufall kein Zufall und höhere Mächte haben mit Hilfe eines Verwirrspieles ihr zur Freiheit verholfen.
Sie wuchs bei einem Eremiten auf, der sie auch in magischen Künsten unterwies, für die sie aber nur bedingt Talent hatte. So kann sie zwar einige kleinere Tricks, aber die hohe Kunst der Magie bleibt ihr verwehrt.

Über ihrem linken Auge trägt sie eine Narbe, die Folge eines Schwerthiebes, der ihr beinahe das Augenlicht kostete, dem Gegner jedoch sein linkes Bein. Seither ist dieser spinnefeind auf sie und versucht sie nach allen Regeln der Kunst fertigzumachen.
Mit ihm hat sie so ihre liebe Not, da er noch dazu ein guter Vertrauter des herrschenden Clans ist.

Tiefblaue Augen, sonnengebrannter Teint und kastanienfarbene Haare sind ihr Markenzeichen, ebenso wie das Schwert, das sie ständig bei sich trägt.
Bei magischen Themen ist sie auf einen Ab-und-zu-Begleiter angewiesen, der sie unterstützt, aber es gibt auch viele Dinge, die sie alleine bestreitet.

Fa-Ru-Mar ist keine besonders gesellige Persönlichkeit, aber wenn man ihr Herz gewinnt, ist sie treu bis zum Tod dieser Freundschaft verpflichtet – ein Ehrenkodex ihrer eigenen Familie, als einziges Erbe, das sie einst mit sich führte, bis sie in ihren Grundfesten daran beinahe zerbrach. Eines ihrer Familienmitglieder, einer ihrer Brüder, verriet die ganze Familie und damit auch sie.

Nun, als Grundbasis bietet Fa-Ru-Mar einige Möglichkeiten, möchtest du ihr Leben schenken? Sie ist keine einfache Persönlichkeit, sondern hat Ecken und Kanten und manchmal einen ziemlichen Dickschädel – ABER – hast du sie einmal als Freundin gewonnen, dann kann dir selbst der böseste Gegner nichts mehr anhaben.

*****

Proposal 02 – Fa-Ru-Mar

Do you remember old movies like Conan or Dragonslayer? I’m not talking about the new versions, but about the old ones from the 70s or 80s.

The worlds shown in them are not necessarily peace-loving, there is no trace of fairies and elves, but dragons and other creatures are very much present. What I am talking about is „Low Fantasy“, whose most famous representative is certainly „Conan the Barbarian“. But also movies like „Red Sonja“ fall into this genre.

So far – so good.

This gives you an idea of the world my „Fa-Ru-Mar“ lives in. She is a warrior, similar to Red Sonja, but different asserts herself in fights and thinks with a clear mind.
Although she is unmarried and has many a love affair in her past, her life belongs to her family’s desire to bring peace to her clan and people. She is one of the few who managed to throw off the yoke of barbarism and enslavement by chance. But as so often happens, the possibility is no coincidence, and higher powers have helped her to freedom with the help of confusion.
She grew up with a hermit, who also taught her magical arts, for which she had only limited talent. So she can do some small tricks, but the high art of magic remains denied to her.

Above her left eye, she carries a scar, the result of a sword stroke, which almost cost her eyesight, but the opponent his left leg. Since then, he has been an enemy of hers and tries to destroy her by every trick in the book.
With him, she has her dear need, because he is a good confidant of the ruling clan.

Deep blue eyes, sunburnt complexion, and chestnut-colored hair are her trademarks, as well as the sword she carries with her at all times.
When it comes to magical subjects, she depends on an off and on the companion to support her, but there are also many things she does alone.

Fa-Ru-Mar is not a particularly friendly person, but if you win her heart, she is faithfully committed to this friendship until the day she dies–a code of honor of her own family, the only legacy she once carried with her until it nearly broke her foundations. One of her family members, one of her brothers, betrayed the whole family, and thus she too.

Now, as an essential foundation, Fa-Ru-Mar offers some possibilities, would you like to give her life? She’s not a simple personality, but she has her rough edges, and sometimes she’s quite stubborn – BUT once you’ve got her as a friend, even the evilest opponent won’t be able to hurt you.

Schenke ihnen Leben 01 – give them live 01

Jede Figur, die ich dir vorschlage darfst du auch anders benennen (wenn du dies möchtest).

Vorschlag 01 – Sureja

Auf ihre Weise ist Sureja eine Superheldin, aber nicht im herkömmlichen Sinne.
Vom Naturell ist sie ein Succubus. Diese Wesen waren einst gefürchtet und von manchen gewünscht, doch Vorsicht sei hier angesagt, sie können einem das Leben gründlich zur Hölle machen.

Der Legende nach liegt ein Succubus beim Mann und nimmt ihm den Samen, nährt sich von seiner Energie und kann ihn dadurch auch zerstören. Manchen Geschichten nach wandeln sie sich dann zu einem Incubus und liegen bei der Frau, der sie den Samen des Mannes geben, wodurch beispielsweise ein Wechselbalg gezeugt wird.

Man sagt ihnen nach, sie seien dämonische Wesen, die nur dazu da seien, unsichere Menschen zu zerstören.

Soweit einmal die allgemeine Theorie.

Sureja jedoch ist anders. Sie nutzt ihre Gabe, um für Gerechtigkeit zu sorgen. Ja, sie schenkt dem Mann für eine gewisse Zeit sicherlich Vergnügen und lässt ihn hinterher bluten – aber wie ein Superheld wählt sie nur jene aus, die es auch wirklich verdient haben.

Geben wir ihr eine Begegnung, so könnte dies beispielsweise ein Unternehmer sein, der seine Mitarbeiter miserabel behandelt und dem das Geld wichtiger ist als alles andere. Nennen wir diesen Mann doch Manfred (Nachnamen kannst du dir ja selber aussuchen).
Manfred also ist ein Mann, der glaubt, mit Geld sei alles machbar. Sie sieht, wie die Mitarbeiter leiden und bekommt Mitleid mit ihnen. Also besucht sie ihn eines Nachts, schenkt ihm eine Nacht, die er nie mehr vergessen wird und kommt immer wieder zu Besuch. Doch nach einer Woche merkt er, wie seine Energie entschwindet und er krank wird.
Er ist nicht mehr so häufig in der Firma, wodurch es den Mitarbeitern besser geht.

viel Spaß beim Schreiben, lass dich von ihr inspirieren 😉

*****

You may also name each figure I suggest differently (if you like).

Proposal 01 – Sureja

In her way, Sureja is a superheroine, but not in the conventional sense.
She’s a succubus by nature. These beings were once feared and desired by some, but be careful, they can make your life thoroughly hell.

Legend has it that a succubus lies with a man and takes his seed, feeds on his energy, and can destroy him. According to some stories, they turn into an incubus and lie with the woman to whom they give the man’s seed, thus creating a changeling, for example.

They are said to be demonic beings who are only there to destroy insecure people.

So much for the general theory.

But Sureja is different. She uses her gift to ensure justice. Yes, she certainly gives the man pleasure for a specific time and lets him bleed afterward – but like a superhero, she only chooses those who deserve it.

If we give her an encounter, this could be, for example, an entrepreneur who treats his employees miserably and for whom money is more important than anything else. Let’s call this man Manfred (you can choose your last name).
So Manfred is a man who believes that with money, everything is possible. She sees how the employees suffer and gets pity for them. So she visits him one night, gives him a night he will never forget and comes to visit again and again. But after a week he notices how his energy disappears, and he becomes ill.
He is no longer at the company so often, which makes the employees feel better.

have fun with writing, let her inspire you 😉

deine Möglichkeit für eine Geschichte – your possibility for a story

Manchmal fehlt einem schlichtweg die Idee für eine Geschichte, aber stets die gleichen Storys immer wieder schreiben wird auf Dauer auch langweilig.

Natürlich können wir von den gleichen Romanzen zwischen junger Frau und Vampir, tapferem Krieger oder erfolgreichem Jungunternehmer schreiben, aber heben wir uns damit wirklich von der Masse heraus?

Gute Geschichten wollen wir doch alle lesen, aber wollen wir die x-te Version der gleichen Story auch noch? Ich schrieb auf dem Blog hier schon einmal, dass es eine gute Idee ist, sich eigene Ideen zu überlegen und einfach etwas Neues zu erschaffen, als ständig einem Trend hinterher zu laufen.

Ich habe mich für ein Genre entschieden, das es heute kaum mehr gibt und freue mich darauf, euch bald die Geschichte um Noah, Soar und Mortimer präsentieren zu können. Danke hier an alle meine Unterstützer, Berater und meine Gegenleserin. Danke euch allen!

Allerdings habe ich auch so einige Ideen für Geschichten und Figuren, die ich selber vielleicht nie schreiben werde, weil sie einerseits nicht meinem Genre entsprechen und ich andererseits auch nicht ewig leben werde, also gar nicht alles schreiben kann 😉

Ich arbeite gerade an einem Projekt im Hintergrund, das hier ansetzen wird.

Eines möchte ich dir hier schenken. Lese ich die verschiedenen Blogs dann merke ich oft genug, dass Schreiberlinge Blockaden haben, keine Ideen für Figuren oder ähnliches und dann den Gedanken ans Schreiben häufig aufgeben oder nach hinten verschieben.

Daher hier mein Geschenk für dich:
In unregelmässigen Abständen stelle ich dir hier am Blog Figuren vor, die du frei nach deinem Ermessen nutzen kannst. Mach eine gute Geschichte daraus und lass die Figur leben. Nur eine kleine Bitte habe ich an dich – erzähl mir davon, was du damit gemacht hast. Ich würde gerne davon lesen, wohin es meine „Kinder“ verschlägt, wenn du über sie schreibst.

*****

Sometimes you lack the idea for a story, but writing the same story over and over again becomes boring in the long run.

Of course, we can write about the same romances between young women and vampires, brave warriors, or successful young entrepreneurs, but do we stand out from the crowd?

We all want to read good stories, but do we also wish to the umpteenth version of the same story? I wrote on the blog here once that it’s a good idea to think up your thoughts and create something new rather than continually chasing a trend.

I have chosen a genre that hardly exists anymore, and I’m looking forward to presenting you soon with the story around Noah, Soar, and Mortimer. Thanks here to all my supporters, advisors, and my counter-reader . Thank you all!

However, I also have some ideas for stories and characters that I might never write to myself because they don’t fit my genre and I won’t live forever, so I can’t write everything 😉

I’m currently working on a project in the background, which will start here.

I want to give you one as a present here. When I read the different blogs, I often notice enough that writers have blockades, no ideas for figures or similar, and then usually give up or postpone the thought of writing.

So here is my present for you:
In irregular intervals, I present figures here on the blog, which you can use freely at your discretion. Make a good story out of it and let the character live. Just one little request I have for you – tell me about what you have done with it. I want to read about where my „children“ are heading when you write about them.