Fühlst du dich als Geschichtenerzähler?

In vielen Geschichten gleichwohl in unterschiedlichen Genres tauchen sie auf:
Geschichtenerzähler, Barden und Minnesänger …

Denk an dich selber, fühlst du dich berufen einer zu sein?

Wenn du dir diese Gruppe ansiehst, tauchen sie in ihre Welten ein, erzählen Dinge, die nur sie selbst betrachten und verstehen können. Viele sind wie die Orakel, die Bilder sehen, aber sie nicht verstehen und deshalb nicht alles berichten können.

Kennst du die Geschichte um das »Orakel von Delphi«? Dort saß eine Frau, die als Orakel Weissagungen tätigte. Vielfach waren sie unverständlich und selten klar in ihrem Ausdruck. Andere »Orakel« prophezeiten Dinge, die keiner verstand. Ein anderes gutes Beispiel ist der »Seher« in der Serie »Vikings«, der von künftigen Dingen berichtet, aber selten konkreter wird.

Betrachtest du dich selber, wie nimmst du dich dann wahr? Siehst du dich als Geschichtenerzähler oder fühlst du eine Berufung in dir?

Wenn du in der Geschichte zurückgehst und diese genauer betrachtest, sind Geschichtenerzähler im Regelfall mit einem männlichen Begriff »versehen«. Barden oder Minnesänger sind üblicherweise die männliche Version. Es ist gut, dass es sie gibt. Wer dann aufschreit und nach der weiblichen Version sucht, der wird selten fündig – zu rar sind diese gesät und dennoch existieren sie, hier muss nur ein klein wenig länger gesucht werden.

Wie empfindest du dich für dich selber?