Warum magst du mich? Wer bin ich für dich?

Seit meiner frühesten Kindheit las ich gerne, verschlang Bücher und Geschichten.

Genau genommen war ich damals eine absolute Leseratte und Bücherwurm. Romane eröffneten Welten und schenkten Träume.
Viele der Geschichten sind inzwischen verloren. Charaktere und Figuren sind den Weg des Vergessens gegangen.
Einzelne Charakter blieben über all die langen Jahre immer präsent. Woran das liegt, weiß ich nicht.
Sie sind nach wie vor lebendig und prägten die ein oder andere Entscheidung in meinem Leben (mit).

Eine davon ist »Alanna von Trebond«.
In all der Fülle von Romanen, Geschichten und Figuren war sie nie die sonderlich große Erscheinung und hinkt in der Präsenz hinter weitaus bedeutenderen Charakteren her.
Alanna lebt in einer leicht fantasy-angehauchten Welt, hat einen Zwillingsbruder und tauscht mit ihm die Rollen. Er kann somit Zauberer werden und sie Ritter – wobei sie sich dafür als Bursche verkleiden muss.

Die ersten beiden Bände »Die schwarze Stadt« und »im Bann der Göttin« sind die besten aus der Reihe.

Im Grunde ist es eine Geschichte des Erwachsenwerdens, des Stärkerwerdens und des Lernens mit den eigenen Fähigkeiten umzugehen.
Der Schreibstil ist gelungen und die Charaktere, mit denen sie zu tun hat, machen ihr das Leben schwer. Für ein Kinder/Jugendbuch ist die Story ansprechend geschrieben und ich kann sie selbst jetzt noch lesen, ohne, dass es langweilig wird.

Sie ist zwar nicht die einzige Romanfigur, die bis heute in Form eines Buches im Regal steht, aber sie ist eine der besten.

Erinnere dich an die Geschichten und Romane deiner Kinderzeit und Jugend. Welche Figur ist dir bis heute in Erinnerung? Warum gerade diese?

10 Antworten auf „Warum magst du mich? Wer bin ich für dich?

  1. …natürlich die Sagen und Rittergestalten! Ivanhoe, der Lederstrumpf & viele andere mehr. Zunächst als Comic, später erst die Romane. Denke, das ist ganz normal, dass du in deinen Geschichten mit den Figuren immer wieder die Seiten gewechselt, getauscht hast. Aber Dein Profilbild erinnert mich ganz stark an eine Frau, die ich mal kannte und mit der ich einen tollen Frühsommer bis nach Griechenland hinein gefahren bin. Kurz nach der Wende war das. Zufälle gibt’s!

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    1. Ivanhoe? Der war klasse, Roman wie Comic.
      Ein alter Freund nannte das mal „Alter Ego“, ich nenne es „sich einfühlen“. Aber grundsätzlich ist der Name dafür egal. Solange die Geschichte erzählt wird.

      Ich kann dir versichern, in Griechenland war ich nie. Aber ich mag griechisches Essen, nicht unbedingt die spartianische Blutsuppe, aber Gerichte mit Olivenöl gibt es einige sehr gute.

      Wer weiß, vielleicht war sie ja mein astrologischer Zwilling 😉

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      1. Hallo Rhia, danke für Rückantwort! Jaaa, durchaus möglich. Eure Ähnlichkeit scheint echt frappierend, obwohl ich sie ja nun schon wieder seit bald 30 Jahren oder so nicht mehr gesehen habe. Jaa, Kinder, wie die Zeit vergeht! Hier ob ist Sturm (Land unter 2), du hast es sicher gelesen. Und natürlich darfst du meine web auch kostenfrei abonnieren, Keine Frage. Das bringt mir sowieso pts. (obwohl inzwischen meine statistik sowieso purzelbäume schlägt!‘ LG. nach Vienna!!

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      2. Mochte sie auch Katzen?
        30 Jahre sind ja nun nicht gerade wenig Zeit, da war ich gerade mal 10 Jahre alt (und eine emsige Leseratte*G*).

        Statistisch betrachtet, sind Statistiken auch nur Zahlen 😉 Aber das Herz freut sich natürliich über Besucher

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  2. Bei mir ist es percy jackson. Er hat mich in diese ganze griechische Mythologie hineingezogen und bis heute verbinde ich bestimmte Götter mit den eigenschaften aus dem buch. Ares wird für mich also immer die rolle des unbeliebten, machohaften Käpfers haben

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    1. Das Schöne an der griechischen Mythologie ist, dass sie die römische stark geprägt hat (Ares/Mars).
      Inwieweit meinst du, sind die Filme eine gute Verfilmung der Bücher?

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      1. Um ehrlich zu sein habe ich nur einen ausgehalten… Irgendwie bin ich von vielen Buch verfilmungen sehr enttäuscht. All die Charaktere die man sich All die Bücher lang vorgestellt hat, werden dann ganz anders gezeigt. Bei mir kann ich nach den filmen nie zurück zu dem Bild des Charakters gehen, das ich mir gemacht.

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      2. Das kann ich gut verstehen – bei mir waren das „die unendliche Geschichte“ und „Die Säulen der Erde“.

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    1. Die Säulen der Erde ist genial geschrieben mit einer mehrstündigen Verfilmung. Trotzdem bleibt viel vom Buch auf der Strecke.

      Die unendliche Geschichte hat drei Filme und ich glaube später eine Miniserie bekommen. Wobei nur die ersten beiden Filme wirklich gut sind.

      Sieh mal rein, vielleicht findest du sie ja spannend.

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