neues Projekt Skaldenschule II – new project Skaldenschool II

Vor einigen Tagen schrieb ich hier von meinem neuen Projekt der „Skaldenschule“.

Die letzten Tage arbeitete ich daran eine neue Page aufzuziehen, der nur dafür gedacht ist. Du findest sie hier:

https://skaldenschule.com/

Nun ist die Frage an dich:
Gibt es etwas, das du als wichtig findest, bzw. das du glaubst, dass für jemanden wichtig sein könnte, der sich nicht wirklich drüber traut zu schreiben?

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A few days ago I wrote here about my new project on the „Skaldenschule“.

The last days I worked on a new page, which is only for this purpose. You can find it here:

https://skaldenschule.com/

Now the question for you is:
Is there something that you think is important, or that you think might be important to someone who doesn’t dare write about it?

Am I a writer?

Helen stellt hier eine gute Frage: Was ist ein Schreiberling wirklich? Wo ziehen wir die Grenze und gehöre ich dazu, nur weil ich vielleicht „nur“ Tagebuch schreibe?

Meiner Meinung nach ist JEDER ein Schreiberling, der Worte zu Texten fasst, dann bist du ein Schreiber. Es fehlt nur häufig

Es gibt ein sehr gutes Indiz ob Schreiben für dich wirklich mehr ist als nur Worte zu notieren:
„… dieses plötzliche Verlangen, diesen Drang zu schreiben … “

Fühlst du es? Dann bist du ein Schreiberling!

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Helen asks a good question here: What is a hack? Where do we draw the line and do I belong, just because I might „only“ write a diary?

In my opinion, EVERYONE who puts words to texts is a hack. Then you are a hack. It’s just often missing.

There is an excellent indication whether the writing is more than just taking down words for you:
„…this sudden urge to write…“

Do you feel it? Then you are a one!

Utopie versus Realität

In meiner von Film und Literatur geprägten Vorstellung sind Künstler*innen Menschen mit einer brennenden, unstillbaren Leidenschaft. Menschen, die nächtelang wach bleiben, vergessen zu essen, sich völlig von der Außenwelt abkapseln, um dieser Leidenschaft nachzugehen. Deren Lebenssinn darin besteht, zu erschaffen; auf dem schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn balancierend. Die, die Kunst atmen, Kunst ausstrahlen, sich mit Kunst umgeben, Kunst sind. Deren Leben ohne ihre Leidenschaft sinnlos und grau ist.

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Winterschlaf und seine Folgen – Hibernation and its consequences

Wenn ich mich bei den anderen Blogs so umsehe, dann gibt es natürlich das eine, große, dominierende Thema. Allgemeiner werden jedoch die Beiträge weniger – oder kommt es mir nur so vor?

Die jetzige Situation stellt natürlich vor neue Situationen, aber sie schenkt auch so einiges Wundervolles.

Wie ich schon des Öfteren erwähnte, ich wohne in Wien, nahe dem Zentrum. Da die Bundesgärten geschlossen haben fehlen natürlich auch die Grünflächen – aber es geht jetzt gar nicht um die Spaziergänge. Nein.

Als ich gestern aus dem Fenster blickte, sah ich das erste Mal auf der Rosskastanie dem Haus gegenüber einen Specht!!!! Vielleicht können die Tiere dort jetzt auch einmal aufatmen, nur die Fütterungsstellen werden nicht mehr befüllt. Da stellt sich nur die Frage, was wohl Noah und Soar in dieser Situation machen würden 😉

Es wird so häufig geschrieben, wie es Erwachsenen geht, die alles unter einen Hut bringen müssen, aber wie geht es den Kindern und den Haustieren? Sind diese froh, dass Eltern/Dosenöffner momentan viel zu Hause sind?
Gehe ich nach meinen Miezen, dann freut es sie. Sehr sogar.

Aber um noch einmal auf den Titel des Beitrags zurückzukommen:
Die Menschheit geht derzeit in eine Art Winterschlaf, zumindest sieht es so aus. Wie Tiere, die Winterschlaf halten, wird es auch hier wieder ein Erwachen geben.

Umso schöner sind dann jene zauberhafte Momente, die wir erst durch diesen Winterschlaf erleben dürfen.

Die Sache mit dem Specht gehört für mich zu einem wirklich wundervollen Erlebnis. Welchen zauberhaften Moment hast du in der jetzigen Phase erlebt?

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If I look around the other blogs like this, there is, of course, the one big, dominant theme. More generally, however, the contributions become less – or do it just seem like it?

The current situation, of course, presents new situations, but it also gives some beautiful things.

As I have often mentioned, I live in Vienna, near the center. Since the Federal Gardens have closed, the green spaces are naturally also missing – but it’s not about the walks at all. No, it’s not about the trails.

When I looked out of the window yesterday, I saw for the first time a woodpecker on the horse chestnut opposite the house!!!! Maybe the animals there can breathe a sigh of relief now. Only the feeding places are no longer filled. The only question is what Noah and Soar would do in this situation 😉

It is written as often as it is done by adults, who have to bring everything under one hat, but how are the children and the pets doing? Are they happy that parents/can openers are at home a lot at the moment?
If I go after my chicks, they are happy. Very much so.

But to get back to the title of the article:
Humanity is going into a kind of hibernation at the moment, or so it seems. Like animals that hibernate, there will be an awakening.

All the more beautiful than are those magical moments that we may only experience through this hibernation.

The thing with the woodpecker is for me a really enjoyable experience. What magical moment have you experienced in this phase?

wie sich unser Denken verändert II – how our thinking changes II

Sieh dich und dein Umfeld an und überlege, wie es dich bislang verändert hat.
Werden wir hinterher noch die Gleichen sein?

Wie ich schon des Öfteren schrieb, in jeder Krise steckte eine Chance, die wir nutzen können.

Realistisch betrachtet werden aber die meisten wohl hinterher wieder zum Status Quo zurückkehren und es wird sich ein neuer Lebensrhythmus einpendeln. Wenn du wissen willst, woher ich diese Vermutung habe, dann wirf einen Blick in die Vergangenheit und die großen Krisen (Pest, Schwarzer Freitag, Spanische Grippe, …). Der Mensch ist ein „Stehaufmännchen“ und wird immer weitermachen.

Aus jeder Krise entstanden Träume und Wünsche, Geschichtenerzähler, Barden und Skalden trugen Geschehenes weiter, wandelten sie zu Märchen und Sagen, schrieben Romane oder beließen Geschehenes in Form von Kinderliedern.
Als Beispiel das Lied „Maikäfer flieg, der Vater ist im Krieg …“
Du weißt vielleicht, wie es weitergeht, aber weißt du auch, woher es stammt? Wo liegt der Ursprung?

Es liegt an uns Geschichtenerzählern, Barden und Skalden dafür zu sorgen, dass die Nachwelt sich an Geschehenes erinnert. In diesem Sinne trifft es das Zitat des Dalai Lama.

Und ich möchte dich ermutigen, wenn du dich nicht dafür hältst, vielleicht liegt der Kern eines Erzählers in dir!

Wie siehst du das?

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Look at yourself and your environment and consider how it has changed you so far.
Will we still be the same afterward?

As I have often written, in every crisis, there is an opportunity that we can seize.

Realistically, however, most of us will probably return to the status quo afterward, and a new rhythm of life will settle in. If you want to know where I got this assumption from, then take a look at the past and the big crises (plague, Black Friday, Spanish flu, …). Man is a „stand-up guy“ and will always go on.

Dreams and wishes arose from every crisis, storytellers, bards, and scalds carried on with what had happened, transformed them into fairy tales and legends, wrote novels, or left events in the form of children’s songs.
For example, the song „May bug fly, the father is at war…“
You may know what happens next, but do you know where it comes from? Where does it come from?

It is up to us storytellers, bards, and scalds to ensure that posterity remembers what happened. In this sense, it is the Dalai Lama’s quote.

And I want to encourage you, if you don’t think you are, perhaps the core of a storyteller lies within you!

How do you see that?

wie sich unser Denken verändert – how our thinking changes

Vor einiger Zeit las ich ein Zitat des Dalai Lama, das sich mir recht gut einprägte:
Der Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr. Der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten.

Ich habe lange überlegt, welchen Beitrag ich aus diesem Zitat machen kann, wie ich das Zitat kommentieren könnte und beschloss, es so im Raum stehen zu lassen.

Dir möchte ich eines mitgeben:
Überlege dir, was für dich erfolgreich ist – sind es die Millionen am Konto? Vielleicht ein großer Freundeskreis oder der innere Seelenfrieden?

Manchmal braucht es keine langen Worte, lass es einfach auf dich wirken. Was bewirken diese Worte in dir?

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Some time ago, I read a quote from the Dalai Lama, which I remembered quite well:
The planet no longer needs successful people. The world urgently needs peacemakers, healers, innovators, storytellers, and lovers of all kinds.

I thought for a long time about what contribution I could make from this quote, how I could comment on the quote, and decided to let it stand there.

I want to give you one thing:
Think about what is successful for you – is it the millions on the account? Maybe a large circle of friends or inner peace of mind?

Sometimes it doesn’t take long words, just let it work for you. What do these words do for you?

wenn der Startschuss fällt – at the first shot

Noah und Mortimer sind zwei sehr wichtige Charaktere in meinem Roman „Wenn Krähen lieben …“
Noch ist mein englisch nicht gut genug, um ihn auch wirklich sinnvoll zu übersetzen … aber ala long wird er auf englisch zu bekommen sein 🙂

Im Übrigen, der Roman hat an die zwei Jahre bis zur Fertigstellung gedauert – wenn du mit deinem Schreibprojekt starten möchtest, dann tu es und warte nicht auf irgendwann. Den Roman hab ich mehrmals überarbeitet, 1x war es nur auf die Grammatik, dann nur auf die Rechtschreibung. Auch jemanden zu haben, der gegenliest ist überaus sinnvoll, da ich dadurch einige Punkte ausmerzen konnte, die ziemlicher Blödsinn waren.

Also – überlege nicht zu lange, sondern fang an. Viel Glück!

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Noah and Mortimer are two significant characters in my novel „When crows love…“
My English isn’t good enough to translate it properly yet… but ala long it will be available in English 🙂

By the way, the novel took about two years to finish – if you want to start your writing project, do it, and don’t wait for some time. I revised the novel several times, 1x it was only on the grammar, then only on the spelling. Also, having someone to proofread it makes a lot of sense because it allowed me to eliminate some points that were pretty stupid.

So – don’t think too long, but start. Good luck!

Blog: Schreibrauschs Gedankenwelt – Schreibrauschs World of ideas

Hier ist ein weiterer Gastbeitrag von mir auf einem anderen Blog und wie ich hoffe, ganz im Stile meiner sonstigen Beiträge.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und vielleicht ist für den ein oder anderen von euch sein Blog auch interessant. 🙂

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Here is another guest post by me on another blog and, I hope, in the style of my other posts.

I hope you enjoy reading it, and maybe some of you will find your blog interesting. 🙂

Schreiben und die daraus folgenden Konsequenzen – Writing and the resulting consequences

Der Geist ist willig – das Fleisch ist schwach …

diese und ähnliche Sprüche kennst du ganz bestimmt zur Genüge, sei es aus Schulzeiten oder anderen Möglichkeiten heraus – doch eines ist wahr:
Wir dürfen unseren Körper auch nicht ganz vernachlässigen. Als Schreiberlinge sind wir – vielleicht mehr noch – als andere Menschen damit konfrontiert uns in anderen Welten zu bewegen und vergessen dabei manchmal auf andere Bedürfnisse, die uns tragen.

Wenn ich schreibe, dann vergesse ich manchmal alles um mich herum und neige dazu essen und trinken komplett aufzuschieben. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir nicht jünger werden. Mit Anfang 20 steckt der Körper Dinge leichter weg, als mit 43 (Ich bin übrigens 1977 geboren worden – und hey – ich mag mein Alter …) …

Mit Sport begann ich erst recht spät, dafür aber umso exzessiver. Aber ich sah damals, dass es mir gut tat.

Dir möchte ich nun einen Gedanken mitgeben:
Finde etwas, das dir gut tut und mache es jeden Tag! Es muss nichts Großartiges sein, oder dich besonders anstrengen, aber es sollte dir Spaß machen!

Ich mache derzeit nicht sonderlich viel – aber das Wenige ist für mich gut:
Ich dusche morgens kalt (das regt den Kreislauf an und macht wach – blöderweise gewöhnt man sich schnell dran).
Sportlich hab ich eine kleine, feine Yoga-Sache für mich entdeckt, die mir hilft meine Sehnen und Bänder zu dehnen und mich entspannt.
Außerdem meditiere ich gern und liebe es in den Wäldern zu spazieren – was jetzt nicht geht, da ich mitten in Wien wohne. Nunja, auch das wird sich mal wieder ändern und dann – Wald hallo !! 🙂

Und natürlich mag ich Kaffee – aber schwarz und ohne Milch …

Das ist mal mein „Ausgleich“ zum permanenten Sitzen!
Wenn du für dich noch nichts hast, dann nutze jetzt die Zeit und stelle dir was zusammen.

Ein Tipp:
Lass die ganzen Experten mal beiseite und horche in dich hinein. Allein von Yoga gibt es unzählige Versionen und mit dem „Sonnengruß“ bin ich beispielsweise auch nicht warm geworden. Nutze ruhig das Internet dafür – aber finde raus, was du brauchst! Du hast nur einen Körper – geh sorgsam mit ihm um!

Frage:
Wenn du schon deines hast, was tust du als Ausgleich?

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The spirit is willing; the flesh is weak…

you certainly know these and similar sayings well enough, be it from school times or other possibilities – but one thing is right:
We must not neglect our bodies entirely. As scribes we are – maybe even more so – than other people confronted with moving in different worlds and sometimes forget about different needs that carry us.

When I write, I sometimes forget everything around me and tend to put off eating and drinking altogether. We must also remember that we are not getting younger. In our early 20s, the body puts things away more quickly than at 43 (I was born in 1977, by the way – and hey – I like my age … ) …

I started with sports quite late, but the more excessive. But I saw then that it did me right.

I want to give you thought now:
Find something good for you and do it every day. It doesn’t have to be something great or particularly strenuous, but you should enjoy it!

I’m not doing very much at the moment – but the little I do is right for me:
I take a cold shower in the morning (this stimulates the circulation and wakes you up – stupidly enough, you get used to it quickly).
Sporty, I discovered a small, excellent yoga thing for me, which helps me to stretch my tendons and ligaments and relaxes me.
I also like to meditate and love to walk in the woods – which is not possible now, as I live in the middle of Vienna. Well, this will also change again and then – forest hello ! 🙂

And of course, I like coffee – but black and without milk …

This is my „compensation“ for sitting permanently!
If you don’t have anything for you yet, then use the time now and put something together.

Here’s a tip:
Leave all the experts aside and listen to yourself. There are countless versions of yoga alone, and I didn’t get warm with the „sun salutation“, for example. Feel free to use the Internet – but find out what you need! You only have one body – treat it carefully!

Question:
If you already have yours, what do you do to compensate?

„Heimatfilme“ und die Sehnsucht nach der heilen Welt – „Heimatfilms“ and the longing for the ideal world

In den 50er und 60er Jahren (aber schon ab 1946 aufwärts) waren gerade im deutschsprachigen Raum „Heimatfilme“ sehr beliebt. Eines der bekanntesten Exemplare dazu ist „Mariandl“, ein anderes „die Geierwally“.

Meistens geht es um Geschichten von einzelnen Personen, die häufig im bäuerlichen Umfeld lebten und arbeiteten und mit allem Möglichen zu kämpfen hatten, aber die zuletzt mit einer schönen Zukunft belohnt wurden.

Doch warum galten gerade solche Filme als en vogue?

Menschen mögen Geschichten und lassen sich gerne inspirieren. Gute Geschichten helfen uns, den Alltag loszulassen und in eine andere Welt einzutauchen. Die Menschen in den 50er Jahren wollten gern die schweren Zeiten vergessen, die sie viele Jahre lang erlitten hatten und die Zeit im Kino half ihnen dabei.

Betrachten wir heute die Vielzahl an Geschichten und Filmen, so ist es kein Wunder, wenn gerade Actionstreifen, Superhelden oder auch Liebesfilme gern gesehen werden.

Hast du dir überlegt, warum du schreiben willst, dann stellt sich als nächstes die Frage – WAS willst du schreiben?
Möchtest du inspirieren oder dem Leser eine schöne Zeit schenken? Willst du helfen oder vom Alltag ablenken?

Es geht dabei noch gar nicht um das Genre, sondern vielmehr darum, was deine Motivation dahinter ist.

Das ist der nächste Punkt, den ich dir empfehle, darüber nachzudenken. Natürlich kann sich auch diese Motivation ändern, aber bedenke auch, es ist eine gute Sache am Anfang zumindest eine Grundidee zu haben.

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In the 50s and 60s (but already from 1946 onward) „Heimatfilme“ were very popular, especially in the German-speaking countries. One of the best-known examples is „Mariandl“, another one „die Geierwally“.

Mostly they are about stories of individual persons who often lived and worked in a rural environment and had to struggle with all kinds of things, but who were rewarded with a bright future in the end.

But why were such movies considered en vogue?

People like stories and like to be inspired. Good stories help us to let go of everyday life and immerse ourselves in another world. People in the 50s wanted to forget the hard times they had suffered for many years, and time in the cinema helped them to do so.

If we look at the multitude of stories and films today, it is no wonder that action flicks, superheroes, and even love movies are popular.

Once you have thought about why you want to write, the next question is – WHAT do you want to write?
Do you want to inspire or give the reader a good time? Do you want to help or distract from everyday life?

It’s not about the genre yet, but rather about what your motivation is behind it.

This is the next point I recommend you to think about. Of course, this motivation can also change, but also consider that it’s a good thing to have at least one basic idea at the beginning.

ein kleiner Trost in diesen Tagen – a little consolation these days

Viele verfallen in diesen Tagen in Schockstarre und vielleicht auch in eine Spirale aus Angst und Depressionen und wissen nicht, wie sie mit all dem jetzt umgehen sollen.

Daher möchte ich jetzt einfach mal ein paar Worte an euch alle richten:
Meine Skaldenschule und die damit verbundenen Gedanken habe ich bereits seit längerer Zeit bearbeitet und bin vor kurzem mit dem Gröbsten fertig geworden.
Es ist jetzt eine perfekte Chance mit etwas Neuem zu starten, sei es zu malen, zu schreiben oder andere Fertigkeiten herauszufinden, die in dir schlummern.

Ich weiß aber auch, dass viele von euch Kinder haben und mit der Situation von mehr Nähe und Zeit zu den Liebsten manchmal nicht so recht umzugehen wissen.

Wisst ihr/ Weißt du, ich möchte hier einfach mal auch eines sagen:
Viele können aus den verschiedensten Gründen heraus mögliche Projekte nicht angehen, aber auch das wird vorbeigehen.

Wir mögen als Spezies mit den verschiedensten Aspekten klarkommen, der Mensch kann sich anpassen an neue Lebenssituationen, aber eines wird schwierig: Wenn uns der Mut verlässt!

Ich möchte mit dem Zeitpunkt als Beginn der Skaldenschule hier einfach auch ein Zeichen setzen:
Wie auch immer du die Zeit jetzt verbringen magst, ob du im Supermarkt arbeitest, oder Kinder zu Hause hast oder vielleicht zu Hause bist und an deinen Projekten arbeiten kannst:
Lass nicht zu, dass die Mutlosigkeit dich packt! Weitaus schlimmer als vieles andere trifft den Mensch Angst und Verzweiflung.

Darum, hab den Mut den nächsten Schritt im Leben zu gehen und scheuche die Angst beiseite.
Wenn du bislang meinen Blog gelesen hast, dann kannst du dich vielleicht an eines erinnern, das bereits im Film „das Labyritnh“ gesagt wurde:

„Du hast keine Macht über mich!“

Wenn es dir nicht gut geht oder du mit jemandem sprechen möchtest, schreib mir … hinterlasse einen Kommentar und wenn du Angst vor dem jetzt hast dann denke an eines:

„Du hast keine Macht über mich!“
Das möchte ich dir auf deinem Weg mitgeben! Lass die Angst nicht gewinnen, denn wenn dich der Mut verlässt, dann hast du dich selbst aufgegeben!

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These days many fall into shock-induced paralysis and perhaps also into a spiral of fear and depression and do not know how to deal with all this now.

So I would like to say a few words to all of you:
I have been working on my Scalding School and the thoughts connected with it for a long time, and recently, I have finished with the most significant thing.
It is now a perfect chance to start with something new, be it painting, writing, or finding out other skills that lie dormant in you.

But I also know that many of you have children and sometimes don’t know how to deal with the situation of more closeness and time to your loved ones.

You know/ You know, I just want to say one thing here:
Many of you can’t tackle possible projects for various reasons, but even that will pass.

We as a species may be able to cope with the most diverse aspects, humans can adapt to new life situations, but one thing will be difficult: When courage leaves us!

I would like to set an example with the beginning of Skalden School:
Whatever you want to spend your time now, whether you work in the supermarket, or have children at home, or maybe you are at home and can work on your projects:
Don’t let despair take hold of you! Far worse than many other things, fear and despair affect people.

Therefore, dare to take the next step in life and put fear aside.
If you have read my blog so far, you might remember one that was already said in the movie „The Labyrinth“:

„You have no power over me!“

If you’re not feeling well or you want to talk to someone, write to me… leave a comment and if you are afraid of this now, think of one thing:

„You have no power over me!“
I want to give you that on your way! Don’t let fear win, because if you lose your courage, you have given yourself up!