wie sich unser Denken verändert – how our thinking changes

Vor einiger Zeit las ich ein Zitat des Dalai Lama, das sich mir recht gut einprägte:
Der Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr. Der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten.

Ich habe lange überlegt, welchen Beitrag ich aus diesem Zitat machen kann, wie ich das Zitat kommentieren könnte und beschloss, es so im Raum stehen zu lassen.

Dir möchte ich eines mitgeben:
Überlege dir, was für dich erfolgreich ist – sind es die Millionen am Konto? Vielleicht ein großer Freundeskreis oder der innere Seelenfrieden?

Manchmal braucht es keine langen Worte, lass es einfach auf dich wirken. Was bewirken diese Worte in dir?

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Some time ago, I read a quote from the Dalai Lama, which I remembered quite well:
The planet no longer needs successful people. The world urgently needs peacemakers, healers, innovators, storytellers, and lovers of all kinds.

I thought for a long time about what contribution I could make from this quote, how I could comment on the quote, and decided to let it stand there.

I want to give you one thing:
Think about what is successful for you – is it the millions on the account? Maybe a large circle of friends or inner peace of mind?

Sometimes it doesn’t take long words, just let it work for you. What do these words do for you?

wenn der Startschuss fällt – at the first shot

Noah und Mortimer sind zwei sehr wichtige Charaktere in meinem Roman „Wenn Krähen lieben …“
Noch ist mein englisch nicht gut genug, um ihn auch wirklich sinnvoll zu übersetzen … aber ala long wird er auf englisch zu bekommen sein 🙂

Im Übrigen, der Roman hat an die zwei Jahre bis zur Fertigstellung gedauert – wenn du mit deinem Schreibprojekt starten möchtest, dann tu es und warte nicht auf irgendwann. Den Roman hab ich mehrmals überarbeitet, 1x war es nur auf die Grammatik, dann nur auf die Rechtschreibung. Auch jemanden zu haben, der gegenliest ist überaus sinnvoll, da ich dadurch einige Punkte ausmerzen konnte, die ziemlicher Blödsinn waren.

Also – überlege nicht zu lange, sondern fang an. Viel Glück!

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Noah and Mortimer are two significant characters in my novel „When crows love…“
My English isn’t good enough to translate it properly yet… but ala long it will be available in English 🙂

By the way, the novel took about two years to finish – if you want to start your writing project, do it, and don’t wait for some time. I revised the novel several times, 1x it was only on the grammar, then only on the spelling. Also, having someone to proofread it makes a lot of sense because it allowed me to eliminate some points that were pretty stupid.

So – don’t think too long, but start. Good luck!

Blog: Schreibrauschs Gedankenwelt – Schreibrauschs World of ideas

Hier ist ein weiterer Gastbeitrag von mir auf einem anderen Blog und wie ich hoffe, ganz im Stile meiner sonstigen Beiträge.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und vielleicht ist für den ein oder anderen von euch sein Blog auch interessant. 🙂

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Here is another guest post by me on another blog and, I hope, in the style of my other posts.

I hope you enjoy reading it, and maybe some of you will find your blog interesting. 🙂

Schreiben und die daraus folgenden Konsequenzen – Writing and the resulting consequences

Der Geist ist willig – das Fleisch ist schwach …

diese und ähnliche Sprüche kennst du ganz bestimmt zur Genüge, sei es aus Schulzeiten oder anderen Möglichkeiten heraus – doch eines ist wahr:
Wir dürfen unseren Körper auch nicht ganz vernachlässigen. Als Schreiberlinge sind wir – vielleicht mehr noch – als andere Menschen damit konfrontiert uns in anderen Welten zu bewegen und vergessen dabei manchmal auf andere Bedürfnisse, die uns tragen.

Wenn ich schreibe, dann vergesse ich manchmal alles um mich herum und neige dazu essen und trinken komplett aufzuschieben. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir nicht jünger werden. Mit Anfang 20 steckt der Körper Dinge leichter weg, als mit 43 (Ich bin übrigens 1977 geboren worden – und hey – ich mag mein Alter …) …

Mit Sport begann ich erst recht spät, dafür aber umso exzessiver. Aber ich sah damals, dass es mir gut tat.

Dir möchte ich nun einen Gedanken mitgeben:
Finde etwas, das dir gut tut und mache es jeden Tag! Es muss nichts Großartiges sein, oder dich besonders anstrengen, aber es sollte dir Spaß machen!

Ich mache derzeit nicht sonderlich viel – aber das Wenige ist für mich gut:
Ich dusche morgens kalt (das regt den Kreislauf an und macht wach – blöderweise gewöhnt man sich schnell dran).
Sportlich hab ich eine kleine, feine Yoga-Sache für mich entdeckt, die mir hilft meine Sehnen und Bänder zu dehnen und mich entspannt.
Außerdem meditiere ich gern und liebe es in den Wäldern zu spazieren – was jetzt nicht geht, da ich mitten in Wien wohne. Nunja, auch das wird sich mal wieder ändern und dann – Wald hallo !! 🙂

Und natürlich mag ich Kaffee – aber schwarz und ohne Milch …

Das ist mal mein „Ausgleich“ zum permanenten Sitzen!
Wenn du für dich noch nichts hast, dann nutze jetzt die Zeit und stelle dir was zusammen.

Ein Tipp:
Lass die ganzen Experten mal beiseite und horche in dich hinein. Allein von Yoga gibt es unzählige Versionen und mit dem „Sonnengruß“ bin ich beispielsweise auch nicht warm geworden. Nutze ruhig das Internet dafür – aber finde raus, was du brauchst! Du hast nur einen Körper – geh sorgsam mit ihm um!

Frage:
Wenn du schon deines hast, was tust du als Ausgleich?

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The spirit is willing; the flesh is weak…

you certainly know these and similar sayings well enough, be it from school times or other possibilities – but one thing is right:
We must not neglect our bodies entirely. As scribes we are – maybe even more so – than other people confronted with moving in different worlds and sometimes forget about different needs that carry us.

When I write, I sometimes forget everything around me and tend to put off eating and drinking altogether. We must also remember that we are not getting younger. In our early 20s, the body puts things away more quickly than at 43 (I was born in 1977, by the way – and hey – I like my age … ) …

I started with sports quite late, but the more excessive. But I saw then that it did me right.

I want to give you thought now:
Find something good for you and do it every day. It doesn’t have to be something great or particularly strenuous, but you should enjoy it!

I’m not doing very much at the moment – but the little I do is right for me:
I take a cold shower in the morning (this stimulates the circulation and wakes you up – stupidly enough, you get used to it quickly).
Sporty, I discovered a small, excellent yoga thing for me, which helps me to stretch my tendons and ligaments and relaxes me.
I also like to meditate and love to walk in the woods – which is not possible now, as I live in the middle of Vienna. Well, this will also change again and then – forest hello ! 🙂

And of course, I like coffee – but black and without milk …

This is my „compensation“ for sitting permanently!
If you don’t have anything for you yet, then use the time now and put something together.

Here’s a tip:
Leave all the experts aside and listen to yourself. There are countless versions of yoga alone, and I didn’t get warm with the „sun salutation“, for example. Feel free to use the Internet – but find out what you need! You only have one body – treat it carefully!

Question:
If you already have yours, what do you do to compensate?

„Heimatfilme“ und die Sehnsucht nach der heilen Welt – „Heimatfilms“ and the longing for the ideal world

In den 50er und 60er Jahren (aber schon ab 1946 aufwärts) waren gerade im deutschsprachigen Raum „Heimatfilme“ sehr beliebt. Eines der bekanntesten Exemplare dazu ist „Mariandl“, ein anderes „die Geierwally“.

Meistens geht es um Geschichten von einzelnen Personen, die häufig im bäuerlichen Umfeld lebten und arbeiteten und mit allem Möglichen zu kämpfen hatten, aber die zuletzt mit einer schönen Zukunft belohnt wurden.

Doch warum galten gerade solche Filme als en vogue?

Menschen mögen Geschichten und lassen sich gerne inspirieren. Gute Geschichten helfen uns, den Alltag loszulassen und in eine andere Welt einzutauchen. Die Menschen in den 50er Jahren wollten gern die schweren Zeiten vergessen, die sie viele Jahre lang erlitten hatten und die Zeit im Kino half ihnen dabei.

Betrachten wir heute die Vielzahl an Geschichten und Filmen, so ist es kein Wunder, wenn gerade Actionstreifen, Superhelden oder auch Liebesfilme gern gesehen werden.

Hast du dir überlegt, warum du schreiben willst, dann stellt sich als nächstes die Frage – WAS willst du schreiben?
Möchtest du inspirieren oder dem Leser eine schöne Zeit schenken? Willst du helfen oder vom Alltag ablenken?

Es geht dabei noch gar nicht um das Genre, sondern vielmehr darum, was deine Motivation dahinter ist.

Das ist der nächste Punkt, den ich dir empfehle, darüber nachzudenken. Natürlich kann sich auch diese Motivation ändern, aber bedenke auch, es ist eine gute Sache am Anfang zumindest eine Grundidee zu haben.

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In the 50s and 60s (but already from 1946 onward) „Heimatfilme“ were very popular, especially in the German-speaking countries. One of the best-known examples is „Mariandl“, another one „die Geierwally“.

Mostly they are about stories of individual persons who often lived and worked in a rural environment and had to struggle with all kinds of things, but who were rewarded with a bright future in the end.

But why were such movies considered en vogue?

People like stories and like to be inspired. Good stories help us to let go of everyday life and immerse ourselves in another world. People in the 50s wanted to forget the hard times they had suffered for many years, and time in the cinema helped them to do so.

If we look at the multitude of stories and films today, it is no wonder that action flicks, superheroes, and even love movies are popular.

Once you have thought about why you want to write, the next question is – WHAT do you want to write?
Do you want to inspire or give the reader a good time? Do you want to help or distract from everyday life?

It’s not about the genre yet, but rather about what your motivation is behind it.

This is the next point I recommend you to think about. Of course, this motivation can also change, but also consider that it’s a good thing to have at least one basic idea at the beginning.

ein kleiner Trost in diesen Tagen – a little consolation these days

Viele verfallen in diesen Tagen in Schockstarre und vielleicht auch in eine Spirale aus Angst und Depressionen und wissen nicht, wie sie mit all dem jetzt umgehen sollen.

Daher möchte ich jetzt einfach mal ein paar Worte an euch alle richten:
Meine Skaldenschule und die damit verbundenen Gedanken habe ich bereits seit längerer Zeit bearbeitet und bin vor kurzem mit dem Gröbsten fertig geworden.
Es ist jetzt eine perfekte Chance mit etwas Neuem zu starten, sei es zu malen, zu schreiben oder andere Fertigkeiten herauszufinden, die in dir schlummern.

Ich weiß aber auch, dass viele von euch Kinder haben und mit der Situation von mehr Nähe und Zeit zu den Liebsten manchmal nicht so recht umzugehen wissen.

Wisst ihr/ Weißt du, ich möchte hier einfach mal auch eines sagen:
Viele können aus den verschiedensten Gründen heraus mögliche Projekte nicht angehen, aber auch das wird vorbeigehen.

Wir mögen als Spezies mit den verschiedensten Aspekten klarkommen, der Mensch kann sich anpassen an neue Lebenssituationen, aber eines wird schwierig: Wenn uns der Mut verlässt!

Ich möchte mit dem Zeitpunkt als Beginn der Skaldenschule hier einfach auch ein Zeichen setzen:
Wie auch immer du die Zeit jetzt verbringen magst, ob du im Supermarkt arbeitest, oder Kinder zu Hause hast oder vielleicht zu Hause bist und an deinen Projekten arbeiten kannst:
Lass nicht zu, dass die Mutlosigkeit dich packt! Weitaus schlimmer als vieles andere trifft den Mensch Angst und Verzweiflung.

Darum, hab den Mut den nächsten Schritt im Leben zu gehen und scheuche die Angst beiseite.
Wenn du bislang meinen Blog gelesen hast, dann kannst du dich vielleicht an eines erinnern, das bereits im Film „das Labyritnh“ gesagt wurde:

„Du hast keine Macht über mich!“

Wenn es dir nicht gut geht oder du mit jemandem sprechen möchtest, schreib mir … hinterlasse einen Kommentar und wenn du Angst vor dem jetzt hast dann denke an eines:

„Du hast keine Macht über mich!“
Das möchte ich dir auf deinem Weg mitgeben! Lass die Angst nicht gewinnen, denn wenn dich der Mut verlässt, dann hast du dich selbst aufgegeben!

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These days many fall into shock-induced paralysis and perhaps also into a spiral of fear and depression and do not know how to deal with all this now.

So I would like to say a few words to all of you:
I have been working on my Scalding School and the thoughts connected with it for a long time, and recently, I have finished with the most significant thing.
It is now a perfect chance to start with something new, be it painting, writing, or finding out other skills that lie dormant in you.

But I also know that many of you have children and sometimes don’t know how to deal with the situation of more closeness and time to your loved ones.

You know/ You know, I just want to say one thing here:
Many of you can’t tackle possible projects for various reasons, but even that will pass.

We as a species may be able to cope with the most diverse aspects, humans can adapt to new life situations, but one thing will be difficult: When courage leaves us!

I would like to set an example with the beginning of Skalden School:
Whatever you want to spend your time now, whether you work in the supermarket, or have children at home, or maybe you are at home and can work on your projects:
Don’t let despair take hold of you! Far worse than many other things, fear and despair affect people.

Therefore, dare to take the next step in life and put fear aside.
If you have read my blog so far, you might remember one that was already said in the movie „The Labyrinth“:

„You have no power over me!“

If you’re not feeling well or you want to talk to someone, write to me… leave a comment and if you are afraid of this now, think of one thing:

„You have no power over me!“
I want to give you that on your way! Don’t let fear win, because if you lose your courage, you have given yourself up!

Carpe diem – nutze den Tag – use the day

Als ich mich heute mit einer liebgewordenen Bloggerin via Whatsapp unterhalten habe ist mir schlagartig eines klar geworden:

Viele angehende Autoren haben eine gewisse Vorstellung davon, wie es ist als Schriftsteller zu leben und auch davon leben zu können. Aber wie ist es wirklich?
Wir haben JETZT die perfekte Möglichkeit um genau das herauszufinden. Ich nutze die Zeit jetzt um an meinen Romanen und Projekten zu feilen und verwende diese Tage dafür um herauszufinden, ob ich das für mich auch wirklich möchte.
Wie in jedem anderen Beruf auch sind Vorstellungen über einen Beruf in jedem von uns, aber wir wissen nicht, ob sie den Tatsachen auch wirklich entsprechen.
Menschen sind aber auch kommunikative Wesen und viele schaffen es nur sehr schwer ihren eigenen Weg auch einmal in Ruhe und Stille zu gehen. Doch für einen Autor ist es essentiell sich auch einmal zurückzuziehen und in Stille zu arbeiten.

Mein Appell an dich ist nun folgender:
Träumst du davon als Autor deine Brötchen zu verdienen und davon leben zu können? Schaffst du es wirklich diszipliniert genug zu sein um deine Texte und Projekte alleine und häufig auch ohne zwischenmenschliche Kontakte fortzusetzen oder gar abzuschließen?

Finde es heraus – du hast JETZT die perfekte Zeit dafür!

Glaubst du, es ist das, was du wirklich eines Tages haben und/oder wie du eines Tages leben möchtest?
Nutze doch diese Ruhetage um genau das herauszufinden.

Meine Frage an dich:
Wie stellst du dir ein Leben als Autor vor bzw. könntest du dir wirklich vorstellen damit deinen Lebensunterhalt verdienen zu können? Denn bedenke, du wirst oft viel alleine sein und die wenigsten Menschen begreifen schlussendlich, dass die eigenen Texte dich vielleicht in eine Welt bringen könnten, die selbst deine Liebsten nicht verstehen und wo sie dich vielleicht für sehr seltsam halten.

Könntest du dir das für dich wirklich vorstellen?

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When I talked with a beloved blogger via Whatsapp today, one thing suddenly became clear to me:

Many aspiring writers have a specific idea of what it’s like to live as a writer and to be able to make a living from it. But what is it like?
NOW we have the perfect opportunity to find out precisely that. I use the time now to work on my novels and projects and use these days to find out if I want to do that for myself.
As in any other profession, there are ideas about a business in each of us, but we don’t know if they correspond to the facts.
But people are also communicative beings, and many of them find it very difficult to go their way in peace and quiet. But for an author, it is essential to retreat and work in silence.

My appeal to you is now the following:
Do you dream of becoming a writer and earning a living? Can you manage to be disciplined enough to continue or even complete your texts and projects alone and often without interpersonal contacts?

Find out – you have the perfect time for it NOW!

Do you think this is what you want to have one day and/or how you want to live one day?
Use these days of rest to find out precisely that.

My question to you:
How do you imagine your life as a writer to be, or could you believe that you could earn a living doing that? Because think about it, you will often be alone a lot, and very few people finally understand that your texts might bring you into a world that even your loved ones don’t understand and where they might think you are very strange.

Could you imagine that for you?

Angebot zur Zusammenarbeit an alle Schriftsteller, Blogger und Texter.

Waas ist schöner, als eine Community, die zusammenwächst? Auch Schreibrausch verfolgt einen ähnlichen Gedanken, wie Beetlepet – wirf doch mal einen Blick auf seinen Blog.

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What is more beautiful than a community that grows together? Schreibrausch pursues a similar thought to Beetlepet – take a look at his blog.

Schreibrausch. Kreatives Schreiben.

Solidarität in Zeiten der Corona

Auf dem Bild, das sind die Heinzelmännchen von Köln. Die kamen Nachts um Anderen zu helfen. Aber es gibt sie nicht mehr. Wir müssen uns gegenseitig helfen.

Es geht mir um den Grundgedanken des Internet und der Blogosphere:

Vernetzung

Davon können wir alle profitieren.

Hier meine Ideen, wenn du auch welche hast, schreib sie in den Kommentar oder kontaktiere mich.

Blogroll nach jedem Beitrag

Unter jedem meiner Beiträge erscheint die Liste der Blogs, denen ich folge.

Re-Bloggen relevanter Artikel

Manchmal finde ich sie selbst aber Du kannst sie mir auch schicken

Gastbeiträge

Wenn du etwas Schönes hast, kannst du es bei mir veröffentlichen

Links auf verwandte Blogartikel im Text meiner Artikel.

Damit kommt der Leser gezielt auf einen Beitrag, der ihm weiterhilft.

Interviews

Jede und jeder, der im Bereich „Schriftsteller, Blogger und Texter“ postet kann seine Erfahrungen zu relevanten Themen auf meinem Blog in Form…

Ursprünglichen Post anzeigen 12 weitere Wörter

der Beginn deines Projektes – the beginning of your project

Was hältst du für klüger?
Ein Projekt auf gut Glück irgendwo zu starten oder zumindest eine ungefähre Ahnung zu haben, wohin du damit gehen möchtest?

Bereits bei dieser Frage mögen sich die Geister scheitern. Doch vor allem anderen ist der Punkt:
Wo und wie fangen wir überhaupt an?

Hier tun sich viele – vielleicht auch du – sehr schwer und genau das ist auch der erste Schritt:

Überlege dir, WARUM und WOFÜR du überhaupt schreiben willst. Bedenke aber, dass sich ein Projekt im Lauf der Zeit auch zu verändern vermag.
Vielleicht startest du ein Schreibprojekt damit, dass du eine Art Tagebuch für dich selbst ins Leben rufen möchtest und dann entscheidest, du machst ein Buch daraus – oder du wagst dich an einen Roman und merkst dann, es wird ein Buch voller Kurzgeschichten.

Sieh die Dinge wie sie sind – alles was wir tun, kann sich im Lauf der Entwicklung verändern und das ist gut so.

Wovor hast du Bedenken, wenn du bislang noch nicht den Mut gefunden hast dein Schreibprojekt anzugehen? Hast du Furcht davor, deine Arbeit könnte zerrissen werden oder dass du glaubst, du könntest nicht die richtigen Worte finden?

Ich sage dir, du hast das Zeug dazu – du musst nur DEINEN für DICH passenden Weg finden – dann kannst du auch erkunden, warum du überhaupt schreibst.

Mach dir klar, dass Schreiben ein Handwerk ist und dass du darin mit jedem Werk besser wirst.

Darum hier eine Aufgabe und Frage für und an dich:

  1. Warum und wofür willst du schreiben?
  2. Finde heraus, warum und wofür du schreiben willst, wenn du es noch nicht weißt.

Wenn du dies weißt, dann bist du bereit für den nächsten Schritt.

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Which do you think is wiser?
To start a project on the off chance somewhere or at least have a rough idea where you want to go with it?

Already at this question, the spirits may fail. But above all else, the point is:
Where and how do we even start?

Here many people – maybe you too – are having a hard time, and this is precisely the first step:

Think about WHY and FOR WHAT you want to write. But keep in mind that a project can also change over time.
You might start a writing project by creating a kind of diary for yourself and then decide to make a book out of it – or you might dare to write a novel and then realize that it will be a book full of short stories.

See things as they are – everything we do can change as we go along, and that’s good.

What are you worried about if you haven’t yet found the courage to tackle your writing project? Are you afraid that your work might be torn up or that you think you can’t find the right words?

I tell you, you have what it takes – you just have to find YOUR way to write – then you can explore why you write at all.

Realize that writing is a craft and that you will get better at it with each piece of work.

So here is a task and question for and to you:

  1. why and for what do you want to write?
  2. find out why and for what you want to write if you don’t know it yet.

When you know this, then you are ready for the next step.

neues Projekt: Skaldenschule – new Project: Skaldenschule (Skaldenschool)

Seit ich den Blog betreibe und mit immer mehr Bloggern Kontakt habe ist vor allem eines auffällig:
Viele wollen schreiben, trauen sich aber nicht drüber. Die letzten Monate führten den Blog und mich in eine Richtung, die ich anfangs gar nicht erwartet hatte.

Manchmal braucht es einfach nur ein klein wenig Hilfe, eine Art Initialzündung, wenn du es so möchtest.

Siehst du meinen Blog einmal genauer an, dann findest du oben das Wort „Skáldkonur“ was eigentlich aus dem Nordischen kommt und „Dichterin“ oder „Erzählerin“ heißt. Doch dazu ein anderes Mal mehr. Im hohen Norden gab es einst Skaldenschulen, die vielen das Dichten beibrachte und aus deren Schulen auch Texte wie die „Edda“ hervorgingen.

Meines Verständnisses nach halfen diese Schulen auch dabei jene zu unterstützen, die beginnen wollten, aber nicht so recht wußten, wo sie ansetzen sollten.
Wobei „Skaldenschule“ einfach eine Art Oberbegriff ist, aber meist mit einem Namen zu einer bestimmten Ortschaft oder einer Persönlichkeit zusammenhing.

In diesem Zusammenhang darf ich mich bei einer Frau bedanken, die mir hier weiterhalf: Frigga Snorrisdottir, sie wird mir helfen und mich unterstützen.
Aber ich bin auch für deinen Input dankbar, wenn du Vorschläge oder Wünsche äußerst. Du kannst mir jederzeit hier auf dem Blog einen Kommentar hinterlassen, mich via Blog kontaktieren, oder schreib mir eine mail:
Rhiannon.Brunner@gmx.at

Der Parallelblog, an dem ich arbeite, wird sich ausschließlich diesem Thema widmen und dich dabei unterstützen, wenn du dies möchtest.

Jetzt ist der richtige Moment um zu starten, nutze die Zeit der Ruhe, der Stille und der Kontemplation!

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Since I run the blog and have contact with more and more bloggers, one thing is especially noticeable:
Many want to write, but don’t dare to. The last few months have taken the blog and me in a direction I didn’t expect at first.

Sometimes it just needs a little help, a kind of initial spark, if you like.

If you take a closer look at my blog, you will find the word „Skáldkonur“ at the top, which comes from the Nordic language and means „poetess“ or „narrator“. But more about that another time. In the far north, there were once Scald schools that taught many people poetry and from whose schools texts like „Edda“ emerged.

In my understanding, these schools also helped to support those who wanted to start but didn’t know where to start.
Whereby „Skaldenschule“ is simply a kind of generic term, but mostly connected with a name to a particular place or personality.

In this context, I would like to thank a woman who helped me here: Frigga Snorrisdottir, she will help and support me.
But I am also grateful for your input if you have any suggestions or wishes. You can always leave me a comment here on the blog, contact me via blog, or write me a mail:
Rhiannon.Brunner@gmx.at

The parallel blog I am working on will be dedicated to this topic and will support you if you want to do so.

Now is the right moment to start, use the time of silence, stillness, and contemplation!