Ist dein Leben eine Warteschleife?

Die blaue oder die rote Pille – willst du ein Leben in einer Schleife führen oder dich entwickeln? Traust du dich?

Manchmal erscheint einem das Leben wie eine Warteschleife – es geht nichts weiter, wir wiederholen Tag für Tag die gleichen Dinge und Fehler, aber auch die schönen und guten Dinge im Leben.

An manchen Tagen hängen wir wirklich in der Warteschleife, wenn wir wo anrufen beispielsweise und hören Musik, die uns zwar beruhigen soll, einen in der Zeit aber auf die Palme bringt.

Kannst du dich an das letzte Mal erinnern, wo du in der Warteschleife gehangen bist? Eine geniale Persiflage darauf findet sich in der Serie „Blood Drive“, in der der Gamemaster Slink selber in einer solchen hängt. Es dauert und dauert und dauert und irgendwann ist ihm so langweilig, dass er alles Mögliche tut, nur um sich die Zeit dabei zu vertreiben. Die Art der Parodie darauf ist einfach nur köstlich.

Manche sagen, die Wiedergeburten seien auch eine Art von „Warteschleife“, ob sie das sind oder nicht, stellen wir einfach einmal in den Raum.

Nun nehmen wir einen Charakter, jede Figur will sich doch in der ein oder anderen Weise weiterentwickeln, wie schaffen wir es aber, diesen alltäglichen Trott zu durchbrechen?
Leg den Hörer auf und klink dich aus 😉

Natürlich sagt sich das leichter, als es wirklich der Fall ist – aber warum immer auf etwas warten, das vielleicht nie passieren mag?

Wie also bringen wir eine Figur in ihrer Entwicklung voran, sodass sie sich ausklinken kann, die Warteschleife verlassen kann und zu einem besseren Selbst wird?

Ich liebe Filme und Geschichten wie „Täglich grüßt das Murmeltier“, Zeitschleifen, in denen sich die Charaktere bis zu einem gewissen Punkt entwickeln müssen um genau diese zu verlassen. Verbinden wir diese Punkte, dann stehen wir vor einem gemeinsamen Nenner – die Figur, an der wir arbeiten – muss etwas tun oder lernen bzw. verstehen, um sich zu entwickeln, dem Schicksal den symbolischen Hörer auf den Tisch zu knallen und damit die Warteschleife zu verlassen.

Stellst du deiner Figur die Frage „Ist dein Leben eine Warteschleife?“ – was würde diese Figur dir antworten?

Tierfilme: Ulvesommer – Kim und die Wölfe

Es ist so leicht von Tiergeschichten berührt zu werden …

Darum geht es in: Ulvesommer – Kim und die Wölfe

Kim ist anders als die durchschnittliche 12jährige. Sie liebt es zu klettern, die Berge und die Natur. Ihre Mutter möchte sie lieber als „normales“ Kind, mit normalen Alltagssorgen und wohl auch der ersten Liebe.

Kim jedoch denkt nicht im Traum daran und schleicht sich eines schönen Tages von zuhause fort. Sie möchte in die Wildnis, will klettern gehen und wie das Schicksal es so will, stürzt sie von einer Steilwand ab. Dort trifft sie auf eine angeschossene Wölfin und deren Junges. In einer Baracke wird sie von den Wölfen mit Nahrung versorgt und es entwickelt sich tiefe Freundschaft zwischen den unterschiedlichen Wesen.

Jene Jäger, die einen Gutteil des Wolfsrudels vom Hubschrauber aus erschossen, machen bald schon Jagd auf die beiden noch verbliebenen Wölfe.

Kim jedoch, obwohl noch sehr jung, beschließt, ihre Freunde in das sichere Nachbarland Schweden zu bringen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Kommentar zum Film:

Wenn du auch nur ein klein wenig Interesse an einer charmanten Tiergeschichte und einem kindertauglichen Nachmittagsfilm hast, dann ist „Ulvesommer – Kim und die Wölfe“ schwer zu empfehlen.

Kim selber ist eine jener starken, weiblichen Charaktere, die sich als Vorbild für Heranwachsende heranziehen lässt. Sie hängt nicht am Smartphone und ist lieber draußen in der freien Natur, verzichtet auf den „typisch“ mädchenhaften Tand, weiß wie sie im Freien Feuer entfachen aber auch, wie sie mit Tieren umzugehen hat. Die Flucht vor den Jägern bringt die Teenagerin an die Grenzen ihrer Kraft. Sie klettert eine steile Bergwand hinauf, zieht die Wölfe mit Seilen nach oben, verkriecht sich mit ihnen in einem verlassenen, unterirdischen Tierbau und merkt nicht, dass einer der Jäger ihr einen Sender in die Schuhe gebastelt hat.

Mit ihren jungen Jahren hat Kim nicht nur klaren Verstand, Phantasie und Kreativität sondern spürt, dass die Wölfe sie brauchen – und diese vergelten es ihr mit Freundlichkeit und hören auf sie, wenn sie vor Gefahren warnt.

Ein weiteres „Goodie“ sind die wunderschönen Naturaufnahmen, die an alte Märchenzeiten erinnern. Sicher sind manche Sachen unrealistisch (oder können Wölfe echt wie Hunde heulen?), aber das spielt keine Rolle, der Film soll einfach nur unterhalten und das tut er.

Ulvesommer heißt übrigens nichts anderes als „Wolfssommer“ 🙂

Im Moment ist der Film on demand zu sehen, auf Norwegisch und mit deutschen Untertiteln. Verrate mir doch – wie gefällt er dir?

Tue was du willst ….

Wissen wir wirklich, was wir wollen oder glauben wir nur, es zu wissen?

„Tue was du willst soll sein das ganze Gesetz.“

Dieses Zitat stammt von Aleister Crowley, einer nicht unumstrittenen Persönlichkeit mit einer, sagen wir mal, recht interessanten Biographie. Egal, was wir uns über ihn auch denken mögen, aber das „Tue was du willst …“ nach seinem Ausspruch ist es wert darüber nachzudenken.

Die lässt sich leicht auf jede Figur anwenden, an der wir arbeiten. Jede Figur, jeder Charakter, hat eine eigene Persönlichkeit und Wünsche, Ängste, Träume und vieles mehr. Oft glauben diese Figuren, sie „wollen“ etwas und merken gar nicht, dass sie sich damit vom eigentlichen Weg abwenden.

Nehmen wir als Beispiel Rotkäppchen, so war ihr „Tue was du willst …“ einfach alles erkunden, was sie am Wegrand und im Wald gesehen hat oder war es nicht doch etwas anderes? Sie ließ sich – zugegeben von Schönem – ablenken und das Ergebnis kennen wir alle. Nunja, es gibt auch unterschiedliche Versionen des Märchens, vergessen wir das nicht.

Kehren wir zum ursprünglichen Gedanken zurück, so ist das „Tue was du willst …“ das Erkennen des eigenen, inneren Antriebs. Stell es dir wie einen goldenen Pfad vor (hach, kennen wir den nicht vom „Zauberer von Oz“? 😉 ). Wir gehen durchs Leben und verlassen diesen Pfad immer wieder, weil wir abgelenkt werden. Aber wie sollen wir wissen, wo dieser innere Pfad ist, wenn wir nicht wissen, was unser inneres Ich wirklich will?

Denk an dich selber – weißt du was dein „Tu was du willst …“ wirklich ist? Das Gute ist, unser Bauchgefühl führt uns häufig in die richtige Richtung, wenn wir denn zuhören. Unseren Charakteren, an denen wir schreiben, geht es mitunter sehr ähnlich.

Verrate mir doch, wie verstehst du das innere Wollen und wie ließe es sich auf eine Figur umsetzen?

meine aktuellen Projekte – reingucken lohnt sich ;-)

Manchmal ist ein Update nichts anderes als ein Rückblick und wer weiß schon, wozu das gut ist?

Ab heute bekommst du einen Einblick in meine aktuellen Projekte. Es ist manchmal ganz interessant zu sehen, wo ein Projekt gerade steht, wie es vorankommt oder ob es sich generell auch sehr verändert.

Unter „aktuelle Projekte“ findest du jederzeit, wenn dir danach ist, ein Einblick, wie die Dinge gerade stehen.

Im Moment sieht es so aus:

Wikinger-Reenactment – vom Leben einer Shieldmaid und ihrem Umfeld:

interessiert dich das Thema?
Ich lade dich ein, meinen Blog zum Thema zu besuchen: https://schildmaiddotart.wordpress.com/home/
Du findest darin u.a. Näharbeiten, Buchtipps, Wissenswertes und vieles mehr …. besuch mich und überzeug dich selbst 🙂

Selfpublisher-Werdegang mit Interviews und vielem mehr

Wieso publizieren Selfpublisher ihr Werk ohne einen fixen Buchvertrag über einen Selfpublisherverlag? Was sind die Beweggründe dahinter und wie haben sie es geschafft voranzukommen, die Energie für ihre Arbeit aufzubringen und schlussendlich ihr fertiges Werk der Öffentlichkeit zugänglich zu machen?
Dazu wird es einiges an Tipps und Ideen geben, damit auch DU den Mut und die Kraft findest, dein Werk zu beginnen, dranzubleiben und es zu beenden.
„Skaldenschule“ – voraussichtliches Veröffentlichungsdatum Sommer 2021

Rudy & Karly – die Wiener Tauben – wohin der Wind dich trägt

Für eine Brieftaube ist es schon peinlich, die Orientierung zu verlieren und nicht mehr zu wissen, wohin der Flug sie bringt. So geschieht es auch Rudy. Er landet mitten im alltäglichen Chaos auf den Straßen von Wien und trifft bald schon auf Karly, ein Täuberich, der sich mit den Gepflogenheiten der großen Stadt bestens auskennt. Dass es unter Wien „brodelt“, und die allgemeine Stimmung nicht gerade „freundlich“ ist, das werden die beiden bald schon erfahren.
eine Geschichte aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur – Erscheinungsdatum noch offen

der Koyoten-Clan – eine Tiergeschichte aus dem hohen Norden

Koyoten sind nicht unbedingt die beliebtesten Tiercharakter und doch flüstern sie von erwünschter Zuneigung, verloren gegangenen Hoffnungen und Jungtieren, die ihren Weg im Leben finden müssen.
eine Geschichte aus den Aufzeichnungen der Skáldkonur – Erscheinungsdatum noch offen

Eyyas Werdegang und was bis dato aus ihr wurde … ;-)

Manchmal verselbständigen sich Ideen, Gedanken und mehr und entwickeln sich zu etwas, das so nie erwartet wurde.

Eyya war eine der Figuren, die ich zum Schreiben „schenkte“ – diese war der Meinung, ich solle mich doch mal mit der Materie näher auseinandersetzen – was ich dann auch tat.

Inzwischen kenne ich u.a. Brettchenweben, habe wieder mit nähen begonnen und mein Mann ist auch frisch und fröhlich dabei sich in all das Historische zum Thema Wikinger zu vertiefen.

Wenn du ein wenig „Wikingerluft“ schnuppern möchtest – hier ist mein Wikingerblog:
https://schildmaiddotart.wordpress.com/

Begleite mich doch und vielleicht findest du auch selbst Gefallen an der Materie 🙂

der Frühling lässt grüßen – erste Boten sagen Hallo

Es ist soweit. Der Frühling kehrt ein.

Gestern lugten das erste Mal Bärlauchspitzen aus dem Erdboden und unter dem Laub hervor. Es ist bald soweit, Zeit Bärlauch zu sammeln und zu allerlei Leckereien zu verarbeiten – doch Vorsicht, wenn du selber sammelst, achte darauf, dass sie nach Knoblauch riechen, damit du keine giftigen Doppelgänger wie Maiglöckchen sammelst.

Einst war Bärlauch das ersehnte Grün nach einem langen Winter, brachte Vitamine und Nährstoffe mit sich und er ist tatsächlich auch sehr gesund. Bei meinen Wanderungen entdeckte ich viele, schöne Flecken mit Bärlauch, hat sich Bärlauch einmal in einem Gebiet festgesetzt, dann breitet er sich gerne aus – ein wunderschönes „Hallo“ an jeden, der dieses Winken der Natur zu schätzen weiß.

Auf welche Frühlingsboten freust du dich?

Kuwitt – kuwitt …

Hast du schon mal in deinem Leben nachts „Kuwit“ gehört? Du hörst es manchmal wenn du nahe eines Waldes bist – oder direkt darin stehst. Früher hieß es – Kuwit – also „komm – mit“ und erhielt dadurch einen schauderhaften Beigeschmack und fand somit auch Eingang in die Märchen- und Sagenwelt.

Abends ist es ruhiger, meist sind Waldtiere zu vernehmen – sofern man/frau selber sich ruhig verhält und einfach nur als Gast lauschend, irgendwo sich ruhig verhält. Dann fühlen sich die Tiere auch nicht gestört.

Als ich letztens abends unterwegs war, hörte ich auch dieses „kuwit, kuwit“ … und es brachte mich zum Lächeln. Ein paar Schritte weiter und ich stand bei einer kleinen Lichtung, wo ich mich ganz gerne aufhalte. Doch dieser Abend war anders – es schien mir, als wäre die Stimmung abweisend geworden – und betrachtete ich die Bäume, die so oft einfach nur im Wind ihre Blätter bewegen, da wirkte es, als würden sie sich bewegen.

In diesem Moment war zu fühlen, ich war gerade nicht erwünscht und zog mich zurück – wer weiß 😉 vielleicht waren es Schattengespinster, die gerade durch die Wälder zogen oder Udinen, die sich am Rande der Donau aufhielten 😉

Manchmal tut es gut, den normalen Alltag auszublenden und in andere Welten „einzutauchen“, denn genau das ist ein abendlicher Waldspaziergang doch auch.

Ein alter Bekannter meinte einst, es gäbe so wenige Geschichten um Horrorbäume – und er hat nicht ganz unrecht. Stell dir vor, du wärest mitten im Wald, egal zu welcher Jahreszeit und würdest erkennen, die Welt verändert sich, die Pflanzen könnten sich bewegen, ihre Wurzeln vielleicht aus der Erde ziehen und sie könnten nach dir greifen. Wärest du dort in der Situation, was würdest du tun?

Wo die Toten ruhen ….

Mein neues ländliches Leben bedingt gewisse Veränderungen. So ist es nicht mehr möglich ums Eck in den Laden zu gehen, weil zb neue Sportschuhe benötigt werden. Also was tut unsereins, es wird einfach die nächste, größere Stadt erkundet mit ihren Geschäften – und nein, Wien ist es nicht.

Genau genommen ist diese Veränderung ein Genuss, es bedeutet auch, keine spontanen Einkäufe mehr zu machen, sondern zu planen – HACH – ich liebe es. 🙂

Gut, zugegeben, der Ausflug brachte nicht die gewünschten Schuhe (egal, meine bisherigen halten noch eine Weile), dafür lernten mein Mann und ich die Tullner Innenstadt kennen und vor einem Gebäude konnte ich nicht anders – ich musste dort unbedingt ein Foto machen.

Was du oben siehst ist der Zugang zum Tullner Karner. Ich seh immer wieder Firmen, die sich mit „Karner“ benennen, wo ich mich dann frage, ob die überhaupt wissen, was ihr Name bedeutet?
Karner ist nichts anderes als ein „Beinhaus“, wo Knochen von Verstorbenen gelagert werden und wurden, teilweise oft auf kunstvollste Weise aufgebaut und manche wissen sogar von Kronleuchtern zu erzählen, die gänzlich auf diese Weise geschaffen worden waren.

Beim Schreiben sah ich gerade ein Bild, eine Vorstellung – vielleicht eine beginnende Geschichte … Der Blick von außen hinein in einen solchen Karner – und inmitten dieser Knochenberge eine Gestalt mit dunklen, langen Haaren, bleichem Gesicht und die Arme zur Seite gestreckt. Ihr Blick geht ins Mark und die Augen leuchten – wenn auch nicht vor Freundlichkeit, sondern mit etwas anderem.
Die Frage ist nun eher – was ist diese Gestalt? Ist sie jemand, der die Toten beschützt oder doch eher jemand, der selbst unter den Toten ruhte? Aus welcher Epoche stammt diese Gestalt? War sie aus Pestzeiten oder ist sie gar ein schützender Engel? Das verrät mir diese Gestalt nicht – was meinst du? Was könnte dieses Wesen sein?

Hättest du einen Wunsch frei …

Hättest du einen Wunsch frei, egal welcher es ist und egal was du damit wirklich tun könntest, was wäre es? Und würdest du ihn nutzen?

Es gab mal ein Märchen (oder eine Sage?) In der es darum ging, dass ein ärmeres Ehepaar einen Wunschring erhielt und damit sich einen Wunsch hätten erfüllen können. Doch jedesmal wenn sie überlegten, merkten sie, das konnten sie mit ihren eigenen Händen lösen und schlussendlich blieb ihnen ein Leben im Alter im Wohlstand und ein Wunsch, der nie eingelöst worden war.
Dabei hatten sie die Macht einfach ALLES zu bekommen.

Nimm deine Figur, an der du schreibst – stell ihm/ihr/es diese Möglichkeit in den Raum und frag nach, was ist es, das du am meisten begehrst? Was willst du haben?

In Babylon 5 gibt es die Figur des „Mr. Morden“, der die Botschafter fragt „was wollen Sie?“

Nehmen wir an, du hättest die Möglichkeit auf genau einen Wunsch, was würdest du haben/tun wollen? Was wäre es, das du dir wünschst, wenn du alles haben könntest oder alles tun könntest. Es ist nicht bei „Wishmaster“, wo er zwar die Wünsche erfüllt, aber zu Ungunsten des Wünschenden.

Was würdest du tun? Oder ginge es dir wie mit dem Esel und den zwei Heuhaufen, der dazwischen verhungerte?

Katzentod und gehen lassen ….

Inspiriert zum letzten Beitrag hat mich eine Unterhaltung mit dem niederländischen Blogger Thomas Kamphuis – er war derjenige, der seinen Kater Sam gehen lassen musste und dafür lang ersehnten Schnee bekam.

Du kannst seinen Blog hier finden : https://thomaskamphuis.com/2021/01/25/je-weet-nooit-hoe-laat-het-is/

Gerade wer, wie ich, mit Samtpfoten zusammenlebt, der merkt rasch, es tut weh sie gehen zu lassen – aber vielleicht ist es tröstlich sich Gedanken zu machen, wie es ist, wenn sie Leiden nicht mehr ertragen müssen oder wohin sie vielleicht gehen könnten.

Lieber Thomas, ich wünsche dir viel Stärke und Kraft und erfreu dich an dem Geschenk, das du bekommen hast. Sam wird da sein, wenn du ihn brauchst!