Knopfauge und Dackelblick – Buttoneye and dachshundlook

Hoffen wir mal, dass die Übersetzung des Titels passt 🙂

Meine beiden Katzendamen wissen ihren Blick sehr gut einzusetzen. Da ist zum einen Carry, die Schwarzweiße, die mit ihrem Knopfaugen-Blick einfach nur bezaubert. Dann ist da die andere, die Schwarze mit den einzelnen, weißen Härchen, die mit ihrem treuherzige Dackelblick das Gleiche erreicht.

Sie wissen ihren Katzencharme auf diese Weise hervorragend einzusetzen um zu bekommen, was sie so gern haben möchten.

Betrachten wir nun die Sache mit dem Blick genauer, so heißen die Augen nicht grundlos „der Spiegel zur Seele“. Ohne Augenlicht sind wir blind und müssen andere Sinne heranziehen.

So mag der eine besser hören können, der andere vielleicht seherische Gaben entwickeln. Wie lässt sich dies nun auf die Geschichte übertragen?
Nehmen wir beispielsweise einem Teddybären die Knopfaugen, so hat er das Augenlicht verloren. Sein Tastsinn ist schwach, doch er könnte gut zu hören beginnen.
Nehmen wir einem menschlichen Charakter, so könnten wir ihn zu einem Seher wie jenen aus der Serie „Vikings“ wandeln.

Katzen und andere Tiere haben die Sache mit dem bezaubernden Blick überdeutlich begriffen, der Mensch versteht es zumindest unterbewusst.
Würde deinem Charakter der Sehsinn abhanden kommen, was würdest du ihm dafür zum Ausgleich mitgeben?

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Let’s hope that the translation of the title fits 🙂

My two cat ladies know how to use their gaze very well. There’s Carry, the black-and-white cat, who is simply enchanting with her button-eye look. Then there’s the other one, the black one with the single, white hairs, who achieves the same with her faithful dachshund look.

They know how to use their cat charm to get what they want so much.

If we now take a closer look at the matter, our eyes are not called „the mirror to the soul“ for no reason. Without eyesight, we are blind and have to use other senses.

One may hear better, the other may develop visionary gifts. How can this be transferred to history?
If we take the button eyes of a teddy bear, for example, he has lost his sight. His sense of touch is weak, but he might start to hear well.
If we take a human character, we could turn him into a seer like the one in the Vikings series.

Cats and other animals have grasped the thing with the enchanting look all too clearly, human understands it at least subconsciously.
If your character lost his sense of sight, what would you give him to compensate?

Banned Books Week and The U.L.S.

Warum schreiben wir? Aus welchen Gründen heraus schreiben wir? Wohin führt es, wenn Bücher verboten werden und aus welchen Gründen werden sie verboten?

Darüber machen sich einige ihre Gedanken. Darum einmal hier ein Reblog, der nachdenklich stimmen sollte.

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Why do we write? For what reasons do we write? Where does it lead when books are banned and for what reasons are they banned?

That’s what some people worry about. So here is a reblog that should make you think.

charles french words reading and writing

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Banned Books Week — 9/22/19–9/28/19

And

The ULS: The Underground Library Society

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(https://pixabay.com)

In honor of Banned Books Week, I wanted to revisit this information. As the creator of the ULS, The Underground Library Society, and at the request of several followers, I have decided to put up lists of books that have been banned or challenged. If a book is challenged, that usually means there were people who wanted it removed from a school or library.  Both are forms of book censorship. It is important to note that I am not focusing only on books banned or challenged in the United States of America; unfortunately, censorship is a world wide action.

Here is my initial list of banned and challenged books:

The entire Harry Potter series by J. K. Rowling;

To Kill A Mockingbird by Harper Lee;

The Adventures of Huckleberry Finn by Mark Twain;

Beloved by…

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mehr als eine Sprache – more than one language

Seit ich meine Texte auch auf englisch übersetze, merke ich, wie sich die Kenntnisse verbessern und wie es – hoffentlich – auch besser wird. 🙂

ich wünschte mir, als ich euch befragte (https://myskaldkonur.com/2019/04/13/frage-zum-tage-wie-ware-es-mit-englisch-zusatzlich-question-about-the-day-how-about-english-in-addition/), dass auch ihr davon profitieren könnt, wenn ihr euer englisch oder deutsch verbessern wollt.

Die Beschäftigung mit einer zweiten Sprache zeigte mir aber auch, dass ich nun überlege, mir eine weitere Fremdsprache anzueignen.

Es gibt eine, die mich seit einiger Zeit fasziniert und wo ich überlege, diese auch zu erlernen. Mit über 40 ist es schwerer als mit 20 oder jünger – aber hey – wer aufhört zu lernen, der tut sich keinen Gefallen. 🙂

Wenn ihr eine weitere Sprache lernen wollt, welche wäre es bei euch? Welche fasziniert euch so, dass ihr sie auch außerhalb der Schule lernen möchtet?

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Since I started translating my posts into English, I have noticed how my knowledge has improved and how – hopefully – things are getting better. 🙂

When I asked you (https://myskaldkonur.com/2019/04/13/frage-zum-tage-wie-ware-es-mit-englisch-zusatzlich-question-about-the-day-how-about-english-in-addition/), I wished that you could also benefit from it if you wanted to improve your English or German.

The occupation with a second language also showed me that I am now thinking about acquiring another foreign language.

There is one that has fascinated me for some time and where I am thinking about learning it. At over 40 it is harder than at 20 or younger – but hey – if you stop learning, you don’t do yourself a favor. 🙂

If you want to learn another language, which one would it be with you? Which ones fascinate you so much that you want to learn them outside of school?

Kennst du „Inktober“ und wie es dir beim Schreiben helfen kann? – Do you know „Inktober“ and how it can help you write?

Für jene, die gern zeichnen, oder besser darin werden wollen, für die gibt es die Aktion „Inktober“. Damit ist gemeint, für jeden Tag im Monat gibt es ein Wort und zu diesem Wort sollte eine Zeichnung gemacht werden.

Ich selber beteilige mich zwar nicht daran, aber die Idee dahinter lässt sich leicht auf das Schreiben umlegen.

Nimm dir dazu ein Buch, schlage blind Seiten auf und tippe mit einem Finger darauf. Mach das für jeden Tag im Monat und trag dieses Wort in einen Kalender ein.
Beginn die Challenge damit, dass du einen kurzen Text um dieses Wort schreibst. Das kann ein Haiku ebenso sein, wie ein kleines Märchen oder vielleicht sogar die Grundidee für eine Geschichte.

Wer es versuchen mag, hier ist mein Ergebnis aus einem Roman. Wenn du Lust hast, nutze diese Worte für deine eigene „Oktober-Challenge“.

  1. Oktober – Meer
  2. Oktober – Sternenzelt
  3. Oktober – Schiffswrack
  4. Oktober – Martin
  5. Oktober – Wikinger
  6. Oktober – Bär
  7. Oktober – Krieger
  8. Oktober – März
  9. Oktober – Fahrt
  10. Oktober – Schwert
  11. Oktober – Römer
  12. Oktober – Marian
  13. Oktober – Waldnymphe
  14. Oktober – Silber
  15. Oktober – Buch
  16. Oktober – Segel
  17. Oktober – Wahrheit
  18. Oktober – rau
  19. Oktober – Flamme
  20. Oktober – beobachten
  21. Oktober – Fleisch
  22. Oktober – Brei
  23. Oktober – Salz
  24. Oktober – Tuch
  25. Oktober – Haare
  26. Oktober – sitzen
  27. Oktober – Aussicht
  28. Oktober – groß
  29. Oktober – menschlich
  30. Oktober – streiten
  31. Oktober – Blüte

Du kannst dir aber auch deine eigene Liste zusammenstellen.
Bist du gut im Zeichnen, dann mache erst eine Zeichnung zu den Worten und gestalte im Anschluss daran einen kleinen Text dazu.

Was kommt bei dir dabei raus?

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For those who like to draw, or want to become better at it, there is the action „Inktober“. This means there is a word for every day of the month and a drawing should be made for this word.

I don’t participate in it, but the idea behind it can easily be transferred to writing.

Pick up a book, open pages blindly and type with a finger. Do that for every day of the month and put that word in a calendar.
Start the challenge by writing a short text around the word. This can be a haiku, a little fairy tale or maybe even the basic idea for a story.

If you like to try it, here is my result from a novel. If you feel like it, use these words for your own „October Challenge“.

1 October – Sea
2 October – Starry Tent
3 October – Shipwreck
October 4th – Martin
5 October – Vikings
6 October – Bear
October 7th – Warrior
8 October – March
9 October – Trip
10 October – Sword
11 October – Romans
12 October – Marian
13 October – Forest nymph
14 October – Silver
15 October – Book
16 October – Sails
17 October – Truth
18 October – rough
19 October – Flame
20 October – observe
21 October – Meat
22 October – porridge
23 October – Salt
24 October – Cloth
25 October – Hair
26 October – sitting
27 October – View
28 October – big
29 October – human
30 October – quarrel
31 October – Flowering

You can also create your list.
If you are good at drawing, first make a drawing of the words and then add a small text.

What do you get out of it?

klassische Frauenromane – liest du sowas?- classic women’s novels – do you read that?

Blogger „tala2019“ brachte mich mit ihrem Kommentar (https://myskaldkonur.com/2019/05/28/wer-ist-fur-dich-eine-starke-weibliche-personlichkeit/comment-page-1/#comment-1315) auf einen Gedanken, der mir so noch nicht wirklich aufgefallen ist.

Romane mit weiblichen Hauptpersonen sind ganz schnell „Frauenromane“, werden weniger rezensiert, sind vielleicht weniger erfolgreich. Aber vielleicht ist das nur ein subjektives Vorurteil, das ich da habe.

Was sind deiner Meinung nach klassische Frauenromane?
Viele davon entstammen der Richtung „tatsächlich erlebt“ und handeln meist von Frauen, die aus irgendeinem Grund ein Marytrium hinter sich haben. Andere sind vorrangig Liebesromane. Vereinzelt finden sich Romane mit starken, weiblichen Charakteren, die vor allem an sich selber und ihrer eigenen Entwicklung arbeiten.

Die Frage ist nun, gibt es „typische Frauenromane“ überhaupt noch?
Mir muss eine Geschichte gefallen, ob der Hauptheld Mann, Frau oder was anderes ist, spielt für mich nur eine untergeordnete Rolle. Ich mag Gastlichtromane ebenso wie historische Geschichten, mitunter Sci-Fi oder andere Genre, solange die Story gut geschrieben ist und der Leser mit den Figuren mitfiebern kann.

Liest du klassische Frauenromane oder sind sie dir zu klischeebehaftet?

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Blogger „tala2019“ brought me with her comment (https://myskaldkonur.com/2019/05/28/wer-ist-fur-dich-eine-starke-weibliche-personlichkeit/comment-page-1/#comment-1315) to a thought that I hadn’t noticed yet.

Novels with female main characters are very fast „women’s novels“, are less reviewed, are perhaps less successful. But maybe that’s just a subjective prejudice I have.

What do you think are classic women’s novels?
Many of them come from the direction „actually experienced“ and are mostly about women who have a Marytrium behind them for some reason. Others are primarily romancing novels. There are a few novels with strong, female characters who work primarily on themselves and their development.

The question now is, do „typical women’s novels“ still exist at all?
I just like a story, whether the main hero is a man, a woman or something else, only plays a subordinate role for me. I like guest light novels as well as historical stories, sometimes sci-fi or other genres, as long as the story is well written and the reader can enjoy the characters.

Do you read classic women’s novels or are they too clichéd for you?

Stille, Vergessen … silence, forgetting

Kennst du „Dr. Who“?
Er hat viele Gegner, Dalek, Wheeping Angels, Cyberman und unzählig viele andere … Der 11. bekommt einen Gegenspieler mit Namen „Stille“. Siehst du weg, vergisst du sie.
Der Vorteil dieser Serie ist die Vielfältigkeit, in der so vieles zu finden ist, das wir auch als „Inspiration“ für Geschichten nutzen können.

Nehmen wir als Beispiel „die Stille“, dann stehen die Charaktere zu Beginn vor einem fast nicht zu lösenden Rätsel. Es ist schwierig eine Lösung für etwas zu finden, das nicht einmal ansatzweise zu verstehen ist.
Genau davor setzen wir aber die Charaktere in unseren Geschichten. Wir sind, genau betrachtet, Vater oder Mutter dieser Charaktere und helfen ihnen damit bei ihrer Entwicklung. Am Ende der Geschichte sind sie stärker, erfahrener und wissender. Doch welche „Rätsel“ geben wir ihnen auf dem Weg mit?
Sollen sie anfänglich einfach sein oder gleich ein kaum lösbares Rätsel, bei dem die Charaktere verzweifeln und aufgeben?

Meine Krähe Noah steht vor dem Rätsel, wo seine geliebte Soar abgeblieben ist. Seine geliebte Krähendame, in die er sich verliebt hatte und die dann spurlos verschwand. Wo ist sie abgeblieben? Wird er sie wiederfinden? Was wird ihm helfen bei seiner Suche?
Ich bin mit der Geschichte jetzt am Über- und Ausarbeiten. Das Rätsel wird eine Lösung bekommen. Aber bis es soweit ist wird er Zweifel haben und nach ihr suchen.

Die Stille wäre vielleicht eine Lösung, sie vergessen ebenso … aber eine verliebte Krähe gibt nicht einfach auf.

Wie schwer machst du es deinen Charakteren?

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Do you know „Dr? Who“?
He has many opponents, Dalek, Weeping Angels, Cyberman and countless others … The 11th gets an opponent called „Silence“. If you look away, you forget them.
The advantage of this series is the diversity in which so much can be found that we can also use as „inspiration“ for stories.

If we take „Silence“ as an example, the characters are faced with an almost unsolvable puzzle at the beginning. It’s difficult to find a solution for something that can’t even begin to be understood.
Exactly there we put the put the characters in our stories. We are, in fact, the father or mother of these characters, helping them to develop. At the end of the story, they are stronger, more experienced and more knowledgeable. But what „puzzles“ do we give them along the way?
Are they supposed to be simple at the beginning of a puzzle that can hardly be solved, in which the characters despair and give up?

My crow Noah faces the mystery, where his beloved Soar remained. His beloved Krähendame, with whom he had fallen in love and who then disappeared without a trace. Where has she gone? Will he find her again? What will help him in his search?
I am now working on the story, overworking and working out. The riddle will get a solution. But until then he will have doubts and search for her.

The silence might be a solution, they forget as well … but a crow in love doesn’t just give up.

How hard do you make it for your characters?

Kerzenlicht, eine Kuscheldecke und heißen Kakao bitte – Candlelight, a blanket and hot cocoa, please

Bald wird es November sein, die traditionelle Zeit, in der Bücher in die Hand genommen und gelesen werden.
Dazu gehören eine Kuscheldecke, die sich meine Miezekatzen einkassiert haben, und eine heiße Tasse Kakao. Ganz oben auf dem Bücherstapel liegen Märchenbücher mit Geschichten aus alten Tagen, ein paar Romane und meine „Magicians-Romane“, zu denen ich die letzten Monate nicht wirklich gekommen bin.

Was ich dann in die Hand nehme und lese, entscheidet sich ohnehin nach dem Bauchgefühl, wonach mir in dem Moment ist. Vielleicht wird es auch ein Sachbuch. Davon stehen auch viele in den Regalen.

Mein Holder hat sich derzeit in das Spiel „Warhammer“ vertieft, dementsprechend sieht auch die Lektüre am stillen Örtchen aus, aber warum auch nicht?

Viele von euch haben Bücher zu Hause liegen, die erst in der stilleren Jahreszeit gelesen werden. Wonach greifst du? Was ist es, das du dir aufgehoben hast? Und vor allem, wie gestaltest du deine Lesezeit?

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Soon it will be November, the traditional time when books are picked up and read.
This includes a cuddly blanket that my pussycats have collected and a hot cup of cocoa. At the top of the pile of books are fairy tale books with stories from the old days, a few novels and my „Magicians novels“, which I haven’t come across in recent months.

What I pick up and read anyway depends on the gut feeling I have at the moment. Maybe it will also be a non-fiction book. There are many of them on the shelves.

My Holder is currently immersed in the game „Warhammer“, accordingly the reading at the quiet place looks, but why not?

Many of you have books at home that are only read in the quiet season. What are you reaching for? What is it that you have saved for yourself? And above all, how do you shape your reading time?

Die Rückkehr der stillen Jahreszeit – the return of the silent season

Viele feiern in diesen Tagen die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche.
Wer auch immer von euch diese Zeit feiert, ich wünsche euch ein schönes Fest.

Mein Geburtstag ist Anfang November. Seit meiner Kindheit mochte ich die kühlere, stillere Zeit. Besinnlichkeit und Nachdenklichkeit, die damals schon Kreativität und Phantasie beflügelte und die in der heißen Sommerzeit so oft zu kurz kommt.

Die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche markiert den Zeitpunkt, in der die Tage wieder kürzer werden und mehr Raum für die Nacht bleibt.
Gewiss, nicht jeder mag die kühle Jahreszeit, doch wer sie als besinnliche Zeit kennenlernt, der wird sie beginnen zu lieben.

Einst, als die Menschen noch mehr mit dem Jahreszyklus lebten, mehr auf die natürlichen Ressourcen angewiesen waren, für die sie meist selber Sorge trugen, lebten sie auch anders mit den Wesen in ihrem Umfeld.
Für sie waren Naturgeister alltägliche Zeitgenossen. Selbst heute gibt es Menschen, die im Einklang mit diesen Wesen Kekse und Milch vor die Tür stellen an bestimmten Tagen im Jahr.
Warum stellen Kinder heute Santa Claus noch Milch und Kekse hin?

Ich will mit meinen Geschichten diesen alten Zauber in die Herzen zurückbringen. Doch dazu braucht es Stille um zu lesen, aber auch um zu schreiben.

Wie steht es um dich? Welchen Zauber willst du mit deinen Geschichten vermitteln?

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Many celebrate the autumn equinox these days.
Whoever of you are celebrating this time, I wish you a happy feast.

My birthday is at the beginning of November. Since my childhood, I have liked the cooler, quieter time. Reflection and thoughtfulness, which inspired creativity and fantasy even then and which is so often neglected in the hot summertime.

The autumn equinox marks the time when the days become shorter again and there is more room for the night.
Certainly, not everyone likes the cool season, but those who get to know it as a time for reflection will begin to love it.

Once, when people lived even more with the annual cycle, when they were more dependent on natural resources, for which they mostly took care of themselves, they also lived differently with the beings in their environment.
For them, nature spirits were everyday contemporaries. Even today there are people who, in harmony with these beings, put biscuits and milk outside the door on certain days of the year.
Why do children today Santa Claus still put milk and biscuits?

With my stories, I want to bring this old magic back into the hearts. But it takes silence to read, but also to write.

What about you? What magic do you want to convey with your stories?

Prolog – prologue

Prolog

Wort für Wort fügt sich der Text zu einem harmonischen Ganzen. Der Prolog der Geschichte ist in Sütterlin oben zu finden, wenn auch (noch) nicht handschriftlich, dafür jedoch unter Einhaltung der damaligen S-Regeln. Diese sind anfänglich ziemlich chaotisch, aber einfach, wenn sie einmal begriffen werden.
Wann nutzen wir im Süttelrin nun das runde und wann das spitze S?
Ich habe mich im Prolog bemüht, es möglichst gut umzusetzen und glaube fest daran, dass es mir gelungen ist. Sollte sich unter euch ein Sütterlin-Experte befinden, der dies anders sieht – bitte melde dich bei mir. Über Hilfe bin ich dankbar. 🙂

Parallel in allgemein lesbar und Sütterlin zu schreiben ist eine wahre Herausforderung, aber eine reizvolle. Darum entschloss ich mich, das Buch schlussendlich auch in Sütterlin herauszubringen, natürlich unter Einhaltung der S-Regeln. 🙂

Bis dahin gibt es hier einen ersten Vorgeschmack im Bild oben. Wer es als zu klein empfindet, braucht mich nur anschreiben unter Kontakt – ich schicke das Bild gern als pdf via mail.

Wer wissen möchte, was als Prolog oben steht, hier ist der Originaltext, wie er im Roman später stehen wird:

Es würde ein Frosttag werden.

Über dem barocken Wiener Augarten lag winterliche Stille. An heißen Sommertagen von Erholungssuchenden überrannt, schlief nun das Leben. Die Zeit stand still wie in einem alten Wintermärchen.

Ein neuer Tag brach an, eingehüllt in Violett und Orange, brach sich zartes Blau den Weg über das Firmament.

Nicht mehr als eine Handvoll Besucher hatte sich in diesen frühen Morgenstunden in den Augarten verirrt. Die meisten von ihnen wären lieber im kuscheligen Bett geblieben, statt ihrem vierbeinigen Liebling Auslauf zu verschaffen. So stapften sie mit grummeligen Gesichtern und in dicke Jacken gehüllt über die hauchzarte Decke aus frisch gefallenem Schnee.

Nur zwei Rattlerwelpen nutzten die Gunst der Stunde und tobten über die hauchdünne Schneeschicht im Hundeareal. Sie wirbelten Schneeflocken auf, die auf ihr dunkles Fell herabrieselten. In ihr Spiel vertieft, ignorierten sie die Nebelschwaden aus ihrem Maul.

Klirrende Kälte hatte den Park in ein Schneemärchen verwandelt. Morgenfrost hielt die letzten, dünnen Grashalme fest im Griff, wo einzelne Schneekristalle ihre wahre Schönheit zeigten und von alten Märchen erzählten.

An den Efeuranken hatte sich längst Nachtfrost geklammert und die letzten Gräser mit klammem Weiß umhüllt.

Langsam krochen morgendliche Sonnenstrahlen herauf, wärmten den hartgefrorenen Erdboden und vertrieben die bitterste Nachtkälte. Binnen weniger Stunden würden die zarten Schneekristalle schmelzen und als Tropfen in der folgenden Nacht erneut gefrieren.

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The word for word, the text blends into a harmonious whole. The prologue of the story can be found in Sütterlin above, although not (yet) handwritten, but in compliance with the S-Rules of that time. These are initially rather chaotic, but simple once they are understood.
When do we use the round S in the Süttelrin and when the pointed S?
In the prologue, I tried to implement it as well as possible and firmly believe that I succeeded. If there is a Sütterlin expert among you who sees this differently – please contact me. I am grateful for the help. 🙂

To write parallel is generally readable and Sütterlin is a real challenge, but an attractive one. That’s why I decided to finally publish the book in Sütterlin as well, of course in compliance with the S-Rules. 🙂

Until then there is a first foretaste in the picture above. If you think it’s too small, just write to me under contact – I’ll send you the picture as pdf via mail.

If you want to know what the prologue says above, here is the original text as it will appear in the novel later – translated in English and I hope it is well enough 🙂

It would be a frosty day.

Winter silence lay over the baroque Viennese Augarten. On hot summer days, overrun by those seeking relaxation, life now slept. Time stood still as in an old winter fairy tale.

A new day dawned, wrapped in violet and orange, delicate blue broke its way across the firmament.

No more than a handful of visitors had gotten lost in the early morning hours of the Augarten. Most of them would have preferred to stay in a cuddly bed instead of giving their four-legged darling a run. So they trudged with grumpy faces and wrapped in thick jackets over the wafer-thin blanket of freshly fallen snow.

Only two Rattler puppies took advantage of the opportunity and raved over the wafer-thin layer of snow in the dog area. They stirred up snowflakes that trickled down onto their dark fur. Deeply absorbed in their game, they ignored the wafts of mist from their mouths.

The clinking cold had turned the park into a snowy fairy tale. Morning frost kept the last thin blades of grass firmly under control, where individual snow crystals showed their true beauty and told of old fairy tales.

Night frost had long since clung to the ivy vines and the last grasses had been covered in clammy white.

Slowly the morning sun rays crawled up, warmed the hard frozen ground and drove away from the bitterest night cold. Within a few hours, the delicate snow crystals would melt and freeze again as drops in the following night.

Noahs Futterstelle – feeding place

Kehren wir wieder zurück zu meiner Geschichte um Noah, die Aaskrähe. Sie schreitet voran und ist in der letzten Überarbeitung – natürlich auch dank der Unterstützung meines Beraters.
Dafür möchte ich mich hier einfach mal bei ihm bedanken.

Die Fotos oben sind von dieser Woche, stellt dir einfach mal etwas mehr Schnee und Eiseskälte vor, dann bist du dort richtig.

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Let’s get back to my story about Noah, the carrion crow. It is progressing and is in its last revision – of course also thanks to the support of my advisor.
I just want to thank him for that.

The photos above are from this week, just imagine a bit more snow and icy cold, then you are right there.