Strahlt deine Geschichte wie ein heller Stern? – Does your story shine like a bright star?

Wann hast du das letzte Mal einen Sternenhimmel betrachtet und dir überlegt, auf welchem der Sterne Leben sein könnte?
Einige der Sterne leuchten heller als andere, wir nehmen sie bewusster wahr und erfreuen uns ihres Anblicks selbst dann, wenn die anderen nicht zu sehen sind.
Sterne erzählen Geschichten!

Hat deine Geschichte das Zeug dazu, einer dieser Sterne zu werden?

Im Vorhinein kannst du das nur bedingt sagen. Es ist möglich im Fahrwasser eines „Trends“ zu schreiben – aber ein Trend endet auch einmal.
Nimm als Beispiel die „Twilight-Filme“. Sieh dir an, wie viele Vampirromane danach geschrieben und veröffentlicht wurden. Wie viele neue Vampirromane sind es jetzt?

Willst du wirklich einem Trend folgen, dann überleg dir gut, ob deine Geschichte das Licht dieses besonderen Sterns erreichen kann in einer Fülle von Sternen.
Das hat nichts damit zu tun ob deine Geschichte gut ist oder nicht. Vielmehr ist die Frage, wie viel andere auch die gleiche Art der Geschichten schreiben.

In letzter Zeit schrieb ich mit einigen Blogger, die noch nicht so recht wissen, was sie schreiben wollen und welches Genre ihnen liegt. Einem Trend zu folgen kann jedoch sehr leicht nach hinten los gehen.

Wie siehst du das?

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When was the last time you looked at a starry sky and thought about which of the stars might be life?
Some of the stars shine brighter than others, we perceive them more consciously and enjoy their sight even when the others cannot be seen.
Stars tell stories!

Does your story have what it takes to become one of these stars?

In advance, you can say that only conditionally. It is possible to write in the waters of a „trend“ – but a trend also ends once.
Take „Twilight movies“ as an example. Take a look at how many vampire novels were written and published afterward. How many new vampire novels are there now?

If you really want to follow a trend, think carefully about whether your story can reach the light of that particular star in an abundance of stars. It has nothing to do with whether your story is good or not. Rather the question is how many others also write the same kind of stories.

Lately, I’ve been writing with some bloggers who don’t really know what they want to write and what genre they like. However, following a trend can easily backfire.

How do you see that?

du und dein Buch -> trau dich …. you and your book -> dare you

meine bisherigen Werke – my previous works

Heute haben wir so viele Möglichkeiten ein Buch zu veröffentlichen. Es ist lediglich die Frage, traust du dich drüber oder eher nicht?
Ich verlege meine Bücher bislang als Selfpublisher. Daran ist nichts Schlechtes, hilft es doch auch, seine eigenen Schwächen zu erkennen. Wir sind nicht perfekt. Keiner von uns Schreiberlingen ist es. Mit jedem Buch lernen wir dazu und werden besser. Blicke ich auf meine ersten Bände zurück, weiß ich, was ich damals besser hätte machen können.

Ich hatte nur den Mut den Schritt zu gehen. Dir kann ich es nur empfehlen, geh ihn auch, wenn du ein fertiges Buch als Ziel hast.
Warum du veröffentlichen willst, ist vorerst zweitrangig!

Ein paar kleine Tipps, damit du den Mut finden kannst, und das „Projekt Buch“ dir nicht mehr wie ein gigantisches Monument erscheint.

  1. Du bist nicht perfekt.
    Egal, wie oft du über dein Manuskript drüber liest – rechne damit, es werden sich Fehler einschleichen. Vielfach bieten Lektoren ihre Hilfe an, aber vorerst reicht auch jemand, dem du vertraust, dass er oder sie drüber liest. Gib das Manuskript jemandem zu Gegenlesen und nimm konstruktive Kritik an.
  2. Vergiss dein Ego!
    Jeder kann scheitern oder für verrückt erklärt werden, aber hat das die großen Autoren davon abgehalten ihr Werk zu veröffentlichen? Mit Gegenwind wirst du rechnen müssen. Macht dir das Angst, dann wähle ein Pseudonym.
  3. Such dir Unterstützung.
    Bist du in allem perfekt? Wohl eher nicht. Lass dir ruhig bei den Fotos, gestalterischen Elementen und anderen Aspekten helfen. Du bist nicht alleine! Jeder, der veröffentlicht, hat irgendwann einmal angefangen und meist sind es die gleichen „Fehler“. Nimm als Beispiel Coverbilder. Bist du wirklich gut genug darin? Fühlst du die Harmonie des Covers und spürst du, wie es wirkt?
    Es muss kein Profi sein, ein Hobbyfotograf mit Freude am Fotografieren reicht aus 😉
  4. Ein Schritt nach dem anderen.
    Jeder Weg besteht aus Schritten, überspring sie nicht. Geh einen nach dem anderen! Überleg dir gut, wie die Reihenfolge sein soll/wird und dann geh den Weg. Das fertige Buch ist das Ziel. Aber spielt es eine Rolle, ob du erst das Covermotiv hast, dann das Buch schreibst und zuletzt das Format festlegst?
    Es liegt allein an dir, wie du es machen willst – aber wähle DEINEN Weg und dann geh ihn.

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Today we have so many possibilities to publish a book. It’s just the question, do you dare or not dare?
I publish my books as a self-publisher. There’s nothing wrong with that because it also helps to recognize your own weaknesses. We are not perfect. None of us writers are. With every book, we learn and get better. When I look back at my first volumes, I know what I could have done better back then.

I only had the courage to take the step. I can only recommend it to you, go it too if you have a finished book as your goal.
Why you want to publish is of secondary importance!

A few small tips so that you can find the courage and the „Project Book“ no longer seems like a gigantic monument to you.

  1. You are not perfect.
    No matter how often you read your manuscript – expect it, mistakes will creep in. Editors often offer their help, but someone you trust to read about it will do for the time being. Give the manuscript to someone to read and accept constructive criticism.
  2. Forget about your ego!
    Anyone can fail or be declared crazy, but has that stopped the great writers from publishing their way? You will have to reckon with headwinds. If that scares you, choose a pseudonym.
  3. seek support.
    Are you perfect in everything? Probably not. Accept help you with the photos, creative elements, and other aspects. You are not alone! Everyone who publishes has started at some point in time and mostly they are the same „mistakes“. Take cover pictures as an example. Are you really good enough at them? Do you feel the harmony of the cover and how it works?
    It doesn’t have to be a professional, a hobby photographer who enjoys taking pictures is enough 😉
  4. One step after the other.
    Every path consists of steps, do not skip them. Go one step at a time! Think carefully how the order should be/will be and then go the way. The finished book is the goal. But does it matter whether you first have the cover motif, then write the book and finally determine the format?
    It’s up to you how you want to do it – but choose YOUR way and then go it.

Gefühle – feelings

Charaktere in Geschichten tragen Emotionen und Gefühle wie wir. Je besser wir diese beschreiben und umschreiben können, umso besser können wir Schreiberlinge Entscheidungen der Charaktere vermitteln.
Nun ist es aber oft sehr schwer die richtigen Worte dafür zu finden und der Charakter bleibt dadurch farbloser.

Versuch ein kleines „Experiment“, wenn du an diesem Punkt angelangt bist.

Stell dir einen Raum voller farbiger Kugeln vor. Du weißt sicher, dass Gefühlen gewisse Farben zugeordnet werden. Sieh dich in diesem Raum um und betrachte die Kugeln. Welche zieht dich besonders an?
Nimm als Beispiel eine rote Kugel → Rot steht üblicherweise für die Liebe.

Greif dir diese Kugel und halte sie in den Händen. Stell dir den Charakter vor, über den du gerade schreibst und gib ihr die Kugel in die Hand. Sieh hin und betrachte den Charakter. Was geschieht?
Weint die Figur oder lacht sie? Gibt sie dir die Kugel zurück oder steckt sie diese ein?
Dann frage sie, wie sie sich fühlt.

Jetzt nimm dieses Bild und das, was dir der Charakter vermittelt und beschreibe genau das.

Was siehst du und was nimmst du wahr?

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Characters in stories carry emotions and feelings like us. The better we can describe and paraphrase them, the better we can communicate character decisions to scribblers.
But now it’s often very hard to find the right words for it and the character remains more colorless.

Try a little „experiment“ when you have reached this point.

Imagine a room full of colored balls. You know for sure that feelings are assigned certain colors. Look around in this room and look at the balls. Which one attracts you most?
Take as an example a red ball → Red usually stands for love.

Grab this ball and hold it in your hands. Imagine the character you are writing about and put the ball in her hand. Look and see the character. What happens?
Is the character crying or laughing? Does she give you the ball back or does she take it?
Then ask her how she feels.

Now take this picture and what the character conveys to you and describe exactly that.

What do you see and what do you perceive?

was das alte römische Reich zu bieten hatte – what the ancient Roman Empire had to offer

Moretum

Wir glauben, die alten Römer gut zu kennen, wissen um die Cäsaren, um die Feldzüge und die vielfachen Verstrickungen. Das alte Römische Reich war dem heutigen ähnlich – nicht nur in Zusammenhang mit der Bürokratie.

Du weißt sicher, dass es Gladiatorenspiele gab und Gladiatoren vielfach nicht nur Sklaven waren, sondern ebenso konnten es freie Römer sein, die auf diesem Wege ihren Lebensunterhalt verdienen wollten.

Wusstest du, dass im Römischen Reich die Brotkultur überaus reichhaltig war? Ähnliches erleben wir heute im deutschen Raum mit den Unmengen an verschiedenem Gebäck.

Zu den Grundnahrungsmitteln der Römer gehörte „Pulse“, ein Brei, der sich vielfach verfeinern ließ.
Eines der leckersten und einfachsten Gerichte jener Zeit ist „Moretum“. Es schmeckt hervorragend und du kannst es einfach zubereiten.

Was du brauchst, ist Feta, frische Kräuter, Knoblauch und Olivenöl. Mische die Zutaten und forme sie zu Kugeln. Alternativ kannst du sie zum Löffeln in der Schüssel lassen.
Wichtig ist, dass du die Zutaten gut miteinander vermengst. Mit frischem Brot als Beilage hast du ein wunderbares Abendessen!

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We believe we know the ancient Romans well, we know about the Caesars, about the campaigns and the multiple entanglements. The ancient Roman Empire was similar to today’s – not only in connection with bureaucracy.

You know for sure that there were gladiator games and gladiators were not only slaves but also free Romans who wanted to earn their living this way.

Did you know that in the Roman Empire the bread culture was extremely rich? Today we experience a similar situation in the German region with its vast quantities of different pastries.

One of the basic foods of the Romans was „Pulse“, a porridge that could be refined many times over.
One of the tastiest and simplest dishes of that time is „Moretum“. It tastes great and you can easily prepare it.

What you need is feta, fresh herbs, garlic, and olive oil. Mix the ingredients and shape them into balls. Alternatively, you can leave them in the bowl to spoon.
It is important that you mix the ingredients well. With fresh bread as a side dish, you have a wonderful dinner!

Erinnerungsbilder – memorial pictures

Hast du den Roman „die unendliche Geschichte“ von Michael Ende jemals gelesen?

In der zweiten Hälfte des Buches geht es darum, wie Bastian das „Land Phantasien“ wieder aufbaut. Eine der Szenen beschreibt einen unterirdischen Bereich, in dem unendlich viele Bilder lagern. Jedes dieser Bilder beinhaltet eine Erinnerung.

Emotionen tragen Bilder. Diese wiederum können in einem einzigen Moment festhalten, wofür du zum Beschreiben viele Seiten Papier benötigen würdest. Ein einziges Bild erzählt oft mehr als tausende von Worten.

Stell dir vor, du betrittst ein Gewölbe oder eine große Halle, vielleicht auch Katakomben oder eine alte, verlassen geglaubte Bergwerksmine und findest dort solche Erinnerungsbilder.
Sie sind Erinnerungen, die du greifen kannst. Manche von ihnen sind schöne, andere furchterregende, liebevolle oder welche, in denen große Wut eine Rolle spielt.

Nimm dir eines dieser Gemälde und betrachte es. Was siehst du darauf? Was spürst du, wenn du es betrachtest? Gibt es etwas, das dich daran berührt und das du erzählen willst?

Was siehst du darauf und was spürst du beim Betrachten?

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Did you ever read Michael Ende’s novel „The Neverending Story“?

The second half of the book is about how Bastian rebuilds „Land Fantasies“. One of the scenes describes a subterranean area in which an infinite number of pictures are stored. Each of these pictures contains a memory.

Emotions carry images. These, in turn, can capture in a single moment what you would need many pages of paper to describe. A single image often tells more than thousands of words.

Imagine you enter a vault or a large hall, perhaps catacombs or an old mine that was believed to be abandoned, and you find such memorabilia there.
They are memories that you can grasp. Some of them are beautiful, others fearsome, loving or some in which great anger plays a role.
Take one of these paintings and look at them. What do you see in it? What do you feel when you look at it? Is there something that touches you and that you want to tell?

What do you see on it and what do you feel when you look at it?

Schreiben und überarbeiten, wie arbeitest du? … Writing and reworking, how do you work?

Mit dem Fertigstellen einer Geschichte ist es nicht getan. Die erste Fassung ist meistens ein Rohentwurf, der in eine passende Form gebracht werden will.

Mein Rohentwurf landet meist für ein oder zwei Wochen in einer „Lade“ und wartet. In der Zwischenzeit schreibe ich andere Texte oder mache Pause vom Schreiben.
Nach dieser Zeit nehme ich mir den Text wieder vor und überarbeite ihn. Ich korrigiere Grammatik, Rechtschreibung und Stil. Gleichzeitig kümmer ich mich um unlogische Textpassagen, Wortwiederholungen oder andere Aspekte, die in einem guten Text stören.
Danach lege ich ihn wieder ein paar Tage auf Pause.

Abschließend folgt die letzte Überarbeitung. Hier kommen Feinheiten zum Tragen, ich lese den Text kritischer durch und füge Aspekte ein, die eine Szenerie anschaulicher beschreiben.

Es können auch Anhaltspunkte für eine gewisse Zeit sein. Beispielsweise „Gustav Adolfs Kriegsheer“, wenn du die Zeit des 30jährigen Krieges wählst oder „der alte Trenchcoat, wie ihn bereits ein altbekannter Detektiv gern trug“.

Zuletzt bitte ich meine Muse den Text kritisch zu lesen.

Erst danach halte ich ihn für bereit seine ersten, selbständigen Schritte zu gehen.

Wie hältst du es in diesem Zusammenhang?

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Completing a story isn’t enough. The first version is usually a rough draft that needs to be put into a suitable form.

My rough draft usually lands in a „drawer“ for one or two weeks and waits. In the meantime, I write other texts or take a break from writing.
After this time, I take the text back and revise it. I correct grammar, spelling, and style. At the same time, I take care of illogical text passages, word repetitions or other aspects that interfere with a good text.
After that, I take a break for a few days.

Finally, the last revision follows. This is where subtleties come into play, I read the text through more critically and insert aspects that describe a scenery more vividly.

They can also be clues for a certain period of time. For example „Gustav Adolf’s War Army“, if you choose the time of the 30-year war or „the old trench coat, as already a well-known detective liked to wear it“.

Finally, I ask my muse to read the text critically.

Only then do I consider him ready to take his first independent steps.

How do you see it in this context?


Träume, Wünsche und Ziele – weißt du, was dein Charakter will? … Dreams, wishes, and goals – do you know what your character wants?

Warum wirken so viele Charaktere in Büchern flach und leblos? Hast du darüber schon Gedanken nachgedacht? Manche Romane legen wir nach den ersten Seiten wieder weg und schaffen es nicht, ihn durchzulesen. Häufig liegt es an den flachen Charakteren.

Versetz dich in die Lage eines Lesers, der über dich lesen könnte. Wenn du keine Wünsche, Träume oder Ziele im Leben hast, wird er das Buch über dich rasch beiseitelegen. Hast du etwas, dem du nachjagst oder das du erreichen willst, stellt sich die Frage, WIE kommst du an dein Ziel.
Bei Figuren in Geschichten ist es ähnlich.

Erinner dich an deine Lieblingsfigur aus Literatur, Buch, Film und/oder Serie. Die einzige Rolle, die es bei dieser Figur spielt, ist die Frage nach dem Ziel. Was ist es, wonach der Charakter strebt? Wie sehr will diese Figur ihr Ziel erreichen und was ist er/sie/es bereit, dafür in Kauf zu nehmen?
Warum leidest du mit ihr mit, wenn sie eine schwierige Situation durchwandert?

Charaktere mit Ecken und Kanten wirken lebendiger, haben sie Wünsche und Träume, fühlen wir uns mit ihnen stärker verbunden.

Wenn du schreibst und Charaktere erschaffst oder sie zu neuen Abenteuern bringst, gib ihnen ein Ziel, das sie erreichen wollen. Gib ihnen Wünsche und Träume und lass sie schwierige Situationen durchleben. Was könnte der Charakter dabei verlieren?

Dazu ein Beispiel:
Vor Ewigkeiten las ich von einer Figur, deren Wunsch es war, um jeden Preis Senator zu werden. Sein Ziel hatte er zuletzt erreicht, auf dem Weg dahin jedoch seine einst geliebte Familie vernachlässigt und schließlich verloren. Zuletzt saß er in seinem Senatorenstuhl und war einsam. Das, warum er das Ziel ursprünglich erreichen wollte, hatte er durch verschiedene Aktionen endgültig verloren.

Denk an dich selbst. Welche Träume, Wünsche und Ziele hast du im Leben? Sind es große oder kleine? Wünschst du dir materielle Dinge oder konzentrierst du dich mehr auf die geistige Weiterentwicklung oder die Liebe zu Familie und Freunden?
Wählst du diese drei Aspekte für deinen Charakter in deiner Geschichte, dann denke dran – was will diese Figur im Leben erreichen?
Wenn du gerade an einer Figur arbeitest – was ist deren Hauptziel?

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Why do so many characters in books seem flat and lifeless? Have you thought about it yet? Some novels we put away after the first pages and don’t manage to read through. It’s often due to the flat characters.

Put yourself in the position of a reader who could read about you. If you have no wishes, dreams or goals in life, he will quickly put the book about you aside. If you have something you are chasing or want to achieve, the question arises, HOW do you reach your goal?
It is similar to characters in stories.

Remember your favorite character from literature, book, film and/or series. The only role it plays in this character is the question of the goal. What is it that the character strives for? How much does this character want to achieve his goal and what is he/she willing to put up with?
Why do you suffer with her when she walks through a difficult situation?

Characters with rough edges look more alive, if they have wishes and dreams, we feel more connected to them.

When you write and create characters or take them on new adventures, give them a goal they want to achieve. Give them wishes and dreams and let them experience difficult situations. What could the character lose?

Let me give you an example:
Some time ago I read about a character who wanted to become a senator at any price. He had finally achieved his goal, but on the way, he had neglected his once beloved family and eventually lost it. At last, he sat in his senator’s chair and was lonely. He had finally lost the reason why he originally wanted to achieve the goal through various actions.

Think about yourself. What dreams, wishes, and goals do you have in life? Are they big or small? Do you wish for material things or do you concentrate more on spiritual development or love for family and friends?
If you choose these three aspects for your character in your story, think about it – what does this character want to achieve in life?
If you are working on a character, what is its main goal?

Alles im Leben hat einen Preis – wie sehr willst du, was du willst? … Everything in life has a price – how much do you want what you want?

Du kennst gewiss die Sache mit dem Flow. Wenn du etwas tust, das dir liegt und dir gefällt, fühlen sich Dinge und Tätigkeiten gut und schön an und du vergisst leicht die Zeit um dich herum.
Beim Schreiben stellt sich ein Schreiberling manchmal die Frage, wofür er überhaupt schreibt? Wer will denn den Text schon lesen? Nicht alle können davon leben, viele schreiben einfach nur um den Schreibens selbst willen.

Ich bin beispielsweise gerne in der Natur unterwegs, arbeite aber bevorzugt am Computer. Mit einem Stand-PC ist das nicht so einfach. Daher habe ich meinen Preis dafür mit einem Laptop bezahlt, den ich auf Wunsch auch mitnehmen kann.

Doch die Preise sind nicht immer materiell zu bemessen.

Manchmal ist es die Zeit mit Freunden, der Besuch in einem Lokal oder die eigene Gesundheit, die wir als Preis bezahlen müssen. Das trifft nicht nur das Schreiben, sondern alles, was du tust.

Worauf verzichtest du, wenn du gern schreibst?
Was ist dein Preis und ist er es dir wert?

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I’m sure you’re familiar with the flow thing. When you do something that suits you and pleases you, things and activities feel good and beautiful and you easily forget the time around you.
When writing, a writer sometimes asks himself the question, what does he write for? Who wants to read the text? Not everyone can make a living from it, many just write for the sake of writing itself.

For example, I like to be out and about in nature, but I prefer to work on the computer. It’s not that easy with a classic PC. That’s why I paid my price with a laptop, which I can take with me if I wish.

But the prices are not always material.

Sometimes it is the time with friends, the visit to a restaurant or the own health that we have to pay as a price. This applies not only to writing but to everything you do.

What do you do without if you like writing?
What is your price and is it worth it to you?

Wie Gerüche beim Schreiben helfen können. … How odours can help you write.

Gerüche jedweder Art umgeben uns. Wir verbinden sie mit Emotionen und vielfältigen Erinnerungen.

Hier kannst du ansetzen, wenn du dein kreatives Ich nutzen willst. Teste aus, auf welche Gerüche und Düfte du mit besonders kreativen Ideen reagierst.
Dabei spielt es keine Rolle ob es Blumenduft, der Geruch nach Regen oder anderes ist. Es ist der Geruch, auf den du reagierst.

Finde für dich heraus, bei welchen Düften und Gerüchen du für deinen jeweiligen Text passend reagierst.
Vielleicht macht dich Vanilleduft glücklich und du schreibst dadurch sommerliche Geschichten, der Duft nach Nebel macht dich vielleicht melancholisch und du kannst damit Herbstgeschichten besser verfassen.
Der Geruch von frischgebackenem Kuchen veranlasst dich möglicherweise, eine Weihnachtsgeschichte zu schreiben.

Jeder reagiert auf Gerüche und Düfte anders.

Es gibt einen speziellen Geruch, der mich an die Küche meiner Großmutter erinnert. Damals war ich 4 Jahre alt, aber dieser eine Geruch bringt nicht nur meine Erinnerung an sie zurück, sondern versetzt mich ebenso in eine Stimmung, die für eine eigene Art von Geschichten geeignet ist.

Den Duft „Petrichor“ gibt es nicht in Parfumflaschen zu kaufen. Dieser Duft ist es, der meine Kreativität flutet und mich in einer besonderen Weise inspiriert.

Wie steht es um dich?
Welche Gerüche und Düfte versetzen dich in die passende Stimmung?

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Smells of every kind surround us. We associate them with emotions and multiple memories. This is where you can start if you want to use your creative self. Test out which smells and fragrances you react to with particularly creative ideas.
It doesn’t matter if it’s the smell of flowers, rain or something else. It is your smell that you react to.

Find out for yourself which scents and smells you react to appropriate for your particular text.
Maybe vanilla scent will make you happy and you will write summery stories, the scent of fog may make you melancholic and you can use it to write autumn stories better.
The smell of freshly baked cake may help you write a Christmas story.

Everyone reacts differently to odors and fragrances.

There’s a special smell that reminds me of my grandmother’s kitchen. At that time I was 4 years old, but this one smells not only brings back my memory of her. He also puts me in a mood that is suitable for his own kind of story.

The fragrance „Petrichor“ is not available in perfume bottles. It is this fragrance that floods my creativity and inspires me in a special way.

What about you?
Which smells and scents put you in the right mood?

Wolken im Himmel .. clouds in the sky

In meiner Kindheit lag ich gern in der Wiese und beobachtete die vorbeiziehenden Wolken. Ich stellte mir alles mögliche vor, das diese Wolken wären. Manche sahen wie Drachen aus, andere waren Katzen, Blumen, Schiffe oder anderes.

Im Lauf der Jahre beginnt die Phantasie in den Hintergrund zu treten. Die Realität nimmt zu, wir verlernen es, uns eine Auszeit zu gönnen und die Wolken zu betrachten.

Wenn du beim Schreiben nicht weiterkommst, leg dich in eine Wiese und beobachte die vorbeiziehenden Wolken. Halte inne und lass die Gedanken ziehen. Gib dich dem Frieden hin und träume wie in deiner Kinderzeit.

Die Wolken am Firmament sind grenzenlos, sie ändern ihre Form und geben dir damit die Möglichkeit, deine Gedanken fließen zu lassen.

Wie vieles andere, ist Schreiben erlernbares Handwerk. Sich zurückzunehmen und die Gedanken fließen zu lassen, gehört dazu. Wir können nicht ständig unter Druck Worte produzieren, sondern brauchen auch eine Pause.

Wer gern und viel schreibt, mag diese Pausen als nervig empfinden. Sie sind nötig, aber sie kommen einem als Zeitverschwendung vor. Gehörst du zu diesem Schreibertypus, wandle die Pause in Produktives um. Leg dich in eine Wiese und beobachte die Wolken.

Was siehst du?
Fühlt sich diese Pause wie Verschwendung für dich an?

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In my childhood I liked to lie in the meadow and watch the clouds passing by. I imagined everything that these clouds were. Some looked like dragons, others were cats, flowers, ships or something else.

Over the years, the imagination begins to fade into the background. Reality increases, we forget to take a break and look at the clouds.

If you are stuck writing, lie down in a meadow and watch the clouds pass by. Stop and let your thoughts wander. Give yourself to peace and dream like in your childhood.

The clouds in the firmament are boundless, they change their form and give you the possibility to let your thoughts flow.

Like many other things, writing is a craft to be learned. To take oneself back and let one’s thoughts flow is part of it. We cannot constantly produce words under pressure, but also need a break.

Those who like to write and write a lot may find these breaks annoying. They are necessary, but they seem to be a waste of time. If you belong to this type of writer, turn the break into something productive. Lie down in a meadow and watch the clouds.

What do you see?
Does this pause feel like a waste for you?

In my childhood, I liked to lie in the meadow and watch the clouds passing by. I imagined everything that these clouds were. Some looked like dragons, others were cats, flowers, ships or something else.

Over the years, the imagination begins to fade into the background. Reality increases, we forget to take a break and look at the clouds.

If you are stuck writing, lie down in a meadow and watch the clouds pass by. Stop and let your thoughts wander. Give yourself to peace and dreamlike in your childhood.

The clouds in the firmament are boundless, they change their form and give you the possibility to let your thoughts flow.

Like many other things, writing is a craft to be learned. To take oneself back and let one’s thoughts flow is part of it. We cannot constantly produce words under pressure, but also need a break.

Those who like to write and write a lot may find these breaks annoying. They are necessary, but they seem to be a waste of time. If you belong to this type of writer, turn the break into something productive. Lie down in a meadow and watch the clouds.

What do you see?
Does this pause feel like a waste for you?