Klein Maze wird langsam zum Teenie …

Wie süß die Kleine war, als ich sie ihr neues Heim bezog. Schüchtern, herzensgut und ein wenig durcheinander. Kunststück, wenn man bedeckt, welche Reise sie hinter sich hatte – ist ja ne waschechte Ungarin, die nach Wien gefahren wurde.

Nun, fast zwei Monate später, hat sie es geschafft unser aller Herz im Sturm zu erobern, eine wunderbare große Schwester zu gewinnen, mit der sie untertags herumflitzt.

Nicht zu vergessen, sie liebt es Geräusche wie Trillern und Quietschen von sich zu geben, wenn sie meint, ihr sei langweilig und sie hat längst jede Menge Blödsinn von den anderen übernommen. Wir Dosenöffner finden es natürlich (was sonst) herzig und zuckersüß. Verflixt haben uns die Rabauken gut erzogen.

Hier ist Maze, wie sie heute aussieht: